Mittwoch, 15. Januar 2014

Me Made Mittwoch: Drachen-Shirt




Darf ich vorstellen: Mein neues Drachen-Shirt!
Frisch geschlüpft genäht aus einem 3-Euro-Jersey vom Markt und nach meinem eigenen Schnitt.


Der Jersey ist nur wenig elastisch, deshalb habe ich das Shirt etwas weiter zugeschnitten. Die Armausschnitte habe ich aber beibehalten und die Mehrweite der Ärmel lieber in einer Kellerfalte untergebracht.


Den Saum habe ich mit Dreifach-Zickzack genäht.


Hier noch einmal das bezaubernde Motiv en Detail.
Die Drachen haben auf dem Stoff übrigens keine Vorzugsrichtung, sie stehen auf den Füßen, auf dem Kopf, schauen mal nach links und mal nach rechts.


Eigentlich hatte ich gedacht, dass ich für die Kanten noch schwarzen Jersey im Vorrat haben müsste, aber da hatte ich mich wohl geirrt. Egal, das bremst mich nicht! Ein Stück von einem ausgeschlachteten T-Shirt tut's auch.


Am Hals eine Kanteneinfassung à la HH-Liebe.
Die Ärmelbündchen seht Ihr im ersten Bild, die habe ich jetzt nicht noch einmal extra fotografiert.


Jetzt habe ich die Hälfte der Stoffe verarbeitet, die ich im April gekauft habe.
Anscheinend genügt es für mich, einmal im Jahr auf den Stoffmarkt zu gehen. Warum nur kribbelt es mich jede Woche, nach Neukölln zu fahren??? ;-)

Mehr selbst gemachte Kleidung an echten Frauen gibt es beim

Dienstag, 14. Januar 2014

Upcycling-CreaDienstag: Für den medizinischen Nachwuchs...


Das große Kind hat zu Weihnachten unter anderem einen Arztkoffer geschenkt bekommen. Ja, die Gene lassen grüßen: in der Verwandtschaft gibt es einen Arzt, eine Krankengymnastin/Heilpraktikerin/Osteopathin, eine Medizinstudentin, eine Zahnarzthelferin/Prophylaxeassistentin/Psychologin, eine Krankenschwester,... 
Nun hat es sich beschwert, dass da gar kein Verbandmaterial drin war.


Also habe ich uralte, verschlissene, weiße Kissenbezüge in Streifen geschnitten und mit Zickzack die Kanten versäubert.


Der Stoff ist vom vielen Waschen ganz weich und somit perfekt für Verbände.
Das Aufrollen ist übrigens auch eine prima Übung für kleine Hände.


Jetzt ist der Arztkoffer zum Glück vollständig und wir können uns zusammen mit den Kuscheltieren noch professioneller verarzten lassen.

Mir fehlt nur noch eine Idee, wie das Kind das Ende der Bandagen fixieren soll. Klett oder Druckknöpfe sind zu unflexibel, Nadeln oder diese Klammern, mit denen man "echte" Verbände fixiert, sind für Kinder zu gefährlich. Hat jemand eine Idee?

Diese Idee macht mit bei:

Beim zweiten Frühstück schau ich mal, was die anderen dort heute für tolle Sachen zeigen.

Montag, 13. Januar 2014

Kellerschätze



Das Große Kind hat viel Spielzeug (z.B. Lego Duplo), das es eigentlich nicht mehr benutzt. Gleichzeitig wünscht sich das kleine Kind genau solche Sachen. Was tun? Doppelt kaufen? Nö! Die Sachen dem großen Kind einfach wegnehmen? Auf keinen Fall! Das kleine Kind warten lassen? Kommt gar nicht infrage!
Ich habe mein altes Lego aus dem Keller geholt und dem großen Kind angeboten. Bedingung war, dass es dafür die Duplo-Sachen inklusive Feuerwehr rausrückt. Selten hat man ein Kind so schnell und eifrig Spielzeug hergeben gesehen. :-)


Ich hätte nur nicht gedacht, dass es fünf (!) Stunden dauern würde, meinen Teil des Deals zu erfüllen. Denn ich musste zuerst die Legosteine von den Steinen für die Domino-Rallye (rechts im Bild) trennen, letztere wieder verpacken und im Keller verstauen, die Legosteine in einen Kissenbezug einnähen (damit keins verloren geht), in die Waschmaschine stecken und von Hand die Straßenplatten, Autoteile, Häuser etc. abwaschen.


