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Montag, 7. Dezember 2020

Gelesen: "Prinzessinnenjungs - Wie wir unsere Söhne aus der Geschlechterfalle befreien" von Nils Pickert

 





Autor: Nils Pickert
Titel: Prinzessinnenjungs - Wie wir unsere Söhne aus der Geschlechterfalle befreien
254 Seiten
Erschienen: 11.03.2020
BELTZ Verlag

Paperback/Klappenbroschur
18,95 €
ISBN:978-3-407-86587-8

eBook
17,99 €
ISBN:978-3-407-86627-1

Klappentext:
Wir haben feste Erwartungen an die Geschlechterrollen, die Jungen zu erfüllen haben. Noch immer sollen sie stark sein, ab einem gewissen Alter lieber nicht mehr weinen und keine Röcke tragen. 
Der Feminist, Journalist und Vater Nils Pickert hat ein leidenschaftliches, gedanklich präzises und berührendes Plädoyer für die Freiheit von Geschlechterrollen in der Erziehung unserer Söhne geschrieben. Er beschreibt, wo diese Männlichkeits-Normierung beim Spielzeugkauf, auf dem Schulhof oder im Gefühlsleben stattfindet und wie sehr sie Jungen in ihrer Entfaltung schadet. Der Autor zeigt, wie sehr viele Jungen Fürsorglichkeit und Puppen lieben – und brauchen. Es gibt eine unendliche Vielfalt an Wegen, vom Jungen zum Mann zu werden. Wie Eltern ihre Söhne dabei unterstützen können, schildert Nils Pickert mit vielen Hinweisen und Beispielen.

Meine Meinung:
Das Bild auf dem Cover kennt vermutlich jede'r, denn es ging vor ein paar Jahren um die Welt.
Ja, das ist dieser Vater, der aus Solidarität mit seinem Sohn Röcke getragen hat und dafür zwar eine Menge Applaus bekam, der aber auch viel Hass aushalten musste.
Ich liebe dieses Foto. Den Buchtitel finde ich eher ungünstig, weil er so wirkt, als würde sich das Buch nur an eine bestimmte Sorte Jungen mit gewissen Neigungen wenden. Dabei geht es hier um alle Jungen, egal ob sie gern mit Puppen oder schon immer nur mit Autos spielen. Egal ob sie die Welt in Jungen- und Mädchensachen einteilen oder nicht.
"Rettet Eure Söhne und damit die Welt" würde besser passen.
Oder "Schluss mit dem Identitätskrampf! Männlichkeit kann so viele Gesichter haben!"
Zum Glück wissen die meisten Menschen, dass man ein Buch nicht nach seinem Cover oder Titel beurteilen sollte. Es geht um den Inhalt. Und der ist hier lebenswichtig für die gesamte Menschheit!
Würden Männer die starren Regeln zum Thema Männlichkeit aufgeben, hätten sie viel mehr Freiheiten und könnten entspannter leben. Frauen würden automatisch davon profitieren. Allen würde es besser gehen. Nicht nur den Menschen, sondern dem gesamten Planeten, denn dann gäbe es mehr Umweltschutz, keine Kriege, keine Gewalt, keine Ausbeutung. Das ist meine ganz persönliche Meinung. Der Autor hat das so nicht gesagt. Aber es ist die logische Konsequenz.
Das Buch ist teilweise etwas sperrig, an anderen Stellen schmerzhaft deutlich geschrieben, vor allem in den Beispielen. Aber ich hätte am liebsten fast jeden Satz angestrichen, kam aus dem Nicken kaum heraus. Nils Pickert fasst in Worte, was ich seit Jahrzehnten denke und fühle, aber oft nicht ausdrücken kann. Ein wenig habe ich ja ab und zu schon mal hier im Blog geschrieben, ich verlinke unten in den Tipps mal ein paar Blogposts.
Ich wünsche mir, dass dieses Buch von ganz vielen Leuten gelesen wird: von Eltern, Großeltern, Onkeln, Tanten, Nachbarn, Bekannten, Lehrer'innen, Trainer'innen, einfach allen Menschen, die mit Jungen zu tun haben.

Tipps:
Es gibt eine kostenlose Leseprobe. Bitte gebt dem Buch eine Chance, auch wenn Ihr den Titel komisch findet und auch wenn Ihr gar keine eigenen Kinder habt oder wenn Ihr zwar Söhne habt, die aber kein Interesse an "Mädchenkram" haben. Bitte lest es und macht die Welt ein kleines Stückchen besser!


Mittwoch, 20. Mai 2020

Die Grünen Piraten – Das Freundebuch





Titel: Die Grünen Piraten – Das Freundebuch
Autorin: Andrea Poßberg
Illustriert von Corinna Böckmann
Südpol-Verlag
Altersempfehlung: ab 8 Jahren

128 Seiten, 170 x 205 mm

Hardcover mit Spotlack
durchgängig farbig
ISBN 978-3-943086-52-2
Preis: 9,90 €

Klappentext:
Das Freundebuch für alle Tier- und Naturfans
Auf den 128 farbenfrohen Seiten dieses Albums ist viel Platz zum Eintragen, Ankreuzen und Einkleben! Hier können sich die besten Freundinnen und Freunde verewigen. Die Grünen Piraten Jannik, Lennart, Pauline, Ben und Flora haben ihren Steckbrief natürlich auch schon ausgefüllt. Mit Jahreskalender zum Eintragen der Geburtstage.

