Mittwoch, 28. Dezember 2016

Gelesen: "1 Frau, 4 Kinder, 0 Euro (fast)" von Petra van Laak



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autorin: Petra van Laak
Titel: 1 Frau, 4 Kinder, 0 Euro (fast). Wie ich es trotzdem geschafft habe.
Verlag: Knaur
272 Seiten, broschiert
Erscheinungsdatum: 01.03.2012
ISBN: 3426226197
Diese Ausgabe ist lieferbar
Preis: € 12,12

Klappentext:
Würden Sie einen Telefonjob im Drücker-Milieu annehmen, um Ihre vier Kinder durchzubringen? Fänden Sie es lustig, im Garten zu zelten, um den Kleinen Urlaub vorzugaukeln? Was wäre wichtiger: Ihr Cello oder Winterjacken für die Kinder? 
Eben noch Managergattin mit Villa am See - und im nächsten Moment bricht für Petra van Laak die Existenz zusammen. Nach Firmeninsolvenz und Trennung von ihrem Mann muss sie sich mit vier kleinen Kindern alleine durchschlagen.
Mit Schlagfertigkeit und einem großen Sinn für Komik meistert Petra van Laak abenteuerliche Jobangebote, die hürdenreiche Wohnungssuche und absurde Begegnungen in Behörden.

Meine Meinung:
Absolut Lesenswert!
Nur leider etwas kurz. Ich hätte gern noch mehr darüber gelesen, was Petra van Laak für Ideen hatte, um ihren Kindern ein Dach über dem Kopf und genug Essen zu verschaffen.

Tipp:
Petra van Laak war bei Fröhlich Lesen zu Gast. In diesem Interview erzählt sie ein paar Anekdoten aus ihrer schwierigen Zeit.

Dienstag, 27. Dezember 2016

Gelesen: "A long way down" von Nick Hornby



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autor: Nick Hornby
Titel: A Long Way Down
Verlag: Kiepenheuer&Witsch
Titel der Originalausgabe: A Long Way Down
Aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann
ISBN: 978-3-462-03455-4
Erschienen am: 25.05.2005
352 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
Preis: 19,90 € (D), 20,50 € (A)

Klappentext:
Vier Menschen auf dem Dach eines Londoner Hochhauses, die sich an Silvester das Leben nehmen wollen, schließen einen Pakt: neuer gemeinsamer Selbstmord-Termin ist der Valentinstag. Es bleiben sechs Wochen, die gemeinsam überlebt werden müssen...
Silvester, auf dem Dach eines Hochhauses: Pech, dass gleich vier Menschen auf die Idee gekommen sind, sich dort das Leben zu nehmen. Da man sich schlecht umbringen kann, wenn einem andere dabei zusehen, steigt die seltsame Gruppe erst mal vom Dach, um das Problem der jüngsten Kandidatin, die nicht weiß, warum ihr Freund sie verlassen hat, zu lösen. Nach und nach erzählen sie sich ihre Geschichten.
Da ist die altjüngferliche Maureen, deren Sohn Matty schwerstbehindert ist und die diese Belastung allein tragen muss, da ist Martin, der berühmte Talkmaster, den nach einem Gefängnisaufenthalt niemand mehr auf dem Bildschirm sehen will, Jess, die aufmüpfige Tochter eines Politikers, ist so direkt, dass sie alle vor den Kopf stößt, und JJ, der von seinem besten Freund, dem Sänger seiner Band, im Stich gelassen wurde. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung bis zum Valentinstag zu warten – und so findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen.

Meine Meinung:
Ein wunderbares Buch! Absolut lesenswert!
Schade, dass die Verfilmung dagegen sehr schwach ist.

Das Buch ist älter als fünf Jahre, also macht es mit bei der GoldenBackList Challenge.
 #goldenbacklist

Montag, 26. Dezember 2016

Über das Reden über Bücher


Ich lese gern, mal viele und mal wenige Bücher pro Jahr, eine bunte Mischung aus Romanen, Kurzgeschichten, Gedichten, Sachbüchern und Ratgebern. Ich rede auch gern über Bücher und höre gern anderen Leuten dabei zu, wenn sie über Bücher reden. Deshalb habe ich mir in den letzten Jahren viele Büchersendungen angesehen und angehört, erst in Radio und Fernsehen, dann über die Mediatheken, vor einiger Zeit habe ich auch Booktube entdeckt.