Zum Trocknen alles ausbreiten, regelmäßig wenden, abtupfen und die Tücher wechseln. Aber allein schon die Vorfreude des großen Kindes gepaart mit meinen Erinnerungen, von denen ich während all dessen erzählt habe, waren es wert.


Jetzt ist alles aufgebaut und die restlichen Steine in die Legotonne gefüllt.


Ich finde den Stil von Fabuland einfach knuffig!
Außerdem kann man die Autos und Häuser in vielen Varianten aufbauen, sodass es nie langweilig wird und sich daraus auch immer neue Geschichten ergeben.


Luise Lamm (ursprünglich Krankenschwester) habe ich dem Kind als Ärztin vorgestellt. Dass sie den Krankenwagen fährt und Doc David hinten drin sitzt, hat das Kind festgelegt.


Im Gegensatz zum heutigen Lego sind bei Fabuland die Aufgaben nicht so deutlich nach Geschlechtern festgelegt. Hier sehen wir Bianca Lamm mit dem Kinderwagen und die Taxifahrerin Blondie Schwein, die in ihrer Freizeit am liebsten am Auto rumschraubt und dabei (jugendfrei) flucht wie ein Kesselflicker: "Rostige Radmutter! Bricht mir doch diese alte Kiste unter dem Hintern zusammen! Plattfuß und Kolbenfresser!" (nachzuhören z.B. hier).


Bonnie Bunny handelt mit Blumen. Es gibt also ganz verschiedene Lebensentwürfe für Frauen. Das Kind wünscht sich, dass wir morgen mal ganz lange zusammen spielen. Da werde ich mir mal noch ein paar emanzipierte Geschichten vorher ausdenken, in denen z.B. auch mal ein Mann den Kinderwagen schiebt...

Eine meiner Kisten scheint übrigens bei einem der letzten neun Umzüge verloren gegangen zu sein. Falls also noch jemand das Set 341 mit Morty Maus und Kathy Katze hat und uns bezahlbar (oder im Tausch z.B. gegen selbst gestrickte Socken) überlassen würde, würden wir uns sehr, sehr freuen!

Freitag, 10. Januar 2014

Kann man mit Handarbeiten Geld sparen?

Lucy hat gestern unter anderem einen Artikel über Handarbeiten verlinkt. Er ist ganz interessant, wenngleich er an ein paar Stellen holpert. Da hat die Redaktion offensichtlich mit der Brechstange gekürzt. Inhaltlich habe ich mich sehr über einen Punkt geärgert, der bei Diskussionen zum Thema Handarbeiten immer wieder auftaucht:

Warum nur wird immer wieder die Lüge erzählt, dass man mit Handarbeiten kein Geld sparen könne?

Allein das Reparieren von Kleidung und anderen Textilien spart sehr viel Geld. Hinzu kommt noch das Upcycling, bei dem aus alten, kaputten Dingen ganz andere neue entstehen. Auch neues Material muss nicht teuer sein. Es gibt ja schließlich nicht nur die Kaufhäuser mit ihren überhöhten Preisen. Neben Wochenmärkten gibt es auch im Internet viele Möglichkeiten, Stoff oder Wolle zu kaufen. Und manche Leute gehen sogar so weit, ihr Garn selbst zu spinnen und Stoff selbst zu weben.

Selbst wenn man an den Arbeitslohn denkt, darf man nicht vergessen, dass ein Shirt vom Discounter mehr als die drei Euro kostet, die auf dem Preisschild stehen. Neben der Ausbeutung der Menschen z.B. in Bangladesh und dem ökologischen Rucksack kostet mich eine Shoppingtour eine Menge Zeit und Nerven (und Geld, wenn ich einen Babysitter brauche bzw. wenn ich meine Kinder mitnehme und sie mit Süßigkeiten bestechen muss, dazu Benzin und Parkgebühren oder Fahrkarte). 

Mag sein, dass Shopping für manche Leute ein Hobby ist. Für mich ist es unerträglich. Mein Hobby ist das Herstellen von Kleidung. Und da gibt es durchaus teurere Hobbies.
Außerdem passt die gekaufte Kleidung den allerwenigsten Menschen so richtig. Und eine Maßanfertigung ist so teuer, dass Selbermachen eine echte Alternative ist.