Meine Meinung:
Wer Kinder hat, kommt irgendwann um das Thema "Freundebuch" nicht drum herum. Da gibt es ja viele verschiedene, meist geht es um Merchandise zu Disney- oder Pixar-Filmen. Aber diese Motive kommen in so einer hohen Frequenz auf den Markt, dass sie auch genauso schnell wieder "out" sind. Dann ist es den Kindern peinlich, das Freundebuch ihren Freund'innen zu geben und es muss immer wieder ein neues her. Das kostet im Laufe der Zeit viel Geld und ist auch schade, weil ja so immer viele Seiten leer bleiben. Aber wir haben ein Freundebuch gefunden, dessen Thema seit Jahren aktuell ist. Denn meine Kinder wissen über Umweltschutz und Klimawandel, über Mikroplastik und Pestizide gut bescheid. Sie wissen, dass eine intakte Natur die Grundlage für ihr Leben ist. Und sie haben vor, über 100 Jahre alt zu werden, so wie ihr Urgroßonkel Erwin. Deshalb muss der Planet vor weiterer Zerstörung geschützt werden und deshalb mögen sie dieses Freundebuch.

Tipp:
Schaut Euch auf der Homepage die Detailseiten an!

Freitag, 28. Dezember 2018

Rückblick statt Vorsätze


Seit meiner Kindheit gibt es immer wieder schlimme Nachrichten über Umweltzerstörung. Früher waren es der saure Regen, der radioaktive Niederschlag nach Tschernobyl, das Ozonloch. Heute sind es Mikroplastik im Essen und Trinkwasser, Spuren von Glyphosat in unseren Körpern und die Klimaerwärmung.
Man gewöhnt sich daran, dass immer wieder eine neue Bedrohung auftaucht. Und obwohl es doch irgendwie immer weiter gegangen ist bisher, dürfen wir die Probleme nicht ignorieren. Denn irgendwann geht es vielleicht doch nicht mehr weiter. Wenn der Mensch die Natur so sehr zerstört hat, dass er selbst nicht mehr von und in ihr leben kann.

Letzte Woche habe ich irgendwo gelesen:
"Das beste Geschenk, das wir unseren Kindern machen können, ist ein Planet, auf und von dem sie leben können."

Was den meisten Leuten gar nicht klar ist: Es geht dabei nicht nur um die Eisbären, um Bienen oder um die Rotbauchunke. Es geht darum, dass der Mensch sich in den nächsten Jahren selbst ausrotten wird. Der Planet wird uns überleben. Und ich bin sicher, dass auch genügend Gräser, Kakerlaken, Pilze und andere Lebewesen durchkommen werden. Nein, um "die Natur" mache ich mir gar keine so großen Sorgen. Aber ich möchte ganz gern, dass meine Kinder überleben und auch sehr gern meine Enkelkinder.

Ich bin ja eher linksalternativ aufgewachsen und schon immer etwas gegen den Strom geschwommen. Ich habe viele Moden einfach nicht mitgemacht, weil ich keinen Sinn darin gesehen habe. Ich habe schon immer gern Dinge repariert oder selbst hergestellt oder ersetzt. Das war in meiner Familie ganz normal. Um die Klappe zum Dachboden zu öffnen und die Leiter herunterzulassen, gab es ursprünglich eine Stange mit einem Haken dran. Eines Tages brach der Haken ab. Oder war die Stange verschwunden? Egal, jedenfalls hätte man ja eine neue kaufen können. Aber wir hatten eine Schaumkelle mit einem Haken dran, die fortan im Flur lag, damit wir weiterhin auf den Dachboden gelangen konnten. Wir sagen noch heute "Bodenöffner", wenn wir eine Schaumkelle meinen.

Als ich allein gelebt habe, habe ich immer Leitungswasser getrunken, weil ich einfach zu faul war, Wasserflaschen vom Supermarkt nach Hause zu tragen. Manche nennen es "Rohrperle", wir nennen es "Mondwasser". Warum, das ist eine andere Geschichte.

Ich hielt mich also eigentlich schon für relativ umweltfreundlich mit meinem Upcycling, DIY und Bio-Einkauf (und fair, regional, saisonal). Aber da geht noch mehr. In den letzten Monaten haben wir ein paar Schritte gemacht, die für andere vielleicht total normal oder völlig absurd sind. 

Jeder geht seinen Weg und macht die Schritte, die ihm gerade leicht fallen oder wichtig sind. 

Ich zähle mal auf, was wir so in der letzten Zeit verändert haben:

Wir kaufen kein Plastikflaschenwasser mehr, sondern trinken konsequent Leitungswasser. Wir haben Edelstahlflaschen für unterwegs und für nachts. In der Küche steht eine Glaskanne, die wir zweimal am Tag neu füllen. Saft kaufe ich nur noch in Mehrwegpfandflaschen aus Glas. Wenn wir mal Cola kaufen, dann wenigstens in der Mehrwegplastikflasche. Meine Kaffeeflasche für unterwegs mag ich sehr.

Unser alter Wasserkocher war zum größten Teil aus Plastik. Neulich habe ich gelesen, wie viele Mikroplastikpartikel sich jedes Mal davon lösen, wenn man so Wasser kocht. Und die trinken wir dann im Tee mit? Nein danke! Es gibt Wasserkocher ganz ohne Plastik. Wir haben uns für einen Kompromiss entschieden, dessen Griff aus Plastik ist, aber der Wasserbehälter ist komplett aus Edelstahl.