Früher war mir das Format egal, solange überhaupt über Bücher gesprochen wurde. Aber vor einer Weile habe ich festgestellt, wie genervt ich nach dem Ansehen von TV-Büchersendungen bin. Ich sehe z.B. das literarische Quartett und frage mich, ob Maxim Biller wirklich die Aufgabe hat, als überheblich-arroganter, demonstrativ Intellektueller die Witzfigur der Runde zu sein. Er erinnert mich an die beiden nörgelnden Opas aus der Muppetshow, nur dass ich über die mehr lachen kann, weil sie längst nicht so verletzend abfällig daherreden, wie er es sich bei Christine Westermann und den von ihr vorgestellten Büchern erlaubt. Wenn ihm die Argumente ausgehen, weist er auf seine jüdischen, russischen oder tschechischen Wurzeln hin, als wäre er derentwegen grundsätzlich im Recht und hätte als einziger den wirklichen Durchblick. Sorry, das ist eine Logik, die ich nicht verstehe: "Wenn man anderer Meinung ist als er, ist man ein Rassist? Aber er darf austeilen, auch unterhalb der Gürtellinie, so viel er mag?"
Bei anderen TV-Buchsendungen wie Lesenswert oder dem Literaturclub ist es ähnlich. Am liebsten würde ich einzelne Personen wegklicken oder mir meine Lieblingsleute zu einer Sendung zusammenstellen.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Besetzung der Kritikerrunden und die Buchauswahl absolut nicht repräsentativ ist. In der Dezembersendung des Literarischen Quartetts saßen drei Männer und eine Frau. Ausführlich besprochen wurden vier Bücher, drei davon von Männern geschrieben, eins von einer Frau. In allen vier Büchern geht es um Männer. In allen vier Büchern spielt die Vergewaltigung einer Frau eine Rolle. Aber es geht nicht darum, wie schrecklich das für diese Frau ist, sondern es wirkt eher alltäglich, so wie Kinder halt zur Schule gehen oder Bäcker jeden Tag Brot backen. Das ist mehr als erschreckend.
Am Ende der Sendung wurden noch kurze Buchtipps für Weihnachten gegeben, diese fünf Titel sind alle von Männern geschrieben. Kaum ein Titel hat mich angesprochen und in der Vergangenheit war ich auch oft enttäuscht, wenn ich die empfohlenen Titel gelesen habe. Die waren nämlich meist gar nicht so gut wie behauptet und oft kommt es mir so vor, als würde irgendein Geheimbund festlegen, wer diese Saison gehypt werden muss und der wird dann in allen Büchersendungen in den höchsten Tönen gelobt und bekommt natürlich auch alle wichtigen Preise verliehen.

Zur Erinnerung:
Die Hälfte der Bevölkerung ist weiblich.
Über 60 Prozent aller funktionalen Analphabeten sind Männer, knapp 40 Prozent sind Frauen.

Wie kommt es nun also zu dieser seltsamen Auswahl, die nichts mit der Zielgruppe zu tun hat?
Männer lesen Männer, Frauen lesen alles. Das merkt man auch im Literarischen Quartett: Christine Westermann hat ein Buch von einer Autorin ausführlich vorgestellt und bei den Kurztipps eins von einem Mann. Die Männer haben nur Männer vorgestellt.

Ich wage zu behaupten, dass Frauen genauso viele Bücher schreiben wie Männer. Ich behaupte auch, dass diese Bücher mindestens genauso gut sind. Ja, wir Frauen lesen auch Bücher von Männern und über Männer, allerdings wollen wir ab und zu auch mal etwas von Frauen und über Frauen lesen! Aber solange Männer in den Verlagen entscheiden, was ein gutes Buch ist und solange Männer entscheiden, wer in einer Literatursendung ein Buch vorstellen darf und welches, werden uns dort hauptsächlich solche Männer-Bücher empfohlen.
Dass damit die weibliche Leserschaft langsam aber sicher vor den Kopf gestoßen wird und die Verlage und Fernsehsender sich damit die besten Kunden, nämlich die weiblichen (80% aller privaten Konsumentscheidungen werden von Frauen getroffen), vergraulen, ist genauso ungeschickt wie die Idee, erst eine eBook-Flatrate anzubieten und sie dann doch wieder stark einzuschränken, weil zu viele Frauen zu viele Bücher mit dieser Flatrate gelesen haben.