Ich nähe mir aus Stoff für 3 Euro innerhalb von einer Stunde ein Shirt, das mir wirklich passt und das ein echtes Einzelstück ist. Ganz ohne Ausbeutung und mit einem viel kleineren ökologischen Rucksack. Ich brauche keinen Babysitter, muss mir kein Kaufhausgedudel anhören, mich in fies beleuchteten Umkleidekabinen schlecht fühlen und nach der dritten Wäsche ärgern, dass die Seitennaht um den Leib zu wandern beginnt.

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Besonders günstig wird das Handarbeiten, wenn man Material geschenkt bekommt. Die liebe Ursula fragte vor ein paar Tagen ganz höflich an, ob sie mir ein Paket mit Wolle usw. schicken dürfe. Sie schrieb: "Es würde meinen Raum und mein Herz erleichtern." Na da helfe ich doch gern!
Und das war drin:


  • addi Rundstricknadel 6mm, 50cm 
  • kleine Wollspulen
  • Nadelspielhalter - Strickfingerhut "Norweger"
  • Ledersohlen in GR. 32-33 für Hüttenschuche
  • Folizsohlen mit Noppen von Regia Gr. 24/25 für Hausschuhe
  • 7 Knäul (je 25 g) Puimetta 76% Kid Mohair, 24% Polyamid in Mischton weiß-orange und hellgrün
  • Schaf-Sockenwolle in schwarz-weiß meliert
  • Und ein schönes Holzpuzzle, dass sich das kleine Kind sofort gegrabscht hat. ;-)


Vielen lieben Dank, liebe Ursula! Für die Geschenke und das große Lob!!!

Donnerstag, 9. Januar 2014

Das Verschwinden der Frauen


Gestern abend auf dem Heimweg habe ich im Inforadio einen sehr interessanten Beitrag über "Das Verschwinden der Frauen" gehört. Es geht dabei um die Folgen der selektiven Geburtenkontrolle. 

Leider kann ich den Beitrag nicht als Podcast oder in der Mediathek finden. In der ARD lief dieser Beitrag, der aber für meinen Geschmack fast zu reißerisch ist. Aber schaut es Euch mal an. Oder hört diesen Radiobeitrag, der einen ganz guten Überblick über den Aufbau des Buches gibt. Oder lest diesen Text.

Meine unsortierten Gedanken dazu:
1. Vor allem in China mit der Ein-Kind-Politik wünschen sich Paare einen "Stammhalter". Was ist das eigentlich? Wirklich sicher ist doch immer nur die Mutter eines Kindes. Wenn ich also einen Sohn habe und er wird Vater, dann weiß ich doch gar nicht sicher, ob da meine Gene weitergegeben wurden.
2. Und wo sollen bitte die Enkelkinder herkommen, wenn es keine Frauen gibt? Selbst die Männer, die keine Frau finden, wünschen sich nur Söhne. Wie absurd ist das denn? Es werden Frauen gebraucht, die Familien wünschen sich Frauen für ihre Söhne, aber selbst wollen sie keine Töchter haben. Das hat irgendwie was von Atomkraftwerken: Billigstrom ja bitte, aber neben dem Kraftwerk oder Endlager will keiner wohnen.
3. Ich hätte gedacht, dass der Frauenmangel in China, Indien usw. dazu führt, dass Mädchen "wertvoller" werden und die Brautfamilie einen hohen Preis für eine Hochzeit kassieren kann. Aber stattdessen nehmen Vergewaltigungen, Prostitution und Frauenhandel zu, während Mädchen weiterhin als wertlos betrachtet werden und ihre Eltern für die Verheiratung viel Geld bezahlen müssen. Angebot und Nachfrage gehen dort seltsame Wege.
4. Die Sorge, dass die Menschheit aussterben könnte, teile ich nicht. So schnell geht das nicht. Und etwas weniger Überbevölkerung wäre ja eigentlich sogar ganz gut für den Planeten. Und selbst wenn: Ich denke nicht, dass der Mensch die Krone der Schöpfung ist. Der Planet käme sehr gut ohne uns klar. Genau genommen sogar besser. Wenn sich die Menschheit selbst ausrottet, hat sie es wohl nicht besser verdient.