Im Gäste-WC, wo die Kinder und ich hauptsächlich die Hände waschen, gibt es schon lange keine Flüssigseife mehr. Bei der festen Seife achte ich jetzt immer darauf, welche ohne Palmfett zu kaufen. Außerdem kaufe ich kein Duschgel, Shampoo etc. in Plastikflaschen mehr. Ich habe eine Weile No-Poo versucht (Haare waschen nur mit Wasser), aber das funktioniert bei mir leider nicht. Dann habe ich Roggenmehl ein paar Wochen lang getestet, das ist mir leider auch zu umständlich in der Handhabung. Ich habe jetzt eine Seife gefunden, die ohne Plastikverpackung, Palmfett und Avocado auskommt. Damit wasche ich mich von oben bis unten. Die Haare bekommen anschließend eine "saure Rinse", also eine Spülung aus stark verdünntem Essig. Und eine erfreuliche Nebenwirkung ist, dass mir viel weniger Haare beim Waschen und Kämmen ausgehen als früher.

Putzmittel kaufe ich auch kaum noch. Für vieles genügt Essig, Natron/Soda, Zitronensäure, Salz, Alkohol und Spülmittel (da gibt es eins im Supermarkt, dessen Plastikflasche aus recyceltem Plastik gemacht wird). Aus den Schalen von Zitrusfrüchten mache ich einen prima Allzweck- und Kalkreiniger. Viele tolle Anleitungen für solche Putzmittel gibt es auf http://smarticular.net . 

Überhaupt sammle ich Schraubgläser, denn in denen kann man viele Dinge aufbewahren, z.B. schäle ich gern Knoblauch auf Vorrat und friere ihn ein - im Schraubglas!

Meine Kinder essen gern Schokomüsli. Neulich ist ihnen aufgefallen, dass das ja in eine Plastiktüte verpackt ist. Also haben sie mich beauftragt, eins ohne Plastik zu kaufen. Da ich keins gefunden habe, mischen wir es jetzt einfach selber. 4-Kornmüsli gibt es nämlich in Papiertüten. Schokolade gibt es in Papier. Ich hacke also die Schokolade, fülle sie ins Schraubglas und die Kinder geben einen Teelöffel voll davon auf ihr Müsli. "Mama, das schmeckt jetzt viel besser als früher!"

Obst und Gemüse kaufe ich schon lange ohne diese dünnen Plastiktütchen. Das meiste lege ich einfach lose in meinen Einkaufswagen und auf das Kassenband. Für kleine oder empfindliche Dinge wie z.B. Weintrauben nehme ich eine Papiertüte. Einkaufstaschen habe ich noch nie gekauft. Irgendwie waren immer schon welche da und wir benutzen sie halt. Manche habe ich etwas aufgehübscht.

Brot, Kuchen und Kekse backen wir ja schon lange selber, mein Mann backt sogar Brötchen, denn er verträgt keinen Weizen und "normale" Schrippen aus Dinkelmehl gibt es in unserer Gegend leider nicht.

Ich bin seit über 11 Jahren nicht mehr geflogen. Und als ich mich entschieden habe, mir ein Auto zu kaufen, weil ich die vielen Termine der Kinder anders nicht koordinieren kann, war mir besonders wichtig, dass es einen geringen Kraftstoffverbrauch hat. Und ich fahre auch nicht wegen jeder Kleinigkeit los, sondern verbinde immer mehrere Erledigungen, um Sprit zu sparen.

Unsere Putzlappen, Servietten und Baumwollpads sind aus Stoff, die Spüllappen sind gehäkelt. Taschentücher sind teilweise Tuch an Tuch in der Pappbox und teilweise aus Stoff, darüber habe ich noch gar nicht gebloggt. Ich nähe sie aus alter Bettwäsche, die ist schön weich und hautfreundlich. Meine Monatshygiene (bäh, was für ein blödes Wort!) besteht aus Stoffbinden (Ärmel von schwarzen Baumwoll-T-Shirts) und einem Moon Cup. Wir kaufen nur noch Recyclingklopapier. 

Als nächstes will ich Deo selber machen. Das wollte ich schon lange und mein aktueller Deoroller ist bald leer. Eine leere Cremedose aus Metall habe ich schon aus meinem Fundus gekramt.

Falls Du auch auf dem Weg zu einem Leben mit weniger Plastik und Müll bist, würde ich mich freuen, wenn Du mir schreibst, was Du bisher so umgesetzt hast und was Deine nächsten Schritte sind!

Mittwoch, 27. Juni 2018

Schulsachen Upcycling


Die Klassenlehrerin des kleinen Kindes hat schon die Materialliste für das nächste Schuljahr gemailt.
Ich habe einen großen Vorrat an "gebrauchten" Schreibwaren, weil die Nachbarin und die Schwägerin vor Jahren mal aussortiert haben, was ihre Kinder definitiv nicht mehr brauchen werden.


Die ehemalige Besitzerin des Hefts (rechts im Bild) kenne ich gar nicht, das bedeutet, dass es schon mehrfach weitergereicht wurde. Es war auch nur eine Seite darin beschrieben, die ich einfach ausgerissen habe.
Wie ich ja schon einmal geschrieben habe, sammle ich schönes Altpapier und auch die Kinder haben ihre Bastelmappen u.a. mit buntem Altpapier. Da fand sich ein Stück Kalenderblatt in fast genau dem richtigen Blau (rechts im Bild).


Ich habe es passend zugeschnitten und auf das Heft aufgeklebt, damit es in der Schule keine Verwirrung gibt, falls mal der Umschlag abgeht.


Jetzt zum Umschlag. Da wurde die Klasse bereits zweimal überklebt, also wurde er mindestens drei Schuljahre lang benutzt. Ich habe das große Etikett einfach abgezogen...


...und ein neues aufgeklebt.


Beim Aufräumen fiel mir noch ein abgeschabtes Lineal in die Hand.
Mit zwei Streifen Washitape sieht es wieder hübsch aus.
Warum gab es diese Klebebänder eigentlich nicht, als ich zur Schule ging?

