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Mittwoch, 20. September 2017

Me Made Mittwoch: Mütze, Tuch, Pulli und Rock


Es ist Herbst. Morgens ist es kalt, mittags aber mild. Da ist der Lagenlook genau richtig:
Den Rock hab ich neulich aus einer alten Jeans meines Mannes upgecycelt. Wozu soll ich mich mit Bund, Gürtelschlaufen und Taschen abmühen, wenn das doch alles schon vorhanden ist? Anleitungen dafür gibt es im Netz haufenweise.




Dazu trage ich den "Jeans-Pullover mit Umwegen",
und meine neue Turn-A-Broken-Sock-Mütze.

(Die Sweatjacke hat mir neulich meine Schwester vermacht.)


Die Mütze begann als Sock-Head-Hat, das Muster ist von den Broken-Seed-Stitch-Socken und die Krone hab ich beim Turn-A-Square-Hat abgeschaut. Das sind alles kostenlose Strickmuster von Ravelry. Die Wolle hab ich letztes Jahr in Dänemark gekauft.

Ob es beim MMM wohl noch mehr Lagenlooks zu sehen gibt?



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Mittwoch, 1. März 2017

Me Made Mittwoch: grauer Pulli und neues Häkel-Tuch



Es ist Mittwoch und ich hab's mal wieder geschafft, ein Me-Made-Outfit zu fotografieren. Me Made zu tragen ist einfach. Fotos zu machen irgendwie weniger. Mal ist der Saum schief...


...mal stehe ich schief.
Aber egal. Den Pullover mag ich noch immer.
Und das Tuch ist neu.


Es ist ein Bruinen, das ich aus allerlei Sockenwollresten gehäkelt habe. Die Anleitung ist kostenlos und sehr gut geschrieben. Wenn man das Tuch spannt, sieht es natürlich bestimmt viel ordentlicher aus. Aber ich wollte es einfach schnell um meinen Hals wickeln, als es fertig war. Und seither trage ich es jeden Tag.


Das Häkeln hat mir sehr viel Spaß gemacht.
(Das Fädenvernähen - naja ging so.)
Mal schauen, vielleicht vergrößere ich das Tuch noch.
Das Schöne am Häkeln ist ja, dass man ohne großen Aufwand einfach immer noch weitere Reihen nachträglich anfügen kann.

Mehr alte oder neue Lieblingskleidungsstücke sehen wir auf dem MMM-Blog.



Mittwoch, 8. Februar 2017

Me Made Mittwoch: Probekleid "Wilde Pfoten"



Dieses Probekleid  aus dehnbarem Fleece vom Ufer lag mir auf dem Nähtisch im Weg und deshalb hab ich es nach 1,5 Jahren einfach mal fertig genäht. Ja, das Muster ist auffällig und es trägt auf. Es ist ja auch nur ein Probekleid (Schnitt: mein eigener). Aber als es fertig war, habe ich beschlossen, dass es ausreicht, um zur Kita und zum Sport zu fahren.


In der Kita lasse ich ja die Jacke drüber. Und beim Sport, naja, wenn viele Frauen in verschiedensten Bekleidungsstadien umeinander wuseln, man zusammen Sport treibt, duscht, in der Sauna sitzt, ist auch so ein Kleid nicht mehr peinlich. Die Alternative wäre, es nie zu tragen.
Den Hals wärmt meine Strickbanane und an den Fußgelenken trage ich meine Bärenstulpen.


Vom Fleece war noch ein ausreichend großes Stück für ein Sofakissen übrig, also hab ich schnell einen Bezug genäht. Hat etwa 10 Minuten gedauert. Es muss ja nicht jedes Projekt anderthalb Jahre rumgammeln. Und das Design passt ganz gut zu unseren Animal-Print-Kissen. Der Mann fragte: "Kannst du nicht mal was ohne Flecken nähen?" Er würde ja alles einfarbig dunkelblau einrichten...


Der Reißverschluss ist eigentlich ein teilbarer, denn er stammt aus einer Jacke meiner Schwester, die so abgetragen war, dass ich sie nur noch ausschlachten konnte.

Das Kleid macht mit beim Me Made Mittwoch, einer wunderbaren Institution, die mich immer wieder inspiriert. Mal sehen, was es heute dort zu sehen gibt.



Mittwoch, 25. Januar 2017

Me Made Mittwoch: Frau Feuerstein und Schafe am Bein



Guten Morgen!
Es ist immer noch Winter und der Frau-Feuerstein-Pullunder wärmt mich heute über einem Longshirt und Jeans. An den Fußgelenken trage ich Schaf-Gamaschen.


Angestrickt habe ich sie im vergangenen Advent. Das Strickzeug sah immer sehr nett neben meinem Adventskalender aus, den ich mir erst am 7.12. für einen Bruchteil des Preises gekauft hatte.


