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Montag, 28. September 2020

Gelesen: "Selber machen statt kaufen: Küche" von Smarticular




Titel: Selber machen statt kaufen: Küche
Herausgeber: Smarticular Verlag
Preis: 14,95 € [DE], 15,40 € [AT]
ISBN: 978-3-946658-03-0
192 Seiten

Klappentext:
137 gesündere Alternativen zu Fertigprodukten, die Geld sparen und die Umwelt schonen.
Typische Supermarktprodukte enthalten immer weniger von dem, was wir für eine ausgewogene, vollwertige Ernährung eigentlich brauchen, dafür immer mehr Zucker, Salz, Fett und synthetische Zusatzstoffe. Zudem verursachen sie Unmengen von Müll. Dabei ist es sehr einfach, nachhaltige Alternativen jenseits des modernen Massenkonsums selbst herzustellen! Sie bestehen aus natürlichen Zutaten, sind gesünder als Industrieprodukte und außerdem deutlich preiswerter. Schokoaufstrich, Gemüse-Würzpaste, Soßenbinder, Hustensaft, Pflanzendrinks und vieles mehr – all diese Dinge musst du nicht kaufen, sondern kannst sie viel besser selber machen. Lass dich inspirieren, und mach auch deinen Haushalt ein bisschen grüner! Darum lohnt es sich, zahlreiche Fertigprodukte nicht mehr zu kaufen, sondern am besten selber zu machen: 
Gut für die Gesundheit: Statt ungesunder und künstlicher Inhaltsstoffe enthalten die selbst gemachten Alternativen natürliche Zutaten. Manche wachsen sogar direkt vor deiner Haustür und sind vollgepackt mit Vitalstoffen für eine ausgewogene, gesunde Ernährung. 
Gut für die Umwelt: Selbermachen spart jede Menge Verpackungsmüll und Plastik. Außerdem kannst du bevorzugt regionale, saisonale Zutaten verwenden, mit kurzen Transportwegen und weniger Ressourcenverbrauch. 
Gut für die Haushaltskasse: Selbst gemachte Alternativen sind fast immer deutlich preiswerter als fertige Lebensmittel, selbst dann, wenn du nur rein biologische Zutaten verwendest. 
Gut für dich: Selbermachen bereitet Freude, regt die Kreativität an, stärkt das Selbstvertrauen und macht dich außerdem ein bisschen unabhängiger.

Meine Meinung:
Ich liebe Smarticular.net. Dort finde ich immer ein passendes Rezept, egal ob es ums Kochen oder Putzen geht.
Deshalb kannte ich natürlich viele Rezepte aus diesem Buch schon, aber die habe ich einfach überblättert. Manches war mir neu, das werde ich bald ausprobieren.
Das Buch ist knapp und sachlich geschrieben, es kommt immer schnell auf den Punkt, ohne Geschwafel und vor allem ohne Selbstlob, das ist sehr sympathisch!

Tipp:
Es gibt eine kostenlose Leseprobe, schaut doch mal rein!




Donnerstag, 22. Oktober 2015

Lecker & gesund. Aber ein Food-Blogger werd ich nie...


Neulich hab ich spontan diese Kleinigkeit für die Teestunde am Nachmittag gezaubert:



Zutaten:
eine Scheibe Vollkornbrot
Erdnussbutter
Frischkäse
Honig oder gelbe Marmelade/Konfitüre/Fruchtaufstrich (z.B. Aprikose)
eine Banane in Scheiben
Cranberries oder Rosinen
Sonnenblumenkerne
Zimt

Zubereitung:
Bestreiche das Brot zuerst mit Erdnussbutter, dann vorsichtig mit Frischkäse und danach mit Honig oder Marmelade. Schneide es in quadratische Stücke und belege jedes Stück mit einer Bananenscheibe, einer Cranberry/Rosine, streue zum Schluss ein paar Sonnenblumenkerne und etwas Zimt darauf. Lecker!

Die Zubereitung ging sehr viel schneller als das Fotografieren. Meine Güte, da reflektiert der Teller, dann glänzt das Essen, aber nicht auf diese leckere Art, sondern irgendwie eklig. Durch Zimt und Sonnenblumenkerne sieht alles irgendwie zertrümmert aus. Soll man den Tellerrand mitfotografieren oder nicht? Ich bewundere ja wirklich, wie so manche Food-Blogger ihr Essen in Szene setzen, frage mich dann aber immer, wie laut ihnen dabei der Magen knurrt und ob die Kinder dabei nicht schon ins Bild grabschen oder das Essen kalt wird...

Sonntag, 8. Januar 2012

7 Sachen - Das erste Mal 2012

Eine tolle Idee von Frau Liebe:
Immer wieder sonntags 7 Bilder von 7 Sachen, 
für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. 
Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.




Das Baby gebadet. Mit zwei Waschlappen. 
Wenn das Baby mir einen klaut, um dran zu lutschen, 
wasche ich es mit dem anderen. 
Das Spiel können wir unendlich lange spielen. ;-)


Gemüse geschält und geschnippelt,


gekocht und später püriert und mit Frischkäse verfeinert. Lecker!


Autos aufgeladen.


Fäden vernäht.


Das Gurtpolster eines Kindersitzes repariert.


Der Pyjamahose des Gatten ein neues Bündchen angesteckt.
Da muss ich morgen nur einmal mit der Ovi drüber, dann ist das erledigt.

Wie Ihr seht, sind wir wieder auf den Beinen.
Noch nicht wieder ganz gesund, aber über den Berg.


Sonntag, 18. Dezember 2011

7 Sachen am 4. Advent

Eine tolle Idee von Frau Liebe:
Immer wieder sonntags 7 Bilder von 7 Sachen, 
für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. 
Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Suppe gekocht.
Sieht aus wie Entengrütze, 
schmeckt lecker nach Brokkoli,
ist aber aus Zucchini.
Warum schmeckt meine Zucchinisuppe immer nach Brokkoli?
Passiert das auch anderen oder nur mir?


Salat gemacht.
Diesmal ganz klassisch.


Bouletten gebraten.
Auch klassisch.


Vier Kerzen angezündet.


Anleitung studiert.


Gefädelt.
Boah, wenn man das schafft, kann man auch Herzchirurg werden...


Probe genäht.
Ich glaube, ich behalte die Ovi.

Ich wünsche allen noch einen schönen vierten Advent
 und einen entspannten, erfolgreichen Endspurt bis Heiligabend!

Hey, Weihnachten ist das Fest der Liebe und Besinnlichkeit,
nicht das der Perfektion und des Nervenzusammenbruchs!
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