Samstag, 12. August 2017

Ferien-Lektüre: "Mäc Mief und das total verrückte Baumstammwerfen" von Carola Becker


Bei uns sind Sommerferien 
und unsere Stadtbücherei hat passend dazu eine prima Aktion:
"Spuren ins Abenteuer - Tierische Geschichten für Kinder von 7 bis 11 Jahren".
Dieses Buch nimmt an der Aktion teil. 


Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt.


Autorin: Carola Becker

Titel: Mäc Mief und das total verrückte Baumstammwerfen
Illustrationen: Ina Krabbe
92 Seiten
gebundene Ausgabe
41 s/w-Illustrationen
ISBN 978-3-943086-28-7
Preis: 8,99 € (D), 9,30 €(A)
Lesealter: ab 7 Jahre
Vorlesealter: ab 5 Jahre


Klappentext:
Zwischen Dudelsack und fliegenden Baumstämmen

Was ist bloß auf Mäc Miefs Wiese los? Ständig fliegt ihm etwas um die Ohren: Heusäcke, geblümte Gummistiefel – sogar ganze Baumstämme werden über seine Weide geschleudert! Die Familie Olifant trainiert für die Highland Games, das traditionelle schottische Volksfest. Zum Glück sind Mäc Mief und Hütehund Bonnie mit von der Partie, denn plötzlich sind die Geldbörsen der Olifants verschwunden ...

Unsere Meinung:
Wir hatten viel Spaß an dieser lustigen und spannenden Geschichte. Die kurzen Kapitel sind auch für Gelegenheiten geeignet, wenn eigentlich zum Vorlesen fast keine Zeit ist. Die Bilder sind sehr liebevoll gezeichnet und die Hauptfiguren sind wunderbar sympathisch. Die Lösung des "Rätsels" haben meine Kinder zwar sofort durchschaut, aber trotzdem waren sie gespannt, wie die Geschichte ausgeht.
Es handelt sich hier übrigens um den zweiten Teil einer Reihe, was mal wieder von außen bzw. vor der Lektüre nicht zu erkennen war. Aber immerhin werden zu Anfang die Hauptpersonen vorgestellt.
Interessant finde ich, dass der Südpol-Verlag zwischen Lesealter und Vorlesealter unterscheidet.


Tipp:
Schaut unbedingt mal die Leseprobe an. 
Sind die Illustrationen nicht bezaubernd?

Freitag, 11. August 2017

Ferien-Lektüre: "Minus Drei geht baden" von Ute Krause



Bei uns sind Sommerferien 
und unsere Stadtbücherei hat passend dazu eine prima Aktion:
"Spuren ins Abenteuer - Tierische Geschichten für Kinder von 7 bis 11 Jahren".
Dieses Buch nimmt an der Aktion teil. 


Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autorin: Ute Krause
Titel: Minus Drei geht baden
Illustrationen: Ute Krause
Altersempfehlung: ab 4 Jahren
gebundenes Buch
80 Seiten
ISBN: 978-3-570-17182-0
Preis: 9,99 € [D], 10,30 € [A], CHF 13,90
Verlag: cbj
Erscheinungsdatum: 24.05.2016


Klappentext:
Regen, Regen, nichts als Regen … und das auch noch in den Ferien! Der kleine Dinosaurier Minus und sein Haustier, das Urmädchen Lucy, freuen sich, als über Farnheim endlich wieder die Sonne scheint. Und es wartet eine große Überraschung auf sie: Im Tal hat sich ein riesiger See gebildet. Minus' Freunde stürzen sich sofort ins kühle Nass und auch Lucy möchte gerne plantschen. Nur Minus findet ständig neue Ausreden, warum er nicht mitmachen kann. Den wahren Grund verrät er niemandem. Minus hat nämlich ein Geheimnis, das ihm etwas peinlich ist…

Unsere Meinung:
Meinen Kindern (6 und 9) hat die Geschichte sehr gefallen, sie waren richtig gebannt und mucksmäuschenstill, als ich vorgelesen habe, das ist wirklich selten. Die Geschichte ist spannend, macht aber auch ein wenig Angst, weshalb ich die Altersempfehlung "ab 4 Jahren" etwas kritisch sehe. Mein kleines Kind ist zwar nicht hochsensibel, wollte aber an einer Stelle der Lektüre am liebsten fast weglaufen. Also für empfindliche oder ängstliche 4-jährige ist das sicher noch nichts!
Anfangs waren wir etwas verwirrt: Wir dachten, Minus ist der kleine Urmensch und sein Haustier Lucie ist der Dinosaurier. Dass es in Wahrheit umgekehrt ist, finde ich zwar lustig, ich hätte mir aber einen Hinweis dazu vor oder zu Beginn der Geschichte gewünscht (Klappentexte lese ich aus Prinzip nicht, weil sie oft zu viel verraten und manchmal sogar falsche Details enthalten). Es steht auch außen oder auf den ersten Seiten nirgends, dass dieses Buch der fünfte Band einer Reihe ist, das haben wir erst im Anhang gesehen. Mir scheint, das ist ein neuer Trend, denn in letzter Zeit habe ich oft auf Teilen von Serien nach der Nummer gesucht und selten einen Hinweis gefunden, wenn dann nur indirekt.



Dienstag, 8. August 2017

Ferien-Lektüre: "Das große Fest im Häschenwald" von Ulf Stark


Bei uns haben die Sommerferien begonnen und unsere Stadtbücherei hat passend dazu eine tolle, neue Aktion: "Spuren ins Abenteuer - Tierische Geschichten für Kinder von 7 bis 11 Jahren". 
Dieses Buch nimmt an der Aktion teil. 


Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt

Autor: Ulf Stark
Titel: Das große Fest im Häschenwald
Illustrationen: Eva Eriksson
Übersetzung: Birgitta Kicherer
124 Seiten
gebundene Ausgabe
Altersempfehlung: ab 5 Jahren
Preis: 16,99 € (D), 17,50 € (A)
ISBN: 978-3-7891-0491-6
Erscheinungstermin: Februar 2017

Klappentext:
Endlich Frühling! Bei den Häschen wird gefeiert! Mit den ersten Sonnenstrahlen kommt Leben in den Winterwald. Die Häschen schlüpfen aus ihren Verstecken und lassen sich vergnügt die laue Frühlingsluft um die süßen Nasen wehen. Nina verliebt sich in den mutigen Hasenjungen Anton. Als der Hasenbau bei einem Gewitter überflutet wird, rettet Anton erst Hasenpapas Hut aus dem Wasser und muss später selbst gerettet werden. Erst als alle Aufregung vorüber ist, kann doch noch gefeiert werden: Mittsommer und eine wunderschöne Häschen-Hochzeit.

Unsere Meinung:
Ein zauberhaftes Buch, das besonders gut zum Vorlesen geeignet ist. Es geht um Freundschaft, Familie, Mut, Fürsorge, Liebe und das Leben in all seinen Facetten.


Montag, 7. August 2017

Ferien-Lektüre: "Die supergeheime Pfötchen-Gäng - Die geheimnisvolle Glückskatze" von Katja Alves



Bei uns haben die Sommerferien begonnen und unsere Stadtbücherei hat passend dazu eine tolle, neue Aktion: "Spuren ins Abenteuer - Tierische Geschichten für Kinder von 7 bis 11 Jahren". 
Dieses Buch nimmt an der Aktion teil. 



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt 

Autorin: Katja Alves
Titel: Die supergeheime Pfötchen-Gäng (2). Die geheimnisvolle Glückskatze.

Erscheinungstermin: Januar 2017
ISBN: 978-3-401-70918-5
Preis: 8,99 € [D], 9,30 € [A]
Altersempfehlung: ab 7 Jahren
88 Seitengebundene Ausgabe

Klappentext:
Seit bei Kater Rufus eine winkende Glückskatze im Wohnzimmer steht, läuft einfach alles schief! Am Schlimmsten sind die drei frechen Mäuse, die sich bei ihm eingenistet haben. Als sie über Nacht verschwinden, wird Rufus verdächtigt, sie aufgefressen zu haben. Aber so etwas würde er nie tun! Jetzt können ihm nur noch seine Freunde von der Pfötchen-Gäng helfen. Gemeinsam heften sie sich an die Fersen eines listigen Käsediebs und decken einen raffinierten Plan auf.

Unsere Meinung:
Auch der zweite Band ist wieder lustig und spannend. Wir begegnen den Figuren aus dem ersten Band, aber auch ein paar neuen und auch diesmal hat jedes Tier seine Stärken und Schwächen, aber alle sind liebenswert. Die Altersempfehlung bezieht sich bestimmt auf das Selberlesen. Man kann die Geschichte aber auch gut kleineren Kindern vorlesen.

Montag, 24. Juli 2017

Ferien-Lektüre: "Die supergeheime Pfötchen-Gäng - Der Zwei-Millionen-Körnerschatz" von Katja Alves


Bei uns haben die Sommerferien begonnen und unsere Stadtbücherei hat passend dazu eine tolle, neue Aktion: 
"Spuren ins Abenteuer - Tierische Geschichten für Kinder von 7 bis 11 Jahren". 
Dieses Buch nimmt an der Aktion teil.



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autorin: Katja Alves
Titel: Die supergeheime Pfötchen-Gäng (1). Der Zwei-Millionen-Körnerschatz
Verlag: Arena
Illustrationen: Marta Balmaseda
Erscheinungstermin: Januar 2017
Artikelnummer: 978-3-401-70688-7
Preis: 8,99 € [D], 9,30 € [A]
Altersempfehlung: ab 7 Jahren
Seitenzahl: 88
gebundene Ausgabe

Klappentext:
Seit Meerschweinchen Bertie den total genialen Tür-auf-Trick entdeckt hat, erkundet die Pfötchen-Gäng jeden Tag das Haus am Nusskernweg. Und sofort stoßen die fünf Freunde auf ihren ersten Fall. Nymphensittich Elvis' Karte mit dem Zwei-Millionen-Körnerschatz ist verschwunden! Wer ist bloß der gemeine Dieb? Eine spannende Spurensuche lockt die Pfötchen-Gäng in ein großes Abenteuer.

Unsere Meinung:
Die Geschichte ist lustig und spannend. Jedes Tier hat seine Stärken und Schwächen, aber alle sind liebenswert. Die Altersempfehlung bezieht sich bestimmt auf das Selberlesen. Man kann die Geschichte aber auch gut kleineren Kindern vorlesen.

Sonntag, 23. Juli 2017

Ferien-Lektüre: "Füchse lügen nicht" von Ulrich Hub


Bei uns haben die Sommerferien begonnen und unsere Stadtbücherei hat passend dazu eine tolle, neue Aktion: 
"Spuren ins Abenteuer - Tierische Geschichten für Kinder von 7 bis 11 Jahren". 
Dieses Buch nimmt an der Aktion teil.


Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autor: Ulrich Hub
Titel: Füchse lügen nicht
Illustrationen: Heike Drewelow
Verlag: Carlsen
Preis: 12,90 € [D], 13,30 € [A], sFr 18,90
gebundene Ausgabe (gibt es auch als Taschenbuch und eBook)
144Seiten
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
ISBN 978-3-551-55649-3

Klappentext:
"Alle Flüge sind ersatzlos gestrichen!", sagt der Hund vom Sicherheitsdienst. Und so sitzen der Panda, der Affe, die Gans, der Tiger und die beiden Schafe am Flughafen fest. Aber wieso ist eigentlich das ganze Gebäude verlassen? Nicht nur auf diese Frage hat der Hund keine Antwort.
Dann taucht ein feuerrotes Tier auf und stellt sich als Fuchs vor. Mit ihm erleben die Tiere endlich mal was – und dank all der tollen Sachen aus dem Duty Free Shop lässt sich eine knallige Party feiern.
Doch wo sind nur ihre Reisepässe hin?

Unsere Meinung:
Die Geschichte ist lustig und spannend für Groß und Klein, allerdings gibt es zwei "schlimme" Stellen, weshalb man die Altersempfehlung unbedingt beachten oder das Buch mit den Kindern gemeinsam lesen sollte. Letzteres empfiehlt sich sowieso, denn die Geschichte ist eine wunderbare Satire!
Inhaltlich geht es um Wahrheit und Lüge, um Sicherheit und Freiheit, aber vor allem um Freundschaft und Individualität.

Donnerstag, 25. Mai 2017

Kind(9) hat gelesen: "Familie Gruz hat Ärger" von Philip Ardagh



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Titel: Familie Grunz hat Ärger
Autor: Philip Ardagh
Illustrationen: Axel Scheffler
Übersetzer: Harry Rowohlt
Gebundene Ausgabe
237 Seiten
Verlag: Beltz & Gelberg
Deutsche Erstausgabe (3. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3407820327
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
Klappentext:Hier kommt die wohl SELTSAMSTE Familie aller Zeiten ...!
Herr und Frau Grunz sind griesgrämig, grummelig, grunzend blöd und so stinkig, dass man sie bereits zehn Meter gegen den Wind riecht. Aber keine Bange: Ihr Sohn ist nicht ganz so seltsam. Mal abgesehen von den schiefen Ohren, den zu Berge stehenden Haaren und dem ollen blauen Kleid. Sohnemann ist sogar ziemlich helle und auf Zack. Höflich, hilfsbereit, mitfühlend. So ganz und gar anders als Herr und Frau Grunz. Und deshalb fragt er sich völlig zu Recht: KÖNNEN DAS WIRKLICH MEINE ELTERN SEIN???!!
Schon ist Sohnemann mittendrin in einer abenteuerlichen Elternsuche, die irrwitzigste Wendungen nimmt ...

Meinung von Kind(9):
Familie Grunz ist so witzig! Sie essen ganz scheußliche Sachen, machen chaotisches Zeug, aber man hat sie trotzdem irgendwie gern.

Tipp:
Auf www.familie-grunz.de gibt es mehr über Familie Grunz.


Mittwoch, 24. Mai 2017

Kind(9) hat gelesen: "Drachenzähmen leicht gemacht" von Cressida Cowell



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autorin: Cressida Cowell
Titel: Drachenzähmen leicht gemacht (1)
Limitierte Jubiläumsausgabe
lieferbar seit August 2015
Artikelnummer: 978-3-401-50760-6
Preis: 6,66 € [D], 6,66 € [A]
Alter ab: 10 Jahre
200 Seiten


Klappentext:

Hicks ist der Außenseiter des Wikingerstammes. Doch mehr unfreiwillig als freiwillig schafft er es, für alle der Held zu werden. Und das durch seine einmalige aber belächelte Fähigkeit, mit Drachen zu sprechen. Dazu ist er auch noch ziemlich schlau – im Gegensatz zu den meisten anderen Wikingern – und kann den fiesen Seedrachen überlisten.

Meinung von Kind(9):
Die Geschichte hat sehr viele Stellen, die mir Angst gemacht haben, z.B. wenn die Drachen miteinander kämpfen und sich gegenseitig unter lauten Schmerzensschreien Stücke aus dem Körper beißen. Aber es war gleichzeitig so spannend, dass ich wissen wollte, wie es weitergeht. Aber ich konnte es nur tagsüber lesen, nicht vor dem Einschlafen. Ich will ja nicht davon träumen.

Tipp:Auf der Homepage des Verlags gibt es eine Leseprobe.


Mittwoch, 17. Mai 2017

Kind(9) hat eine spannende Buchreihe entdeckt: "Sagenhafte Abenteuer" von Annette Neubauer





Autorin: Annette Neubauer
Titel: Das rätselhafte Schwert
Band 1 der Reihe „Sagenhafte Abenteuer“
Illustrationen: Achim Ahlgrimm
128 Seiten
gebundene Ausgabe
Preis: 7,95 € (D), 8,20 € (A) 14,90 sFr
ISBN 978-3-551-55521-2
Erscheinungstermin: 22. Juli 2009
Altersempfehlung: 8 bis 10 Jahre

Klappentext:
Nele und Tom verbringen die Herbstferien bei ihrem Onkel Gunther in Worms. Er ist Wissenschaftler und sucht schon jahrelang nach Balmung, dem verschollenen Schwert der Nibelungen. Klar, dass die beiden ihm dabei helfen! Um Mitternacht schleichen sie in den Dom, um dort zu suchen - doch da huscht ein Schatten an ihnen vorbei. Jemand scheint dem Schwert schon auf der Spur zu sein! Tom und Nele müssen sich beeilen, um es noch vor dem geheimnisvollen Unbekannten zu finden.

