Freitag, 11. August 2017

Ferien-Lektüre: "Minus Drei geht baden" von Ute Krause



Bei uns sind Sommerferien 
und unsere Stadtbücherei hat passend dazu eine prima Aktion:
"Spuren ins Abenteuer - Tierische Geschichten für Kinder von 7 bis 11 Jahren".
Dieses Buch nimmt an der Aktion teil. 


Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autorin: Ute Krause
Titel: Minus Drei geht baden
Illustrationen: Ute Krause
Altersempfehlung: ab 4 Jahren
gebundenes Buch
80 Seiten
ISBN: 978-3-570-17182-0
Preis: 9,99 € [D], 10,30 € [A], CHF 13,90
Verlag: cbj
Erscheinungsdatum: 24.05.2016


Klappentext:
Regen, Regen, nichts als Regen … und das auch noch in den Ferien! Der kleine Dinosaurier Minus und sein Haustier, das Urmädchen Lucy, freuen sich, als über Farnheim endlich wieder die Sonne scheint. Und es wartet eine große Überraschung auf sie: Im Tal hat sich ein riesiger See gebildet. Minus' Freunde stürzen sich sofort ins kühle Nass und auch Lucy möchte gerne plantschen. Nur Minus findet ständig neue Ausreden, warum er nicht mitmachen kann. Den wahren Grund verrät er niemandem. Minus hat nämlich ein Geheimnis, das ihm etwas peinlich ist…

Unsere Meinung:
Meinen Kindern (6 und 9) hat die Geschichte sehr gefallen, sie waren richtig gebannt und mucksmäuschenstill, als ich vorgelesen habe, das ist wirklich selten. Die Geschichte ist spannend, macht aber auch ein wenig Angst, weshalb ich die Altersempfehlung "ab 4 Jahren" etwas kritisch sehe. Mein kleines Kind ist zwar nicht hochsensibel, wollte aber an einer Stelle der Lektüre am liebsten fast weglaufen. Also für empfindliche oder ängstliche 4-jährige ist das sicher noch nichts!
Anfangs waren wir etwas verwirrt: Wir dachten, Minus ist der kleine Urmensch und sein Haustier Lucie ist der Dinosaurier. Dass es in Wahrheit umgekehrt ist, finde ich zwar lustig, ich hätte mir aber einen Hinweis dazu vor oder zu Beginn der Geschichte gewünscht (Klappentexte lese ich aus Prinzip nicht, weil sie oft zu viel verraten und manchmal sogar falsche Details enthalten). Es steht auch außen oder auf den ersten Seiten nirgends, dass dieses Buch der fünfte Band einer Reihe ist, das haben wir erst im Anhang gesehen. Mir scheint, das ist ein neuer Trend, denn in letzter Zeit habe ich oft auf Teilen von Serien nach der Nummer gesucht und selten einen Hinweis gefunden, wenn dann nur indirekt.



Dienstag, 8. August 2017

Ferien-Lektüre: "Das große Fest im Häschenwald" von Ulf Stark


Bei uns haben die Sommerferien begonnen und unsere Stadtbücherei hat passend dazu eine tolle, neue Aktion: "Spuren ins Abenteuer - Tierische Geschichten für Kinder von 7 bis 11 Jahren". 
Dieses Buch nimmt an der Aktion teil. 


Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt

Autor: Ulf Stark
Titel: Das große Fest im Häschenwald
Illustrationen: Eva Eriksson
Übersetzung: Birgitta Kicherer
124 Seiten
gebundene Ausgabe
Altersempfehlung: ab 5 Jahren
Preis: 16,99 € (D), 17,50 € (A)
ISBN: 978-3-7891-0491-6
Erscheinungstermin: Februar 2017

Klappentext:
Endlich Frühling! Bei den Häschen wird gefeiert! Mit den ersten Sonnenstrahlen kommt Leben in den Winterwald. Die Häschen schlüpfen aus ihren Verstecken und lassen sich vergnügt die laue Frühlingsluft um die süßen Nasen wehen. Nina verliebt sich in den mutigen Hasenjungen Anton. Als der Hasenbau bei einem Gewitter überflutet wird, rettet Anton erst Hasenpapas Hut aus dem Wasser und muss später selbst gerettet werden. Erst als alle Aufregung vorüber ist, kann doch noch gefeiert werden: Mittsommer und eine wunderschöne Häschen-Hochzeit.