Material sind Reste diverser Sockengarne.


Das Fair-Isle-Muster stammt vom Baa-Ble-Hat, da habe ich nur die Anzahl der Schafe so angepasst, dass sie zu Maschenprobe und Beinumfang passen. Oben und unter ein Bündchen ran, so einfach ist das. Die Anleitung vom Baa-Ble-Hat gab es mal kostenlos, inzwischen kostet sie Geld. Ich hab mit diesen Schafen schon eine Mütze und zwei Röcke (Schafe bei Nacht und Schafdämmerung) gestrickt. Das Muster macht mir einfach immer wieder Spaß.

Wie sich die anderen Oberbekleidungsselbermacher heute warm halten, sehen wir auf dem MMM-Blog, wo uns die wunderbare Dodo heute ihre bezaubernde Strickjacke zeigt.





Mittwoch, 11. Januar 2017

Me Made Mittwoch: Das Lieblingsstück von 2016




Der MMM ist nach der Winterpause wieder da und fragt zum Warmwerden zuerst mal nach dem Lieblingsstück des vergangenen Kalenderjahres. Ich habe gefühlt nicht so viel Oberbekleidung fabriziert und hatte ehrlich gesagt auch jetzt keine Zeit, eine Liste zu erstellen und einen Favoriten zu ermitteln, deshalb so ganz spontan aus dem Bauch heraus:

Mein Lieblingsstück, das ich 2016 für mich hergestellt habe, ist der Doctor-Who-Dalek-Herz-Rock. Bei dem verlinkten Beitrag findet Ihr Detailfotos. Die Stulpen sind neu und aus einem "Rest" der roten Wolle von den Herzen gestrickt. (Ich habe noch immer zwei Knäuel davon übrig.) Ich trage sie immer über den Schuhen, zum Einen weil ich das schöner finde, zum anderen, weil sie eh nicht in die Schuhe reinpassen würden. Darum nenne ich sie auch Gamaschen.
Das Tuch habe ich mal im Sommerurlaub vor ein paar Jahren gestrickt.

Weitere Lieblingsstücke von 2016 sehen wir im MMM-Blog.


Mittwoch, 4. Januar 2017

Me Made Mittwoch: Neues Leben für alte Pullover



Es war einmal ein Alpaka-Pullover, der unter den Armen total verfilzt war. Eigentlich wollte ich ja nur den Mittelteil raustrennen und etwas weiter neu stricken. Aber nachdem ich dieses Vorhaben wochenlang vor mir hergeschoben habe, weil ich keine Lust hatte, das Garn zu schneiden, Maschen aufzufangen und am Ende eine große Runde im Maschenstich einzusetzen, habe ich ihn einfach komplett geribbelt und neu gestrickt.


Da ich noch ein paar Knäuel extra hatte, wurde er diesmal etwas länger 
und auch die Ärmel bedecken jetzt die Handgelenke.


Es sind fast schon Fledermausärmel, so weit habe ich sie gestrickt. 
Mal sehen, ob das dem erneuten Verfilzen vorbeugen kann.
Das Maschenbild ist leider sehr ungleichmäßig, vor allem weil ich sowohl neues Garn als auch geribbeltes Garn verstrickt habe. Aber egal, Hauptsache warm!

Wie sich die anderen gegen Wintersturm Axel wappnen,
sehen wir auf dem MMM-Blog.
Stimmt nicht, der MMM macht noch Winterpause.


Mittwoch, 21. Dezember 2016

Me Made Mittwoch: MEHR LIEBE!



Mehr Liebe können alle Menschen gut gebrauchen!
Gerade jetzt.


Ich hab mir die Liebe in Form von Herzen in den Rock gestrickt.
(Sorry, Anleitung gibt es nicht, das hab ich selbst entworfen.)
Ein Herz-Rock ist schließlich nicht genug.


Das blaue Garn ist ein Rest von meiner Kuscheljacke.
Das rote Garn war mal ein Pullover.
(Irgendwie erinnert mich die Form an die Daleks aus Doctor Who.)


Durch die dicken Garne ist der Rock sehr warm, also genau richtig für Ende Dezember.

Was die anderen heute so anziehen gegen die Kälte da draußen, sehen wir im MMM-Blog.

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Mittwoch, 14. Dezember 2016

Me Made Mittwoch: Herz-Rock




In einer Tüte mit geschenkter Wolle waren zwei so kleine Stränge "Tapisserie Wool" von Anchor dabei. Es waren insgesamt nur 20 Meter, aber als sie mal zufällig beim Aufräumen neben meiner lavendelfarbenen Karisma vom Drops (Farbe 74, ein Rest meiner Jacke) lagen, bekam ich Lust, die Garne als Fair Isle zu verarbeiten.