Meinung von Kind (9):
Das Buch ist sehr spannend und aufregend. Ich habe es an einem einzigen Abend ausgelesen. Die mittelalterliche Geschichte um das Nibelungenlied ist sehr interessant und am liebsten würde ich jetzt auch mal Ferien in Worms machen, so wie Nele und Tom.

Tipp:
Bei Lovelybooks findet Ihr eine Liste mit allen Bänden der Reihe "Sagenhafte Abenteuer". Leider gibt es die Bücher nur noch gebraucht zu kaufen und natürlich in Bibliotheken.


Samstag, 6. Mai 2017

Kindergeburtstag, mal wieder ohne Plastiktütchen


Das Kitakind hatte Geburtstag.
Und auch in diesem Jahr haben wir zum Verteilen von Süßigkeiten in der Kita keine kleinen Plastiktütchen gekauft, sondern leere Erdnussbutterbüchsen verschönert. Diesmal haben wir ganz viele Aufkleber verarbeitet, die sich hier im Laufe der Jahre angesammelt haben.


König der Löwen, Olchis, Pumuckl, Biene Maja, Benjamin Blümchen, da ist für jeden was dabei.


Dann haben wir leere Kaffeedosen mit einseitig bedrucktem Papier (Fehldrucke, nicht mehr benötigte Briefe) beklebt.



Diese Büchsen wurden dann auf der Feier von den kleinen Gästen nach Herzenslust bemalt und beklebt. In diesen Büchsen wurden am Ende stolz die Gewinne abtransportiert.
Ich habe eine Kiste, in der ich immer alle Sticker aufbewahre, die sich hier so ansammeln. Und eine zweite Kiste mit Buntstiften, Filzstiften, Stempeln etc., die teilweise noch aus meiner Kindheit stammen.



Wir benutzen für Partys keine Wegwerfbecher, sondern lieber seit Jahren diese festen Plastikbecher, die wir mit Namensschildern bekleben. Die Trinkhalme mit den Fähnchen waren noch vom letzten Jahr übrig.



Beim Kuchenbacken finde ich immer faszinierend, dass es sofort nach Kuchen duftet, sobald ich Zucker und Butter verrühre, bzw. verrühren lasse. Die Anschaffung einer Küchenmaschine war damals eine der besten Entscheidungen ever! So viel Teig wie ich im Laufe der Jahre für Geburtstagskuchen, Weihnachtsplätzchen, Brot, Brötchen und Pizza rühren oder kneten musste...


Der Kerzenzug hat nur Platz für 5 Kerzen und die Zahlen gehen nur bis zur 6. Mal schauen, ob wir nächstes Jahr einen zweiten kaufen, um mehr Waggons zu haben und die Zahlen überkleben oder einen anderen Zug kaufen oder eine ganz andere Lösung finden.

Noch mehr Upcycling-Projekte für Kindergeburtstage 
oder mit Kaffee- und Erdnussbutterbüchsen findet Ihr dort:












Donnerstag, 4. Mai 2017

Kind(8) hat gelesen: "Rico, Oskar und die Tieferschatten" von Andreas Steinhöfel



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Titel: Rico, Oskar und die Tieferschatten
Hardcover
Autor: Andreas Steinhöfel
Illustrationen: Peter Schössow
Preis: 12,90 € (D), 13,30 € (A)
224 Seiten
Altersempfehlung: ab 10 Jahren
ISBN 978-3-551-55551-9



Klappentext:
Eigentlich soll Rico ja nur ein Ferientagebuch führen. Schwierig genug für einen, der leicht den roten oder den grünen oder auch den blauen Faden verliert. Aber als er dann auch noch Oskar mit dem blauen Helm kennen lernt und die beiden dem berüchtigten ALDI-Kidnapper auf die Spur kommen, geht es in seinem Kopf ganz schön durcheinander. Doch zusammen mit Oskar verlieren sogar die Tieferschatten etwas von ihrem Schrecken. Es ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...

Meinung von Kind(8):
Das Buch ist lustig, spannend und cool. Manchmal ist es ein wenig schlimm, aber ich wollte wissen, wie es weitergeht, also habe ich immer weitergelesen.

Tipp:
Auf der Verlagshomepage gibt es eine Leseprobe.


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Mittwoch, 3. Mai 2017

Kind(8) hat gehört: "Paul Vier und die Schröders" von Andreas Steinhöfel




Autor: Andreas Steinhöfel
Titel: Paul Vier und die Schröders
Hörspiel mit Barbara Auer, Ulrike Grote, Anton Sprick
Verlag: Hörbuch Hamburg
Altersempfehlung: ab 10 Jahren
1 CD, 51 Minuten Laufzeit
ISBN 978-3-86742-078-5
Erschienen am 20.01.2011
Preis: 9,99 € [D], 9,99 € [A]

Klappentext:
Als Frau Schröder mit ihren vier Kindern neu in die Nachbarschaft zieht, ist dort schon bald die Hölle los. Nicht nur, dass die Schröders alle höchst seltsame Namen tragen, sie sind auch sonst nicht gerade das, was sich die spießigen Bewohner der Ulmenstraße unter "artigen" Kindern vorstellen. Aber Paul Walser, genannt Paul Vier, mag die Schröders, vor allem Delphine mit den wunderschönen grünen Chromaugen.

Meinung von Kind(8):
Das Hörspiel ist komisch. Man lernt auch etwas über Vorurteile. Das hat mir gefallen. Ich höre die CD immer wieder gern.

Tipp:
Auf der Homepage von Hörbuch Hamburg gibt es eine Hörprobe.