Unsere Meinung:
Ein zauberhaftes Buch, das besonders gut zum Vorlesen geeignet ist. Es geht um Freundschaft, Familie, Mut, Fürsorge, Liebe und das Leben in all seinen Facetten.


Montag, 7. August 2017

Ferien-Lektüre: "Die supergeheime Pfötchen-Gäng - Die geheimnisvolle Glückskatze" von Katja Alves



Bei uns haben die Sommerferien begonnen und unsere Stadtbücherei hat passend dazu eine tolle, neue Aktion: "Spuren ins Abenteuer - Tierische Geschichten für Kinder von 7 bis 11 Jahren". 
Dieses Buch nimmt an der Aktion teil. 



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt 

Autorin: Katja Alves
Titel: Die supergeheime Pfötchen-Gäng (2). Die geheimnisvolle Glückskatze.

Erscheinungstermin: Januar 2017
ISBN: 978-3-401-70918-5
Preis: 8,99 € [D], 9,30 € [A]
Altersempfehlung: ab 7 Jahren
88 Seitengebundene Ausgabe

Klappentext:
Seit bei Kater Rufus eine winkende Glückskatze im Wohnzimmer steht, läuft einfach alles schief! Am Schlimmsten sind die drei frechen Mäuse, die sich bei ihm eingenistet haben. Als sie über Nacht verschwinden, wird Rufus verdächtigt, sie aufgefressen zu haben. Aber so etwas würde er nie tun! Jetzt können ihm nur noch seine Freunde von der Pfötchen-Gäng helfen. Gemeinsam heften sie sich an die Fersen eines listigen Käsediebs und decken einen raffinierten Plan auf.

Unsere Meinung:
Auch der zweite Band ist wieder lustig und spannend. Wir begegnen den Figuren aus dem ersten Band, aber auch ein paar neuen und auch diesmal hat jedes Tier seine Stärken und Schwächen, aber alle sind liebenswert. Die Altersempfehlung bezieht sich bestimmt auf das Selberlesen. Man kann die Geschichte aber auch gut kleineren Kindern vorlesen.

Montag, 24. Juli 2017

Ferien-Lektüre: "Die supergeheime Pfötchen-Gäng - Der Zwei-Millionen-Körnerschatz" von Katja Alves


Bei uns haben die Sommerferien begonnen und unsere Stadtbücherei hat passend dazu eine tolle, neue Aktion
"Spuren ins Abenteuer - Tierische Geschichten für Kinder von 7 bis 11 Jahren". 
Dieses Buch nimmt an der Aktion teil.



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autorin: Katja Alves
Titel: Die supergeheime Pfötchen-Gäng (1). Der Zwei-Millionen-Körnerschatz
Verlag: Arena
Illustrationen: Marta Balmaseda
Erscheinungstermin: Januar 2017
Artikelnummer: 978-3-401-70688-7
Preis: 8,99 € [D], 9,30 € [A]
Altersempfehlung: ab 7 Jahren
Seitenzahl: 88
gebundene Ausgabe

Klappentext:
Seit Meerschweinchen Bertie den total genialen Tür-auf-Trick entdeckt hat, erkundet die Pfötchen-Gäng jeden Tag das Haus am Nusskernweg. Und sofort stoßen die fünf Freunde auf ihren ersten Fall. Nymphensittich Elvis' Karte mit dem Zwei-Millionen-Körnerschatz ist verschwunden! Wer ist bloß der gemeine Dieb? Eine spannende Spurensuche lockt die Pfötchen-Gäng in ein großes Abenteuer.