Und was denkst Du so?

Mittwoch, 8. Januar 2014

Gelesen: "Damentag" von Johanna Ahrens



Das Buch ist nur digital erhältlich und deshalb kann ich leider kein Cover zeigen. Ich habe mal bei Amazon nachgefragt und eine deutliche Antwort erhalten. :-(

Klappentext:
In der Sauna wird nicht nur geschwitzt, sondern auch geschwatzt. Dies gilt ganz besonders für den Donnerstag, denn Donnerstag ist Damentag und da sind die Frauen unter sich. Die Heldin des Romans, eine Frau in den Dreißigern, lästert und philosophiert sich durch den Nachmittag, trifft auf beste Freundinnen, die sich in großen Krisen beistehen, auf Party-Hühner, die nichts anbrennen lassen und auf alte Frauen mit einem humorvoll-abgeklärten Blick auf das Leben und seine Turbulenzen.

Die Leserin ist eingeladen, den Alltag hinter sich zu lassen und einzutauchen in ein Parallel-Universum, das nur donnerstags seine Pforten öffnet, ausnahmsweise auch für den geneigten Leser. Doch Vorsicht! Hier werden nicht nur die Bauchmuskeln von der Leine gelassen - das Einziehen der Schwarte kann man sich am Damentag sparen - sondern auch die Lachmuskeln. Die Single-Frau Susanne verschont dabei weder Uli, den neuen Herzbuben ihrer besten Freundin Tanja, mit bissigen Kommentaren noch die schmuckbehängten Gattinnen, die ihre Föhnfrisur über den ganzen Sauna-Tag retten. Spott hat sie allerdings nicht nur für die „Mehrtonner in Nicki-Damen-Morgenmänteln“ übrig, sondern auch eine ganz große Portion für sich selbst und ihren Körper. 

Die Heldin muss sich dem Verlust ihrer Unterwäsche stellen, versucht das Rätsel der Liebe zu lösen und fragt sich insgeheim ob ihre Toleranz auch wirklich jenseits des Spießer-Niveaus liegt. Nebenher bereitet sie sich seelisch und moralisch auf das Date mit dem Architekten Bernhard vor, das am nächsten Tag stattfinden soll.

Meine Meinung:
Ganz nett für zwischendurch. Ich habe es im Rahmen einer Sonderaktion kostenlos bekommen. Ob ich die 2,99 € für 103 Seiten bezahlen würde, weiß ich nicht.




Dienstag, 7. Januar 2014

Upcycling-CreaDienstag: Rauten-Kissen in schwarz-weiß-grau-braun


Hallo!
Meine Blogpause ist vorbei.
Und zuallererst wünsche ich Euch allen ein gesundes neues Jahr!


Auch der CreaDienstag und der Upcyclingdienstag sind wieder aktiviert.
(Meertjes Blog scheint irgendwie nie Pause zu machen.
Und Roboti ist verschwunden. Weiß da jemand Genaueres?)

Ich zeige heute das letzte Kissen aus meiner Rauten-Kollektion.
Diesmal waren alle Garnreste bzw. geribbelte Wolle z.B. von kaputten Socken dran, die sich nicht den Farben blau, rot, gelb oder grün zuordnen ließen.
So entstand noch kurz vor Weihnachten dieses Kissen aus Garnresten in schwarz, weiß, grau und braun. Auf der Vorderseite gibt es links oben wieder eine lustige Puschelecke.


Hinten wieder mit schrägem Hotelverschluss.


Jetzt ist die Kissenparade vollständig.


Lasst Euch nicht täuschen: Das Sofa sieht maximal 15 Sekunden lang so aus, dann fallen die Kinder drüber her, kloppen sich um das Lieblingskissen (das blaue), stapeln die Kissen, lassen Legoeisenbahnen und Rennautos darüber, dagegen oder drunter durch fahren oder sie werfen die Kissen einfach durch die Gegend. So muss es ja auch sein. Ein Haushalt mit Kindern, der immer ordentlich wie ein Museum oder wie eine Möbelausstellung aussieht, finde ich gruselig...

Dieses Kissen macht mit bei:

Beim zweiten Frühstück schau ich mal, was die anderen dort heute für tolle Sachen zeigen.