Montag, 1. Mai 2017

Kind(8) hat gelesen: "Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch" von Michael Ende



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autor: Michael Ende
Titel: Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
Illustrationen: Regina Kehn
Verlag: Thienemann Taschenbuch Omnibus
Erscheinungsjahr: 2003 (erstmals veröffentlicht 1989)
Altersempfehlung: ab 10 Jahren
240 Seiten
ISBN: 3-570-26095-X
Preis: 7,50 €
Taschenbuch

Klappentext:
Der Geheime Zauberrat Beelzebub Irrwitzer und seine Tante, die Geldhexe Tyrannja Vamperl, haben ein großes Problem: Das Jahr neigt sich dem Ende zu und beide haben ihr Soll an bösen Taten noch lange nicht erfüllt. Daran sind nur Kater Maurizio und der Rabe Jakob schuld, die ihnen vom Hohen Rat der Tiere auf den Hals gehetzt wurden. Doch mit einem besonders raffinierten Plan könnte es den beiden Zauberern noch gelingen, den Rückstand an bösen Taten aufzuarbeien. Maurizio und Jakob entdecken die bösen Absichten, aber können sie diese auch verhindern? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Meinung von Kind(8):
Das Buch ist super! Es ist spannend, lustig und hat schöne Bilder. Ich mag, dass in der Geschichte viele Reime und Gedichte vorkommen. Aber das schönste ist, dass ein Rabe und eine Katze Freunde sind.


Sonntag, 30. April 2017

Zwei wunderbare Hörspiele, nicht nur für Kinder



Coverbilder freundlicherweise von Oetinger Audio zur Verfügung gestellt

Kind(8) hat in letzter Zeit viel von Erich Kästner gelesen, unter anderem "Der kleine Mann" sowie die Fortsetzung "Der kleine Mann und die kleine Miss". Weil die Geschichten so schön sind, haben wir auch die Hörspiele aus der Bücherei ausgeliehen. Das erste ist schon schön und Hans Clarin eine gute Besetzung für Mäxchen Pichelsteiner. Allerdings klingt er für mich immer nach Pumuckl und Hui Buh. Deshalb mag ich Lutz Mackensy als Besetzung im zweiten Teil noch lieber. Außerdem hatte ich als Kind nur den zweiten Teil auf Kassette, das prägt natürlich. Auf jeden Fall gefallen die Hörspiele Kind(8) genauso gut wie mir. Und das ist schön!



Samstag, 29. April 2017

Kind(6) hat gelesen: "Henriette Bimmelbahn und ihre Freunde" von James Krüss



Die aktuelle Ausgabe hat ein Cover mit gelbem Hintergrund, aber ich finde unser blaues schöner

Autor: James Krüss
Titel: Der große James Krüss Bilderbuchschatz. Henriette Bimmelbahn und ihre Freunde
Illustrationen: Lisl Stich
Preis: 18,00 €
Boje Verlag
Hardcover
112 Seiten
Altersempfehlung: ab 4 Jahren
ISBN: 978-3-414-82462-2
Erscheinungstermin: 2009
(Die Einzelbände sind zwischen 1958 und 1965 erstmals erschienen.)

Klappentext:
Wer kennt sie nicht? So vergnügt wie am ersten Tag fährt Henriette durch die Lande, in unvergesslichen Reimen von James Krüss. Dieser Sammelband ist ein wahrer Bilderbuchschatz und enthält die vier beliebten Klassiker:
  • Henriette Bimmelbahn
  • Der kleine Doppeldecker
  • Die ganz besonders nette Straßenbahn
  • Der blaue Autobus
Unsere Meinung:
Diese Geschichten kann man immer wieder lesen, hören und anschauen. Man kann die Verse auswendig lernen, auf den Bildern die Tiere und Blumen zählen, mit dem Finger die Schienen nachfahren, die ängstlich schauenden Häuser ins Herz schließen und noch vieles mehr.
Ich habe diese Geschichten schon als Kind geliebt und meine Kinder finden sie seit Jahren auch wunderbar. Wenn abends nur wenig Zeit ist, lesen wir eine der Geschichten, dafür reicht die Zeit immer. Wenn wir anstrengenden (nörgelnden oder rücksichtslosen) Kinderbesuch haben, ziehe ich das Buch aus dem Regal, setze mich aufs Sofa, lese vor und sofort sind die Kinder ganz fasziniert und brav.
Ein Muss für jede Familie!

Freitag, 28. April 2017

Kind(8) hat gelesen: "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen" von James Krüss




Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Titel: Der Leuchtturm auf den Hummerklippen
Autor: James Krüss
Illustrationen: Jutta Bauer
Hardcover
Preis: 11,90 € (D),  12,30 € (A)
Seiten 215 
Altersempfehlung: ab 8 Jahren 
ISBN 978-3-551-55266-2 
1. Auflage 1999
(erstmalig erschienen: 1956)

Klappentext:
Alle Möwen heißen Emma. Bis auf eine. Die heißt Alexandra. Und die ist die Freundin von Johann, dem Leuchtturmwärter auf den Hummerklippen. Beide lieben es, Geschichten zu erzählen: lustige, traurige, wundersame und manchmal auch lehrreiche. Und das machen sie so gut, dass die dicke Wolke das Regnen lässt und der übellaunige Wassermann seinen gemeinen Plan vergisst. Und weil das so ist, schaffen es Tante Julie und Poltergeist Hans im Netz doch noch, mit ihrem kleinen Ruderboot wohlbehalten auf den Hummerklippen zu landen.

Meinung von Kind(8):
Das Buch ist sooo schön! Es ist lustig, spannend und überraschend. Besonders gefallen mir die vielen kleinen Geschichten, die darin erzählt werden.


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