Unsere Meinung:
Die Geschichte ist lustig und spannend. Jedes Tier hat seine Stärken und Schwächen, aber alle sind liebenswert. Die Altersempfehlung bezieht sich bestimmt auf das Selberlesen. Man kann die Geschichte aber auch gut kleineren Kindern vorlesen.

Sonntag, 23. Juli 2017

Ferien-Lektüre: "Füchse lügen nicht" von Ulrich Hub


Bei uns haben die Sommerferien begonnen und unsere Stadtbücherei hat passend dazu eine tolle, neue Aktion
"Spuren ins Abenteuer - Tierische Geschichten für Kinder von 7 bis 11 Jahren". 
Dieses Buch nimmt an der Aktion teil.


Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autor: Ulrich Hub
Titel: Füchse lügen nicht
Illustrationen: Heike Drewelow
Verlag: Carlsen
Preis: 12,90 € [D], 13,30 € [A], sFr 18,90
gebundene Ausgabe (gibt es auch als Taschenbuch und eBook)
144Seiten
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
ISBN 978-3-551-55649-3

Klappentext:
"Alle Flüge sind ersatzlos gestrichen!", sagt der Hund vom Sicherheitsdienst. Und so sitzen der Panda, der Affe, die Gans, der Tiger und die beiden Schafe am Flughafen fest. Aber wieso ist eigentlich das ganze Gebäude verlassen? Nicht nur auf diese Frage hat der Hund keine Antwort.
Dann taucht ein feuerrotes Tier auf und stellt sich als Fuchs vor. Mit ihm erleben die Tiere endlich mal was – und dank all der tollen Sachen aus dem Duty Free Shop lässt sich eine knallige Party feiern.
Doch wo sind nur ihre Reisepässe hin?

Unsere Meinung:
Die Geschichte ist lustig und spannend für Groß und Klein, allerdings gibt es zwei "schlimme" Stellen, weshalb man die Altersempfehlung unbedingt beachten oder das Buch mit den Kindern gemeinsam lesen sollte. Letzteres empfiehlt sich sowieso, denn die Geschichte ist eine wunderbare Satire!
Inhaltlich geht es um Wahrheit und Lüge, um Sicherheit und Freiheit, aber vor allem um Freundschaft und Individualität.

Samstag, 15. Juli 2017

Gelesen: "Die Blütensammlerin" von Petra Durst-Benning



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autorin: Petra Durst-Benning
Titel: Die Blütensammlerin
(Band 3 der Maierhofen-Reihe)
erschienen am 20.03.2017 
Taschenbuch, Klappenbroschur
512 Seiten
ISBN: 978-3-7341-0012-3 
9,99 € [D], 10,30 € [A], CHF 13,90
Verlag: Blanvalet

Klappentext:
Die Träume des Winters sind die Blumen des Frühlings ...
Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …

Meine Meinung:
Dieser Roman hat mich mehrmals überrascht. Ich hatte eine leichte Sommer-Lektüre erwartet, aber die Geschichte hat mehr Tiefgang, als ich dachte. Dass es sich um den dritten Band einer Reihe handelt, habe ich auch nicht gewusst. Es scheint heutzutage üblich zu sein, solche Informationen weder außen auf dem Einband noch auf den ersten Seiten vor dem ersten Kapitel zu vermerken. Hier ist das zum Glück nicht so schlimm, "Die Blütensammlerin" kann sehr gut als einzelne Geschichte gelesen werden. Weiterhin erweckt der Titel den Eindruck, das Buch wäre nur aus der Perspektive der Hauptfigur geschrieben. Das stimmt auch für die ersten fünf Kapitel, das sind immerhin 74 Seiten. Dann wird die Geschichte plötzlich multiperspektivisch erzählt. Das hat mich beim Lesen schon ein wenig geärgert. Allerdings profitiert die Geschichte sehr, vor allem beim Thema Selbstbild vs. Fremdbild. Den Titel finde ich auch nicht so gelungen, denn das Sammeln von Blüten wird eher am Rande erwähnt. Am schlimmsten war aber der Klappentext. Christine richtet keine "Single-Wochenenden" aus. Es geht um eine einzelne  Woche, die eine Gruppe von Singles in der Casa Christine verbringt. Und es findet auch nicht "jeder Topf seinen Deckel". Bei solchen Klappentexten frage ich mich immer, warum die nicht dem Autor/der Autorin sicherheitshalber vorgelegt werden, wenn der Schreiberling schon nicht das Buch richtig lesen mag.
Im Anhang finden sich noch ein kleiner Ratgeber für Singles auf Partnersuche sowie eine Reihe Rezepte für alle möglichen Speisen und Getränke, die in der Geschichte erwähnt werden.

