...sind viel zu schade zum Wegwerfen!
Sie sind meist aus festem Papier, großformatig und haben wunderschöne Bilder.
Früher habe ich die Bilder einfach ausgeschnitten und an die Wand gehängt.
Im Laufe der Jahre kamen andere Ideen hinzu.
Aus meinem Jahresplaner von 1992 habe ich damals nach dem Jahreswechsel einen Umschlag für meinen Schulatlas gemacht. Der alte Plastikumschlag war nämlich bereits unansehnlich geworden.
Das Papier ist von so hervorragender Qualität, dass er auch nach elf Jahren noch wie neu aussieht. Der Atlas übrigens auch.
Innen habe ich ihn absichtlich sehr offen gelassen, damit man die Übersicht noch benutzen und den Atlas ggf. herausnehmen kann.
Mein Duden, meine Wörterbücher und ähnliche Nachschlagewerke haben ebenfalls Umschläge aus Kalenderblättern. Das sieht im Regal auch einfach wunderschön aus. Und das kostenlos!
Dieses Ringbuch hatte ursprünglich ein ganz fieses, schillerndes Design mit Kreisen in rosa und gelb. Ich erspare Euch den Anblick. Ich will auch nicht, dass meine Kamera explodiert. ;-)
Ein Kalenderblatt mit Steinböcken drauf macht es benutzbar. Die Ringe haben sich etwas durchgedrückt und die Kanten sind ein wenig abgeschabt, aber es hat auch schon einiges mitgemacht: Das Ringbuch enthielt zu Abiturzeiten meine Notizen im Fach "Darstellendes Spiel", später war es mir ein treuer Begleiter, als ich Praktikantin und Doktorandin war. Heute enthält es meine Garten-Notizen.
Da ich den Umschlag nie wieder abmachen werde, habe ich ihn richtig festgeklebt und innen mit Bildern von einem Kalender aus festerer Pappe verschönert.
Nachahmung ausdrücklich erwünscht!
Ich habe damals immer zum Jahreswechsel alle Kollegen im Haus gefragt, ob ich ihre Wandkalender haben kann. So hatte ich immer genug Material im Haus. Ich hatte nämlich noch mehr Ideen. Aber die zeige ich ein anderes Mal.
Diese Idee macht mit bei:
- Meertje
- dem Upcyclingdienstag
- und dem Creadienstag.
Beim zweiten Frühstück schau ich mal, was die anderen dort heute für tolle Sachen zeigen.






