Die leider viel zu früh verstorbene Eva Heller hat es auch sehr schön formuliert.
(Zitat aus "Welchen soll ich nehmen?")


Zum Glück habe ich Booktube entdeckt!
Was genau Booktube ist, ist nicht klar definiert. Selbst die Wikipedia hat keinen Eintrag zu diesem Begriff. Aber dieses Video zeigt ganz gut, was man sich unter Booktube vorstellen kann. Ich glaube sogar, Booktube ist für jeden, der es nutzt, ein wenig anders, weil es so groß ist, dass jeder nur einen Teil davon nutzt und dieser Teil dementsprechend nicht für alle NutzerInnen gleich ist. Es gibt unter den Booktubern Frauen, Männer, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und es sind auch alle Genres vertreten. Wenn ich mir also nur Videos von älteren Damen über Science Fiction ansehe, ist mein Booktube sicher anders, als wenn Du Dir junge Männer anschaust, die über Gedichte reden. Und genau das ist das Schöne daran: Ich suche mir aus, wem ich zuhören bzw. zusehen will, ich entscheide, über welche Bücher ich eine Rezension sehen will. Und wenn mich ein Buch besonders interessiert, kann ich mir weitere Videos von anderen Booktubern ansehen, die werden entweder rechts in den Empfehlungen angezeigt oder ich finde sie über die Kommentare oder ich suche sie einfach selbst, indem ich den Buchtitel in das Suchfeld von Youtube eingebe.

Jetzt wünsche ich mir nur noch, dass Christine Westermann, Susanne Fröhlich und Elke Heidenreich zu Booktube wechseln und dort genau die Bücher vorstellen, die sie wirklich mögen. Dort könnten sie so lange über die Bücher reden, wie sie wollen und auch daraus vorlesen oder zitieren. Mehr Geld als im Fernsehen würden sie wahrscheinlich auch verdienen. Und wahrscheinlich würden sie auch mehr Zuschauer erreichen.


Sonntag, 25. Dezember 2016

Gelesen: "Feuerprobe" von Susanne Fröhlich



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autorin: Susanne Fröhlich
Titel: Feuerprobe
Hardcover, 320 Seiten
Preis: 17,99 € (D), 18,50 € (A)
ISBN: 978-3-8105-3023-3
Erscheinungsjahr: 2016

Klappentext:
„Wie würde ich mein momentanes Leben bewerten? Geschieden, Liebesleben aber gut. Beruf öde, aber okay. Drei von fünf Sternen, würde ich sagen.“ 
Das ist zu wenig, beschließt Andrea. Das müssen mehr Sterne werden! Und weil Andrea weiß, dass man im Leben selten was geschenkt bekommt, nimmt sie die Sache selbst in die Hand und stellt sich den Herausforderungen. Inklusive dementer Mutter und dauergechilltem Sohn. Ohne eine riesengroße Portion Optimismus und unerschrockenen Einsatz geht da gar nichts!

Meine Meinung:
Endlich lag das Buch in der Bücherei nicht mehr bei den Bestsellern. Seit Wochen bin ich immer wieder drum herum geschlichen, habe sogar in der Bücherei jedesmal ein paar Seiten darin gelesen, wenn ich dort war. Aber jetzt konnte ich es endlich ohne Extragebühr ausleihen und verschlingen. Ich mag die Reihe um Andrea Schnidt sehr. Dieser Band ist wieder sehr lustig, spannend, aber auch sehr nachdenklich. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

Tipp:
Auf der Verlagshomepage gibt es eine Leseprobe.


Samstag, 24. Dezember 2016

Friede auf Erden!