Also habe ich sie und auch andere Garne miteinander kombiniert zu einer langen Maschenprobe verstrickt. Die Herzen haben mir so gut gefallen, dass ich gar kein anderes Muster probiert habe.


Dieser Rock ist nun entstanden. Gestrickt mit Nadelstärke 4,0 mm in Runden.


Der Saum ist gedoppelt. Ich habe zuerst aus einem Rest Merino so lange glatt rechts in Reihen mit Nadelstärke 3.5 mm gestrickt, bis das Garn aufgebraucht war. Dann habe ich mit dem Lavendelgarn und Nadelstärke 4,0 mm eine Runde links und danach glatt rechts im Herz-Muster weitergestrickt. (Leider ist das Maschenbild oberhalb der Herzen etwas unregelmäßig. Aber ich wollte ihn endlich anziehen und nicht erst blocken. Nach der ersten Wäsche kann ich das ja nachholen.)


Auf diese Weise musste ich nicht aufpassen, ob sich das Gestrick verdreht. Und die Spannfäden der Herzen verschwanden hinter der Blende (oder wie nennt man das?), als ich dieselbe Reihenzahl in lavendel wie in blaugrau erreicht hatte und die Anschlagreihe auf eine zweite Nadel genommen habe, um beide zusammen abzustricken. Der Rest war dann nur noch glatt rechts in lavendel und das Bündchen im Rippenmuster 2 rechts 2 links. Zum Schluss habe ich natürlich brav alle Fäden vernäht, dabei auch die Öffnung der Blende geschlossen und oben ein Gummiband eingezogen.


Warm, gemütlich und bequem. Wenn ich meine Strickröcke trage, werde ich oft angesprochen, ob ich noch etwas Besonderes vorhabe. Nö, aber gut zu wissen, dass ich etwas vorhaben könnte. Einstweilen räume ich mal das Wohnzimmer auf...

Was die anderen heute so vorhaben Selbstgemachtes anhaben, sehen wir im MMM-Blog. Dort zeigt und heute Wiebke von Kreuzberger Nähte ihre schöne Blumenstraußjerseybluse und analysiert die Vorlieben von Web- und Wirkware.



Mittwoch, 7. Dezember 2016

Me Made Mittwoch


Das Tageslicht ist zurzeit wirklich mäßig.
Noch bin ich auf der Suche nach einem guten Platz zum Fotografieren.
Vor der Wohnungstür?


Oder doch wieder Spiegelfotos am Kleiderschrank?


Auch mal ohne Mantel, dann sieht man wenigstens, dass ich gestern meinen lila Pullunder, meinen Rock "Schafsdämmerung" und meine dicken grauen Beinstulpen getragen habe.

Und was tragen andere so Selbstgemachtes im Dezember?
Auf dem MMM-Blog können wir es sehen.





Mittwoch, 30. November 2016

Me Made Mittwoch: Ringelpulli und Lintilla die zweite



Um die null Grad rum schleicht sich so langsam der Winter an.
Die "anonymen Ringel" halten meinen Rumpf warm.


Am Hals trage ich meine zweite Lintilla, die ich aus superweicher Sockenwolle vom Diskounter gestrickt habe. Das war so eine Packung mit zwei Knäulen in grau und zweien in pink, die ich letztes Jahr gekauft habe.


Die Idee, das Tuch zweifarbig zu stricken, ist meine eigene.
Das sieht die Anleitung so nicht vor.

Wie sich die anderen Selbermacherinnen warm halten, 
sehen wir auf dem MMM-Blog.



Mittwoch, 23. November 2016

Me Made Mittwoch: Jacke, Tuch & Bärenstulpen



Der Herbst legt eine warme Woche ein.
Mittags ist es bei 12°C so warm, dass mir die Strickjacke genügt.
Mein Hals wird vom Puscheltuch gewärmt und meine neuen Stulpen verlängern die Tragezeit meiner Pumps.


Gestrickt habe ich sie auf der Zuschauerbank der Schwimmschule, die meine Kinder ein Jahr lang besucht haben, ohne dass sie am Ende schwimmen gelernt hätten.
Die Form ist ganz einfach: oben und unten Bündchen in 2 rechts 2 links, dazwischen glatt rechts.


Die Wolle stammt aus dem Paket von Lara.



Klick macht die Bilder größer.

Und was andere so selbstgemachtes bei diesem Wetter anziehen, sehen wir auf dem MMM-Blog.


Mittwoch, 9. November 2016

Me Made Mittwoch: Strick von oben bis unten



Heute früh zeigte das Thermometer einen negativen Wert an, also habe ich mich in Wolle gehüllt:
und meine erste Lintilla (Anleitung von Martina Behm)


Das Bild ist zwar dunkel, aber man erkennt die Form.