Sonntag, 5. Januar 2014

Me Made Mittwoch: Das Lieblings-Outfit von 2013



Mein Lieblings-Outfit von 2013 (ja, es heißt "von 2013" und nicht "aus 2013"!!!) zu ermitteln, war gar nicht so einfach. Stundenlang habe ich in meinen MMM-Einträgen von 2013 gestöbert und in Erinnerungen geschwelgt. Da gibt es so schöne Röcke, Shirts und Stricksachen, die ich schon ganz vergessen hatte. Komisch, schließlich liegen bzw. hängen die Sachen doch alle in meinem Kleiderschrank. Aber Tragefotos sind halt doch sehr viel aussagekräftiger als gefaltete und gestapelte Kleidung.

Die Wahl fiel auf mein Outfit vom 23. Oktober. Es besteht aus
dem Blumen-Shirt und
dem lila Cordrock.

Mehr Lieblingsoutfits gibt es beim MMM-Blog.

Freitag, 20. Dezember 2013

Gelesen: "Ich bleibe jetzt zu Hause - Von der berufstätigen Frau zur Ganztagsmutter" von Darcie Sanders



Das Buch wird nicht mehr verlegt. Aber man kann es noch gebraucht kaufen.

Klappentext:
Von der "Karrierefrau" zum "Hausmütterchen"? Mit einer Schwangerschaft stellt sich für viele berufstätige Frauen auch die Frage, ob sie sich von nun an als Ganztagsmutter ihrem Kind widmen sollen. Dass Mutterschaft nicht gleichbedeutend sein muss mit dem Klischee vom wenig anregenden Leben in der Abgeschiedenheit von Heim und Herd, zeigt dieses erfreulich unverkrampfte Buch.

Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich mir gekauft, als ich zum ersten Mal Mutter wurde. Jetzt habe ich es endlich mal gelesen. Leider habe ich nichts wirklich Neues erfahren. Ist aber auch kein Wunder, denn ich habe die letzten fünf Jahre überlebt, also habe ich wohl meinen Weg gefunden, zuhause zu bleiben und dabei Freude am Leben mit Kindern zu haben. Vielleicht hätte es mir geholfen, wenn ich das Buch sofort nach dem Kauf gelesen hätte. Vielleicht auch nicht. Der Titel lässt ja vermuten, dass die Zielgruppe sich bereits entschieden hat, zuhause zu bleiben und das Buch Tipps gibt, worauf nun zu achten ist. Aber tatsächlich werden verschiedene Lebensentwürfe vorgestellt und die Vor- und Nachteile aufgezählt. Außerdem hat sich der Verlag leider nicht die Mühe gemacht, die Informationen zu Mutterschutz, Elternzeit, Rente usw. anzupassen, denn die Autorin lebt in den USA und da gelten natürlich andere Gesetze als bei uns.

Mit dieser Buchbesprechnung läute ich mal die Weihnachtspause ein.
Habt ein entspanntes Fest und rutscht gut ins neue Jahr!

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Top Ten Thursday: 10 Lesehighlights 2013


Alice im Bücherland fragt heute nach 10 Lesehighlights 2013. Und ich bin so dankbar, dass sie nicht "aus 2013" oder "in 2013" geschrieben hat. *knutsch*


  1. "Der Graf von Monte Christo" von Alexandre Dumas.
  2. "Nachtblau - Tagebuch einer Vampirin" von Kester Schlenz.
  3. "Eine unbeliebte Frau" von Nele Neuhaus.
  4. "Silber - Das erste Buch der Träume" von Kerstin Gier.
  5. "Der Hund, die Krähe, das Om... und ich!" von Susanne Fröhlich.
  6. "Zeitenzauber - Die magische Gondel" von Eva Völler.
  7. "Zeitenzauber - Die goldene Brücke" von Eva Völler.
  8. "Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner" von Kerstin Gier.
  9. "Weibersommer" von Heike Wanner.
  10. "Der König von Berlin" von Horst Evers.
Spannend fand ich beim Raussuchen: Laut meinen Blog-Einträgen habe ich bisher in diesem Kalenderjahr 24 Bücher gelesen. Dazu kommen noch die 3 Werke, die an meiner 10%-Hürde gescheitert sind und 4 Hörbücher. Insgesamt also mehr, als ich gedacht hätte.

Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.
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