Egal, was Ihr am Jahresende feiert, egal welchen Glauben Ihr habt, ich wünsche Euch und Euren Lieben entspannte Tage! Und allen Menschen auf dieser Welt wünsche ich Frieden. Allen, auch den rassistischen, fanatischen und bösen Menschen. Ich wünsche ihnen, dass sie Frieden finden und dadurch alle anderen auch endlich in Frieden lassen.


Das, was mir dazu einfällt,
für die Rettung dieser Welt:




Freitag, 23. Dezember 2016

Gelesen: "Im falschen Film" von Vanessa Mansini



Autorin: Vanessa Mansini
Titel: Im falschen Film
394 Seiten
12,90 € als Taschenbuch
ISBN 978-3000451539
Verlag: Michael Meisheit (19. Februar 2014)
kostenlos als Kindle-eBook

Klappentext:
Ein Unfall – und plötzlich sind alle Erinnerungen an dein Leben ausgelöscht. Dafür gibt es einen komischen Mann, angeblich deiner, der immer nur wissen will, wo du das verdammte Auto geparkt hast. 
Trixi hat eine komplette Amnesie. Und das Leben, das ihres sein soll, findet sie mehr als furchtbar. Doch wenn man sich an nichts mehr erinnern kann, kann man dann nicht auch gleich einen Neuanfang wagen? Vielleicht sogar mit diesem (Traum-) Mann, dessen Frau in den Unfall verwickelt war? 

Meine Meinung:
Das Buch ist sehr spannend geschrieben, ein echter Pageturner. Leider ist es nur der Auftakt zu einer Serie und gerade als es richtig losgeht, ist der Band zu Ende. Macht Euch selbst ein Bild, denn das eBook ist ja kostenlos und es gibt auch eine Leseprobe.

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Kind(8) hat gelesen: "Ein Fall für die schwarze Pfote" von Benedikt Weber




Dieses ist leider das einzige vom Verlag zur Verfügung gestellte Coverbild,
das sich hier einbinden ließ.


Im Sommerurlaub hatten wir zwar für das große Kind einen Stapel Bücher dabei (unter anderem "Robert und die Ritter"), aber schon nach kurzer Zeit hat das Kind ein solches Lesetempo entwickelt, dass der Stapel schnell abgearbeitet war. Die Auswahl an Kinderbüchern auf deutsch ist in Dänemark nicht besonders groß und Amazon gibt es dort nicht. Wir waren auch zu weit von der Grenze entfernt, um mal schnell nach Deutschland zu fahren. Aber zum Glück hatte ich meinen Kindle dabei. Ich habe "Freetime" aktiviert (damit hat das Kind nur Zugriff auf ausgewählte Bücher und nicht auf meine Erwachsenensachen) und das Gerät mit kostenlosen Kinderbüchern von Amazon befüllt (NICHT die unlimited-Bücher! Das ist eine Abo-Falle!). Darunter waren auch die ersten zwei Bände von "Ein Fall für die schwarze Pfote". Als wir wieder zuhause waren, haben wir dann in der Stadtbücherei noch acht weitere Bände entdeckt und natürlich sofort ausgeliehen. Manche fand das Kind ein wenig gruselig, die hat es lieber nachmittags oder am Wochenende vormittags gelesen. Aber spannend waren sie alle! 

Schaut mal die Leseprobe an, da steht, wie alles begann.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Me Made Mittwoch: MEHR LIEBE!



Mehr Liebe können alle Menschen gut gebrauchen!
Gerade jetzt.


Ich hab mir die Liebe in Form von Herzen in den Rock gestrickt.
(Sorry, Anleitung gibt es nicht, das hab ich selbst entworfen.)
Ein Herz-Rock ist schließlich nicht genug.


Das blaue Garn ist ein Rest von meiner Kuscheljacke.
Das rote Garn war mal ein Pullover.
(Irgendwie erinnert mich die Form an die Daleks aus Doctor Who.)


Durch die dicken Garne ist der Rock sehr warm, also genau richtig für Ende Dezember.

Was die anderen heute so anziehen gegen die Kälte da draußen, sehen wir im MMM-Blog.

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Dienstag, 20. Dezember 2016

Upcycling: Kekse & Büchsen


Unsere traditionellen Verschenkkekse sind diesmal ganz einfache Mürbeteigbatzen mit Sonnenblumenkernen, Cornflakes und Müsli. Die Cornflakes stehen hier zurzeit nicht so hoch im Kurs, stattdessen aber im Weg, also durften sie mit in die Kekse und sorgen dort für wunderbare Crunchyness. Fehlte nur noch die Verpackung...


