Autoren: Harald Lesch und Klaus Kamphausen
Titel: Über dem Orinoco scheint der Mond - Warum wir die Natur des Menschen neu begreifen müssen, um die Welt von morgen zu gestalten
Verlag: Randomhouse
eBook
Preis: 10,99 €
160 Seiten
Veröffentlichung: 14.03.2022
ISBN: 978-3-641-27476-4
Klappentext:
Alles hängt mit allem zusammen, und wir Menschen sind ein Teil des Ganzen der Natur. Diese Einsicht ist in unserer technologisch-ökonomisch geprägten Welt in Vergessenheit geraten, mit immer negativeren Folgen für unsere natürliche Mitwelt, unsere Lebensgrundlagen und letztlich uns selbst. Wie kommen wir da wieder raus? Harald Lesch und Klaus Kamphausen entwerfen ein Welt- und Menschenbild, das den Menschen wieder als Teil der natürlichen Zusammenhänge begreift und ihn als Wesen zeigt, das erst im Für- und Miteinander sein volles, zukunftsfähiges Potential entfaltet – ein Welt- und Menschenbild, das sich von der Durchrationalisierung und -ökonomisierung des Lebens verabschiedet und dem Staunen und Mitfühlen wieder mehr Platz einräumt. Ein Leitstern ihrer Überlegungen ist der Naturforscher Alexander von Humboldt, der vor über 200 Jahren den südamerikanischen Fluss Orinoco bereiste.
Meine Meinung:
Das Thema ist sehr wichtig und das Buch ist gut lesbar. Die beiden Autoren mäandern zwischen Naturwissenschaften, Psychologie und Philosophie. Das ist alles gut verständlich. Aber trotzdem lässt es mich ratlos zurück. Vermutlich gehöre ich nicht zur Zielgruppe. Denn entgegen der Aussage im Buch, dass heutzutage ja niemand mehr weiß, wie Gemüse angebaut oder Kleidung hergestellt wird, habe ich darin ja einige Erfahrung.
Tipps:
Die ersten 24 Seiten gibt es als kostenlose Leseprobe. Das Hörbuch ist beim Hörverlag erschienen und es gibt eine kostenlose Hörprobe.

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