Tipp:
Auf der Homepage des Verlags gibt es die ersten 38 Seiten des Romans als Leseprobe.

Freitag, 7. Juli 2017

Crunchy-Müsli Freestyle DIY



Manchmal kaufen wir Müsli, das dann doch keiner aus der Familie essen mag. Ich hatte hier drei (!) angefangene Packungen, die mich täglich stumm, aber vorwurfsvoll anblickten. Also fasste ich mir ein Herz bzw. den Pürierstab...


Das Müsli habe ich zusammen mit Nüssen und Sonnenblumenkernen zerkleinert, dann auf einem Backblech verteilt, anschließend Honig und erwärmtes Kokosfett darüber verteilt. Das ganze habe ich eine halbe Stunde bei ca. 150 °C im Backofen crunchiert.


Nun könnte man die gesamte Menge in ein großes Gefäß füllen, allerdings bröselt das Zeug schon vom Hingucken und wenn sich dann die großen Brocken von den kleinen Krümeln trennen, bleibt wieder so ein Bodensatz, den keiner essen will. Also habe ich ganz viele Behälter mit 50 g Portionen befüllt. Wer keine Plastikbüchsen mag, nimmt einfach Schraubgläser.


So sind viele Frühstücksportionen griffbereit. Deckel auf, Milch rein, loslöffeln!
Und es schmeckt den Kindern sehr!!!


Donnerstag, 6. Juli 2017

Kampf dem Plastik! Spüllappen aus Baumwolle gehäkelt


Mein Mann hat einen Spüllappen mit in die Ehe gebracht, der nun nach über 13 Jahren endgültig hinüber ist. Es gibt ihn leider nicht mehr zu kaufen, vermutlich weil er so gut war und so lange gehalten hat. Den Unternehmen geht es ja oft nur noch um Profit, nicht darum, gute Produkte herzustellen.

Allerdings weiß man ja auch, welche Probleme Plastik / Kunststoffe / Microfasern / Kunstfasern mit sich bringen. Deshalb würde ich den gleichen Lappen eh nicht wieder kaufen.

Als ich meiner Schwester neulich mein "Leid" klagte, dass der Lappen ausgedient hat und wir keinen vernünftigen Ersatz finden, sagte sie lapidar: "Strick dir doch einen, du machst doch sonst auch fast alles selbst."

Hmmm, die Idee war gut!
Gestrickte Lappen mag ich zwar nicht so, weil man da beim Schrubben schnell mit den Fingerspitzen bzw. Fingernägeln zwischen die Maschen rutscht, aber ich könnte ja mal was häkeln. Baumwollreste sind ja genug da.


Also habe ich ein Rechteck aus festen Maschen gehäkelt...


...und auf die eine Seite ein paar Rippen drauf gehäkelt, ebenfalls aus festen Maschen. Mit dem Rest habe ich noch fix drei Kanten umhäkelt, für die vierte hat es nicht mehr gelangt.


Mit diesen Rippen kann man prima Herd, Esstisch, Arbeitsplatten, Geschirr, Töpfe, Pfannen usw. schrubben. Außerdem trocknet er schneller als ein "glatter" Lappen, wenn er auf den Rippen liegt. 


Hurra! Ich habe einen neuen Lieblingsspüllappen!
Er ist waschbar bei 60°C in der Waschmaschine.
Jetzt muss ich dringend noch mehr häkeln, damit ich nicht immer auf das Ende des Waschprogramms warten muss, wenn ich abwaschen will.



