- "Jungen! Wie sie glücklich heranwachsen" von Steve Biddulph.
- "Lieben, lachen und erziehen" von Steve und Shaaron Biddulph.
- "Das Geheimnis glücklicher Babys" von Steve Buddulph.
- "Das Geheimnis glücklicher Kinder" von Steve Biddulph.
- "Weitere Geheimnisse glücklicher Kinder" von Steve Biddulph.
- "Salate über Salate". Fast 40 Jahre alt und immer wieder lecker.
- "Wie ein einziger Tag" von Nicholas Sparks. Sehr romantisch, teilweise ins Kitschige abgleitend, ebenso wie der Film. Aber die 40er Jahre Kleider! *hachz*
- "Mit fünfen ist man kinderreich" von Evelyn Sanders. Sehr 80er, aber auch sehr lustig.
- "Im Angesicht des Feindes" von Elisabeth George. In den 90ern fand ich die Lynley-Reihe super.
- "Der Panther Kpo" von René Guillot. Noch ungelesen.
Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.

- "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" von Michael Ende. Immer wieder spannend. Ob als Buch, als Hörspiel oder als Puppenspiel von der Augsburger Puppenkiste. Ich weiß gar nicht, wie oft ich seit meiner Kindheit diese Geschichte gelesen, gehört und gesehen habe.
- "Wölfe ums Schloss" von Joan Aiken. Spannendes Kinderbuch, das mich damals sehr in seinen Bann gezogen hat. Tolle Atmosphäre.
- "Tistou mit den grünen Daumen" von Maurice Druon. Das hat mir eine Schulfreundin zum zehnten Geburtstag geschenkt und als Widmung geschrieben: "Dieses Buch find' ich sehr schön. Ich hoffe, Du wirst's auch so seh'n." Ja, ich mag es auch sehr gern.
- "Der kleine Grenzverkehr" von Erich Kästner. Mag ich sehr.
- "Paddington - Der kleine Bär und seine Freunde" von Michael Bond. Den liebe ich auch seit meiner Kindheit sehr.
- "Emma oder Die unruhige Zeit" von Ursula Fuchs. Dieses Buch hat mir meine Lehrerin zum Abschluss der Grundschulzeit geschenkt. Es hat mich sehr geprägt.
- "Eine talentierte Frau" von Mary Wesley. Eleganter Gesellschatfsroman, mag ich sehr gern.
- "Der Igel im Spiegel" von Timider Inkiow. Ein ganz zauberhaftes Kinderbuch.
- "Die Leiden des jungen Werther" von J.W.v. Goethe. Fand ich eher anstrengend. Aber ich kann verstehen, warum es damals so erfolgreich war.
- "Die wilden Fussballkerle 7" von Joachim Masannek. Aus dem Kinderregal geklaut.
Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.
Alice im Bücherland fragt heute nach 10 Büchern vom Fischer-Verlag. Diese Bücher sind zum Glück leicht zu erkennen, weil das Logo mit den drei Fischen immer gleich aussieht und auch immer am Buchrücken ganz unten aufgedruckt ist.

- "Silber - Das erste Buch der Träume" von Kerstin Gier.
- "Eine von uns wird sterben" von Shirley Shea. Sehr spannender Krimi.
- "Aufforderung zum Tanz" von Rosamond Lehmann. Hat mir gut gefallen.
- "Mannomann" von Jil Karoly. Eine Frau zieht undercover in eine Männer-WG. Sehr lustig!
- "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen. Mag ich sehr gern, egal ob als Buch, als Serie oder als Film.
- "Hinter verzauberten Fenstern" von Cornelia Funke. Meiner Meinung nach ihr bestes Buch.
- "Männer sind wie Schokolade" von Tina Grube. Typischer Frauenroman aus den 90ern.
- "Für immer vielleicht" von Cecilia Ahern. Kennt fast jeder oder?
- "21 Gründe, warum eine Frau mit einem Mann schläft" von Doris Lerche. Ganz unterhaltsam.
- "Tricks" von Alice Munro. Ich freu mich, dass sie vor kurzem den Literatur-Nobelpreis bekommen hat. Herzlichen Glückwunsch!
Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.
Alice im Bücherland fragt heute nach 10 Büchern aus dem Droemer/Knaur-Verlag:

- "Der Mann, der's wert ist" von Eva Heller. Ich habe es bestimmt zehnmal gelesen. Das letzte Mal ist aber schon ein paar Jahre her. Wer weiß, wie ich es heute finden würde?
- "Hotel Pastis" von Peter Mayle. Das erste Werk, das ich von diesem Autor gelesen habe, aber lange nicht das letzte.
- "Slam" von Nick Hornby. Fand ich großartig.
- "Weiberabend" Joanne Fedler. Lesenswerter Frauenroman.
- "Alles Liebe, Deine Venus" von Cassandra Brooke. Ganz netter Frauenroman.
- "Anna und ich" von Silvia Seidel. Ich glaube, das war die erste Biografie, die ich damals (1990) gelesen habe. Ich war sehr beeindruckt.
- "Simplify Your Love" von Marion und Werner Tiki Küstenmacher. Typischer Simplify-Ratgeber: Es steht viel Wahres drin, aber eigentlich weiß man das alles auch so.
- "1 Frau, 4 Kinder, 0 Euro (fast)" von Petra van Laak. Noch ungelesen.
- "Körperglück - Wie gute Gefühle gesund machen" von Werner Bartens. Noch ungelesen.
- "Ein Sommer wie dieser" von Annette Hohberg. Noch ungelesen.
Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.
Alice im Bücherland fragt heute nach Büchern, deren Titel eine Zahl enthält:

- "1984" von George Orwell. Ich habe es in der Schule auf englisch gelesen und darüber meine mündliche Abitur-Prüfung gemacht. Später habe ich es noch zweimal privat gelesen. Wer noch nicht weiß, was er oder sie am 22. September wählen soll, sollte mal dieses Buch lesen. Es ist aktueller denn je!!!
- "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" von Walter Moers. Großartig!
- "Der 35. Mai" von Erich Kästner. Ich liebe Kästner.
- "Wedding - 37 Geschichten über die Perle unter Berlins Stadtteilen" von Horst Evers. Ihn liebe ich auch.
- "X7 antwortet nicht (Ein Fall für TKKG)" von Stefan Wolf. Spannend!
- "Angst in der 9a (Ein Fall für TKKG)" von Stefan Wolf. Ebenso.
- "Das 1x1 des guten Tons" von Gertrud Oheim. Teilweise lustig, teilweise zeitlos.
- "Wörter aus 30 Jahren" von Elke Heidenreich. Ich lese sie einfach gern.
- "Gepäckschein 666" von Alfred Weidenmann. Wer "Emil und die Detektive" mag, mag dieses Buch bestimmt auch.
- "Geschieden, vier Kinder, ein Hund, na und?" von Anna Johann. Ich fand es eher frustrierend. Dann lieber "1 Frau, 4 Kinder, 0 Euro (fast): Wie ich es trotzdem geschafft habe" von Petra van Laak, aber das besitze ich leider nicht.
Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.
Alice im Bücherland fragt heute nach Büchern, deren Titel mit W beginnt:

- "Die Wand" von Marlen Haushofer. Sollte jede_r gelesen haben! Den Film fand ich leider sehr enttäuschend. Das lag aber nicht an der Leistung von Martina Gedeck.
- "Die Welle" von Morton Rhue. Sollte auch jede_r gelesen haben. Der Film mit Jürgen Vogel hat mir auch super gefallen.
- "Wedding - 37 Geschichten über die Perle unter Berlins Stadtteilen" von Horst Evers. Ich liebe es!
- "Die Welt ist nicht immer Freitag" von Horst Evers. Auch großartig.
- "Das Wüten der ganzen Welt" von Maarten't Hart. Sein bestes Buch, finde ich.
- "A Widow for One Year" von John Irving. Einer meiner beiden Lieblingsromane von Irving. Den Film fand ich auch ganz nett.
- "Weiberabend" von Joanne Fedler. Unterhaltsamer Frauenroman, der nicht so oberflächlich ist, wie er scheint.
- "Wenn der Postmann nicht mehr klingelt" von Eva Völler. Einer ihrer früheren Romane. Spannend und lustig.
- "Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?" von Eckart von Hirschhausen. Noch ungelesen.
- "Wie man einen Badeanzug kauft" von Brenda Kinsel. Auch noch ungelesen.
Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.
Alice im Bücherland fragt heute nach Büchern, deren Titel mit V beginnt:

- "Das verhexte Telefon" von Erich Kästner. Wunderbar! Die Gedichte "Ferdinand saugt Staub", "Das zersägte Motorrad" und auch "Die Sache mit den Klößen" habe ich meinen Kindern schon oft zitiert.
- "Der Vorleser" von Bernhard Schlink. Großartig!
- "Venus Envy" von Rita Mae Brown. Hier hat Kerstin Gier die Idee für ihren Roman "Für jede Lösung ein Problem" geklaut. Sehr lesenswert! Lustig, nachdenklich und auch ein wenig erotisch.
- "Das verlorene Symbol" von Dan Brown. Sehr spannend. Nur die Auflösung war mir etwas zu einfach. Aber ich bin schon sehr gespannt auf den Film.
- "Verschwörung auf Schloss Battersea" von Joan Aiken. Noch ungelesen. Ich weiß gar nicht, warum. Denn der Vorgänger "Wölfe ums Schloss" hat mir sehr gut gefallen.
- "Die Vermessung der Welt" (Hörbuch) von Daniel Kehl. Noch ungehört.
- "Viel Lärm um Donald" (LTB 72) von Walt Disney. Mag ich sehr gern.
- "Verrat im Höllental (Ein Fall für TKKG)" von Stefan Wolf. Ich habe keine Ahnung, worum es bei diesem Fall geht. Anscheinend hat er keinen Eindruck bei mir hinterlassen.
- "Virus im Netz" von Rita Mae Brown. Ein Krimi aus der Mrs.-Murphy-Reihe.
- "Die Verfassung von Berlin und das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland". Das habe ich tatsächlich damals in der Schule gelesen. Bei manchen Politikern bin ich mir da nicht so sicher...
Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.
Alice im Bücherland fragt heute nach Büchern, deren Titel mit U beginnt:

- "The undomestic goddess" von Sophie Kinsella. Für mich ihr bester Roman.
- "Ufos in Bad Finkenstein (Ein Fall für TKKG)" von Stefan Wolf. Die Geschichte mit den Haardieben hat mich als Kind sehr erschüttert. Trug ich doch selber hüftlange Haare. Bei der Hörspielkassette tauchen die Stimmen von Maud Ackermann und Ute Rohrbeck auf, deshalb ist das auch eine meiner Lieblingsfolgen. Aber das Buch ist ausführlicher und daher auch sehr lesenswert.
- "Ein unmoralisches Sonderangebot" von Kerstin Gier. Einer von vielen unterhaltsamen Romanen dieser Autorin.
- "Und das mit links" von Ralf König. Ich mag Ralf Königs schwule Knollennasengeschichten. Dass er auch Linkshänder ist, mag ich auch irgendwie.
- "Und jeden Tag ein bisschen böser. Das Handbuch zu: Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin" von Ute Ehrhardt. Was man halt so als junge Frau liest, wenn man sich zur Feministin entwickelt.
- "Der Untertan" von Heinrich Mann. In der Schule damals fand ich es langweilig. Später habe ich es freiwillig noch einmal gelesen und fand es besser.
- "Die unendliche Geschichte" von Michael Ende. Dürften die meisten kennen.
- "Undank ist der Väter Lohn" von Elisabeth George. Bis zu diesem Buch habe ich die Krimireihe mit Inspektor Lynley und Sergeant Havers sehr gemocht Aber dann ging es rapide abwärts.
- "Unterm Birnbaum" von Theodor Fontane. Das mussten wir in der Schule lesen. Warum sich unsere Lehrerin Frau Jensen (ja, die mit dem Lössboden in den Mundwinkeln) ausgerechnet das schlechteste Buch dieses ansonsten von mir sehr geschätzten Autors herausgepickt hat, weiß ich nicht.
- "Unterm Rad" von Hermann Hesse. Fand ich auch ganz furchtbar. Mussten wir auch bei Frau Jensen lesen. Die hat übrigens gelispelt. Darf man das als Deutschlehrerin? Und mit diesem Namen???
Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.
Alice im Bücherland fragt heute nach Büchern, deren Titel mit T beginnt:

- "Teufelstanz - Eine Geschichte aus der Zeit der Hexenverfolgungen" von Ulrike Haß. Das Buch hat mir meine Religionslehrerin in der 7. Klasse geliehen. Ich fand die Geschichte sehr spannend, bedrückend und erschreckend, aber auch gut geschrieben. Jahre später habe ich es in dem Antiquariat, das im Erdgeschoss des Hauses lag, in dem ich in der vierten Etage wohnte, zufällig gefunden und sofort gekauft. Auch zehn Jahre nach dem ersten Lesen war es wieder spannend, bedrückend etc. Siehe oben.
- "Ein Teil Heimat seid ihr für mich - Rundbriefe einer Mädchenklasse 1944-2000" herausgegeben von Juliane Braun.
- "Eine talentierte Frau" von Mary Wesley. Als ich studiert habe, war ich in Freistunden oder auch vor und nach der Uni oft im nahe gelegenen Buchladen, den es leider heute nicht mehr gibt. Dort gab es eine Buchhändlerin, die ihren Beruf geliebt haben muss. Auf ihre Empfehlungen konnte ich mich quasi blind verlassen. Ich musste ihr nur ein paar Stichworte sagen, schon ist sie von Regal zu Regal gehuscht, um für mich eine Vorauswahl zusammen zu stellen. Dann bot sie mir einen Stuhl an, damit ich in Ruhe die Bücher anschauen und anlesen konnte. Das war damals noch sehr ungewöhnlich. Sie hat mir auch diesen Roman empfohlen, den ich in einem Rutsch gelesen habe und der mir gut gefallen hat. Mehr weiß ich allerdings nicht mehr davon. Ich muss ihn wohl bald mal wieder lesen.
- "Traumfänger - die Reise einer Frau in die Welt der Aborigines" von Marlo Morgan. Dieses Buch gab mir viele wichtige Denkanstöße, die teilweise bis heute nachwirken.
- "Trüffelträume" von Peter Mayle. Schöner Provence-Roman mit Krimi-Einschlag.
- "Der Tod des Traumprinzen" von Heike Wanner. Lustiger Roman über eine Frau, die sich mithilfe ihrer alten Tagebücher auf die Suche nach den Männern begibt, für die sie früher geschwärmt hat.
- "Das Tagebuch der Anne Frank". Ein wichtiges Dokument, das man gelesen haben sollte.
- "Der Tod in Venedig" von Thomas Mann. Ich habe es ehrlich gesagt nur gelesen, um meine Bildungslücke zu schließen.
- "Todes Hauch" von P.M. Carlson. Großartiger Krimi, der vierte Teil der Marty-Hopkins-Reihe.
- "Die Töchter Egalias - Ein Roman über den Kampf der Geschlechter" von Gerd Brantenberg. Ein Meisterwerk des generischen Femininums! Wer meint, dass man doch einfach die weibliche Form überall weglassen kann, muss dieses Buch lesen. Da verliert dam schnell mal die Befrauschung vor Lachen. (Geschrieben wurde das Buch von einer Frau! Gerd scheint in Norwegen ein Frauenname zu sein.)
Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.
Der Top Ten Thursday macht jetzt Sommerpause. Am 22. August geht es weiter mit Buchtiteln, die mit U beginnen. Hier auf meinem Blog wird es jetzt auch (noch) ruhiger werden. In letzter Zeit war ja auch schon nicht so viel los. Beim Lesen lasse ich das Buch oft sinken und träume vor mich hin. Im Garten mache ich nur das Nötigste. Die Nähmaschine steht still. Und gestrickt wird auch nicht viel. Wenn es mal wieder etwas zu berichten gibt, melde ich mich wieder.
Alice im Bücherland fragt heute nach Büchern, deren Titel mit St beginnt:

- "Sturmflut - Die großen Fluten an den Küsten Schleswig-Holsteins und der Elbe" vonMarcus Petersen und Hans Rohde. Schon als Kind habe ich gern stundenlang im Atlas geschmökert und besonders hatten es mir die Karten von Nordfriesland angetan, die zeigten, wie sich die Küste im Laufe der Zeit durch Sturmfluten verändert hat. Vor ein paar Jahren habe ich mal einen ganzen Tag damit verbracht, zu diesem Thema im Netz zu surfen. Dabei las ich auch einen sehr spannenden Artikel, den ich leider nicht mehr finden kann. Darin ging es unter anderem darum, dass es alte Kirchen gibt, die von allen Fluten unbeschadet noch immer stehen und die auf der Landkarte eine gerade Linie bilden. In vorchristlicher Zeit waren dies auch schon heilige Orte. Das ist doch irgendwie gruselig oder? Auf jeden Fall habe ich mir im Laufe dieser privaten Recherche dieses inzwischen leider vergriffene Buch gekauft. Ich glaube, in der Zentral- und Landesbibliothek Berlin gibt es noch ein oder zwei Exemplare. Vielleicht ja auch noch in anderen Büchereien.
- "Ein Strand für meine Träume" von Sergio Bambaren. Sehr schönes Buch! Auch gut als Geschenk geeignet.
- "Die Stunde der schwarzen Maske (TKKG)" von Stefan Wolf. Sehr spannend!
- "Die Stunde des Phantomias (LTB Enten-Edition Band 1)" von Walt Disney. Ich mag von Walt Disney den Phantomias besonders gern.
- "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen. Mag ich auch sehr gern.
- "Streit um Asterix" von Goscinny und Uderzo. Ein Klassiker.
- "Sternenfeuer" von Danielle Steel. Sehr romantisch. Aber ich finde diese Liebesgeschichten, bei denen sich die Liebenden immer verpassen und erst nach einem halben oder gar ganzen Leben endlich zusammenfinden, irgendwie frustrierend. Die Verfilmung mit Jennie Garth (Ja, das war Kelly in Beverly Hills 90210) fand ich ganz nett.
- "Das Staatsgeheimnis" von Sidney Sheldon. Früher fand ich die Romane spannend, aber inzwischen denke ich: Kennt man einen, kennt man alle.
- "Stadt aus Glas" von Paul Auster. Dazu habe ich noch keinen Zugang gefunden. Habe mal reingelesen, aber dann weggelegt.
- "Stine" von Theodor Fontane. Sagen wir mal so: Es ist ein gutes Schlafmittel. ;-)
Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.
Alice im Bücherland fragt heute nach Büchern, deren Titel mit Sch beginnt:

- "Die schönsten Jahre" von Elke Heidenreich. Wunderschön!!!
- "Der Schwarm" von Frank Schätzing. Großartig!
- "Schade, dass Du nicht tot bist" von Rita Mae Brown. Der erste Teil der Mrs. Murphy Reihe. Am Anfang mochte ich diese Reihe sehr, die Krimis waren spannend und lustig und ich wollte auch gern in einem Postamt in einer kleinen Stadt wohnen und war gleichzeitig froh, dass ich genau so nicht lebe. ;-)
- "Schul-Kochbuch" von Doktor Oetker. Wenn ich ein Basisrezept brauche, schaue ich immer zuerst dort hinein.
- "Der Schwuchtelpeter" von Stefan. Sehr lustig.
- "Der Schokoholic" von Tina Grube. Ausnahmsweise geht es mal um einen Mann, der sich zu dick fühlt und abnehmen will. Der Rest der Geschichte ist zwar vorhersehbar, aber trotzdem nett.
- "Schau mir bloß nicht in die Augen" von Tina Grube. Ganz netter Frauenroman aus den 90er Jahren.
- "Schloss Gripsholm" von Kurt Tucholsky. Tucholskys Art zu schreiben finde ich ganz nett, teilweise wirklich reizend und verspielt. Die Story finde ich etwas dünn und für die heutige Zeit eher langweilig. Aber damals war es sicher aufregend, so etwas "frivoles" zu lesen.
- "Der Schneeflockenbaum" von Maarten 't Hart. Der Schreibstil des Autors ist sehr schön, aber die Geschichte hat so ihre Schwächen.
- "Schlafen und Wachen - ein Elternbuch für Kindernächte" von William Sears und der La Leche Liga. Ein Ratgeber im typisch amerikanischen Stil: Die wichtigsten Punkte werden auf jeder zweiten Seite wiederholt und ebenso oft gibt es Erfahrungsberichte anderer Eltern, die vom Autor kommentiert werden. Aber ab und zu finde ich mal einen Hinweis, der auch mir hilft. Das Buch ist eher was für Leute, die gerade ihr erstes Kind bekommen (haben) oder die bisher eher "traditionell" leben, also dem Baby die Flasche geben und es in einem eigenen Zimmer schlafen lassen, denn das sind die beiden Hauptpunkte: stiil Dein Baby und lass es in Deinem Bett schlafen. Habe ich beides gemacht, solange meine Kinder das wollten. Dennoch schreit mich das kleine Kind zurzeit an fünf Nächten pro Woche im 30-Minuten-Takt wach. Naja, ich lese weiter...
Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.
Alice im Bücherland fragt heute nach Büchern, deren Titel mit S beginnt:

- "Die souveräne Leserin" von Alan Benett. Eine fiktive Geschichte über Queen Elisabeth II, die zufällig im Bücherbus auftaucht und sich aus Verlegenheit ein Buch ausleiht. Ich habe mich sehr amüsiert.
- "Sonst noch was!" von Elke Heidenreich.
- "Sonderappell 1945 - Ein Mädchen berichtet" von Sybil Gräfin Schönfeldt. Dieser Roman hat mich damals sehr beeindruckt.
- "Shopaholic & Baby" von Sophie Kinsella.
- "Slam" von Nick Hornby. Hat mir auch sehr gut gefallen.
- "Shakespeare für Eilige" von Mary und Charles Lamb. Prima Einstieg in die Materie.
- "Der seltsame Fall des Doktor Jekyll und Mister Hyde" von Robert Louis Stevenson. Ein Klassiker, den jeder kennt oder?
- "Sissi - Schicksalsjahre einer Tramperin" von Tom Robbins. Schon sehr lange her, dass ich das gelesen habe. Aber ich glaube, ich fand es ganz gut.
- "Scarlett" von Alexandra Ripley. Fortsetzungen, die die Welt nicht braucht...
- "Sew & Stow - 31 Fun Sewing Projects to Carry, Hold, and Organize Your Stuff, Your Home, and Yourself!" von Betty Oppenheimer. Schöne Taschen und anderes zum Nähen.
Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.