Diesen Kartoffelsalat nimmt mein Mann gelegentlich zur Arbeit mit, wenn er mal mittags nicht in die Mensa gehen kann. Die Büchsen bringt er mir immer mit, weil man die wunderbar wiederverwenden kann, z.B. für Essensreste oder für Kleinkram wie Perlen. Deshalb waschen wir sie immer sorgfältig aus und stapeln sie platzsparend ineinander, bis wir sie brauchen.


Die Etiketten sind leider aufgedruckt und nicht aufgeklebt, deshalb müssen sie versteckt werden. Dazu habe ich mir (aus einem Schwimmbad-Flyer) passende Schablonen ausgeschnitten und mit deren Hilfe aus Geschenkpapier (pink-metallic, aus dem Nachlass meiner Mama) neue Etiketten ausgeschnitten und aufgeklebt.


Für die Verzierung habe ich mir farblich passende Papierschnipsel aus meiner Bastelmappe rausgesucht. Ich sammle darin alle möglichen bunten Papierstücke von Broschüren, Werbung, Katalogen oder Zeitschriften, die sich hier immer wieder ansammeln, obwohl wir uns wirklich dagegen wehren. Bevor sie im Müll landen, blättere ich sie immer kurz durch und wenn ich schöne Muster oder Farben finde, reiße ich die Seite aus und stecke sie in die Bastelmappe. Das ist kein großer Aufwand, nimmt nicht viel Platz weg und im Falle eines Bastelanfalls haben wir immer genug Material vorrätig.


Dann kam der Sternchen-Stanzer zum Einsatz.
(Sorry, das Foto ist leider unscharf.)


Wenn man beim Stanzen auf die Unterseite schaut, kann man die Sterne ganz dicht nebeneinander ausstanzen.


Diese Reste dürfen dann in den Müll.


Jetzt noch die Sterne auf die Büchsen aufkleben.
 

Das Geschenkpapier spiegelt leider so doll.


Jetzt hoffe ich, dass die Büchsen unseren Lieben gefallen und dass ihnen die Kekse schmecken.


Montag, 19. Dezember 2016

Kind(8) hat gelesen: "Gespensterjäger auf eisiger Spur" von Cornelia Funke



Coverbild von Verlag zur Verfügung gestellt


Autorin: Cornelia Funke
Titel: Gespensterjäger auf eisiger Spur (Band 1)
Illustrator: Fréderic Bertrand
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
Erscheinungsjahr: 2015
144 Seiten
ISBN 978-3-7855-8074-5
Hardcover
Preis: 12,95 € (D), 13,40 € (A) inkl. MwSt.
Loewe Verlag

Klappentext:
Gänsehaut-Alarm! Als Tom den Keller betritt, entdeckt er dort ein echtes Gespenst! Es ist schimmlig-grün und schleimig und jagt ihm einen riesigen Schrecken ein. Tom bittet die erfahrene Geisterjägerin Hedwig Kümmelsaft um Hilfe. 
Doch das Gespenst Hugo ist gar nicht gefährlich, es sitzt selbst ganz schön in der Tinte: Ein UEG (ein Unglaublich Ekelhaftes Gespenst) hat sich sein Haus unter den Nagel gerissen. Wo soll Hugo denn nun spuken? Gemeinsam machen sich Hedwig, Tom und Hugo daran, das UEG zu vertreiben – ein gefährliches und ziemlich frostiges Unterfangen!

Des Kindes Meinung:
"Das Buch ist an ein paar Stellen gefährlich, aber es ist auch sehr schön und vor allem spannend. Die Bilder mag ich auch."
Anm. der Mama: Ich hatte das Buch spontan im Bücherbus ausgeliehen. Das Kind hat es innerhalb von zwei Stunden "inhaliert". Wir werden auf jeden Fall weitere aus der Gespensterjäger-Reihe ausleihen.

Tipp:
Schaut Euch unbedingt die Leseprobe an, auch wegen der Bilder!


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