Ich hab sie aus zwei Sockengarnen gestrickt, das ergibt bei den Rüschen einen hübschen Effekt.

Wie sich andere so mit selbst gemachter Kleidung im Herbst warmhalten, sehen wir auf dem MMM-Blog.


Mittwoch, 12. Oktober 2016

Me Made Mittwoch: Häkel-Blazer und Tuch-TAG



Dies ist ein Häkel-Blazer.
Zuerst war ich unsicher, wie diese Jackenform heißt, aber ich fand diese Definition sehr bequem: "In der Frauenmode ist der Blazer jede Art von Jacke im Stil eines Herrensakkos oder einer Herrenanzugsjacke." (Quelle: Bernhard Roetzel Stilblog - Betrachtungen eines unmodischen) Es ist also ein Blazer. Und ich habe ihn gehäkelt. Mit einer großen Portion Selbstironie.


Die Anleitung stammt aus dem Buch "Maschen Ware - Heiße Teile zum Selberhäkeln" von Debbie Stoller. Beim Goldmann Verlag ist das Buch zwar nicht mehr erhältlich, aber beim großen, bösen Onlinekaufhaus schon. Schaut aber doch bitte zuerst bei Eurem Buchdealer umme Ecke, damit der auch nächstes Jahr noch da ist!
Das Original heißt übrigens "Happy Hooker", was ja ein sehr provokanter Titel ist. Allerdings wird im Buch auch erklärt, warum die Häklerin irgendwann zur Prostituierten wurde. 


Das Modell im Buch ist länger, hat dafür kürzere Ärmel und Taschenklappen, die allerdings Fake sind. Und es wird eigentlich von unten nach oben gehäkelt.


Ich habe also die Anleitung auf den Kopf gestellt und von oben nach unten gearbeitet. Als die Armausschnitte fertig waren, habe ich die Ärmel gehäkelt und dann erst den Körper, so weit das Garn reichte. Häkeln frisst viel Garn, gestrickt wäre das Teil viel länger, aber auch dünner und labberiger.


Das Garn stammt aus dem Nachlass meiner Mutter, leider ohne Etikett. Dafür gelegentlich mit solchen eingesponnenen stacheligen Stückchen. Ich vermute also Schafwolle. Warm ist es jedenfalls.


Die Jacke ist größtenteils in Stäbchen gehäkelt, aber bei den verkürzten Reihen z. B. für Kragen und Brust"abnäher" werden auch feste Maschen und Kettmaschen verwendet. Die Knöpfe stammen aus dem Fundus. Wenn schon selbstironisch, dann aber mit Glitzer!


Laut Anleitung sollte man eigentlich richtige Knopflöcher "on the go" einhäkeln, aber ich weiß doch nicht, wo am Ende die Knöpfe hinmüssen, bevor ich fertig bin. Außerdem passen die Knöpfe durch die Stäbchen. Wozu also überhaupt Knopflöcher machen? Damit ich aber weiß, in welche Reihe ich ungefähr knöpfen muss, habe ich die entsprechenden Stäbchen mit einem Stück Nähgarn markiert. Das ist von Weitem nicht zu sehen und verschwindet auch beim Schließen hinter dem Knopf.


Auf der Rückseite habe ich weiße Gegenknöpfe angenäht, das macht die Sache stabiler.


Die Ecken von Kragen und Revers habe ich festgenäht, damit sie sich nicht verbiegen.

Mehr selbstgemachte Kleidung an echten Menschen gibt es auf dem MMM-Blog, wo uns heute Katharina von Sewing Addicted ein wunderbares Kleid und eine kuschelige Strickjacke zeigt.

Es geht aber noch weiter:


Diese Woche habe ich alle Sommertücher gewaschen und eingemottet, sowie die Übergangstücher und Schals rausgeholt und in den Garderobenschrank geräumt. Aber wie faltet man eigentlich diese bananenförmigen Dinger? Und wie lagert man sie?


So sieht das bei mir aus.


Leider befinden sich im Fach unter den Tüchern meine Tanzschuhe. Eine eher suboptimale Nachbarschaft. Ich stecke immer ganz viele Seifenstücke zwischen die Stricksachen, damit sie frisch bleiben. Außerdem hält das Motten ab.

Meine Fragen also an Euch:
Wie sieht Euer Tuchlager aus?
Faltet oder rollt Ihr die Tücher oder knüllt Ihr sie einfach zusammen?
Wie haltet Ihr Motten fern?
Wie oft wascht Ihr die Tücher/Schals?

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Eure Tuchlager zeigt (im eigenen Blog oder Video) oder davon erzählt (im Audiopodcast oder hier schriftlich als Kommentar).

Inzwischen haben ganz viele per Video geantwortet:

Vielen Dank an alle, die geantwortet haben!
Ich finde es total spannend, die verschiedenen Varianten zu sehen!


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