Sonntag, 2. Juli 2017

Jetzt schon an die nächste Erkältungszeit denken! - 6. Reizklima


Gegen Erkältungskrankheiten soll das Reizklima am Meer oder in den Bergen helfen. Ich persönlich liebe ja das Meer. Dort einfach nur zu sein, macht mich schon glücklich: im Wasser zu schwimmen, in den Wellen zu planschen, den Sand durch die Finger rieseln zu lassen, den Wind und die Möwen zu hören...

Am Meer macht mir auch die größte Sommerhitze nichts aus. Dort weht ja immer der Wind. Und sollte es mir doch mal zu warm sein, gehe ich einfach ins Wasser. Schuhe und Strümpfe ziehe ich am Wasser eh immer sofort aus. Sand in den Schuhen und Strümpfen mag ich gar nicht, aber mit nackten Füßen durch den Sand zu stapfen oder die Wellen um meine Knöchel zu spüren, das gefällt mir. Kaltes Wasser, heißer Sand, das sind auch wechselnde Reize, die das Immunsystem anregen. Auch an Flüssen oder Seen lasse ich gern auf einem Steg sitzend die Füße ins kalte Wasser baumeln oder ich stakse mit hochgekrempelten Hosen im Wasser herum. Und sogar zuhause kann man das Wassertreten praktizieren: Wenn das Planschbecken im Garten steht, stakse ich da ab und zu durchs Wasser. Und wer keinen Garten hat, stellt sich einen Eimer kaltes Wasser auf den Balkon oder füllt die Badewanne.

Da ich sehr helle, sonnenempfindliche Haut habe, achte ich auf ausreichenden Sonnenschutz, wenn ich in der Mittagshitze am Wasser bin. Allerdings braucht unser Körper auch UV-Strahlung für die Bildung von Vitamin D, das nicht nur für den Calciumhaushalt, sondern auch für die Reifung von Immunzellen benötigt wird. Deshalb bin ich im Urlaub gern morgens und abends viel im Freien.

So, das war meine kleine Blogserie über mein Immun-Booster-Programm.
Ich hoffe, ich konnte Euch motivieren, auch etwas für Eure Abwehrkräfte zu tun, damit Ihr besser durch den nächsten Winter kommt.
Welcher Trick bei mir jetzt am besten geholfen hat, weiß ich nicht.
Aber es geht mir viel besser. Und das ist doch die Hauptsache!

Samstag, 1. Juli 2017

Jetzt schon an die nächste Erkältungszeit denken! - 5. Kneipp & Co.


Ich friere nicht gern. Ich schwitze nicht gern. Aber ich lese immer wieder, dass Sauna und Kneippkuren gut für die Abwehrkräfte sein sollen. Also habe ich mich überwunden und einfach mal damit angefangen.

Wenn ich ins Fitness-Studio gehe, besuche ich nach dem Training den Wellnessbereich. Ich dusche mich, und gehe in die Sauna. Anfangs waren es nur wenige Minuten und ich habe auf der untersten Bank gesessen. Inzwischen halte ich es 10 bis 15 Minuten liegend auf der obersten Bank aus. Weil mein Kreislauf manchmal schlapp ist, setze ich mich für die letzten Minuten wieder auf eine untere Bank, bevor ich dann Wechselduschen mache. Der Vorteil im Studio ist, dass ich mir zwei benachbarte Duschen aussuchen kann, die eine stelle ich kalt ein, die andere warm. Da stelle ich mich abwechselnd drunter und muss nicht dauernd wie zuhause die Temperatur regeln. Ich habe genug damit zu tun, zu atmen, ohne zu schreien.

Wenn ich zuhause dusche, mache ich am Ende immer kalte Güsse nach Kneipp, d. h. ich lasse kaltes Wasser im breiten Strahl aus dem Hahn über meine Füße und Unterschenkel laufen.

Zu den Kneipp-Kuren gehört ja auch das Wassertreten. Das mache ich aber nicht im Fitness-Studio, sondern...
Das lest Ihr morgen!


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