Samstag, 2. November 2013

Gelesen: "The Three Martini Playdate - A Practical Guide to Happy Parenting" von Christie Mellor



Wer wissen mag, wie das Cover aussieht, kann hier klicken.

Klappentext:
Parents were here first! How did the kids suddenly take control? Sure the world has changed from the days when children were supposed to be seen and not heard but things have gotten a little out of hand. What about some quality time for the grownups? Author Christie Mellor's hilarious, personal, refreshing, and actually quite useful advice delightfully rights the balance between parent and child. In dozens of short, wickedly funny chapters, she skewers today's parental absurdities and reminds us how to make child-rearing a kick. With recipes, helpful hints, and illustrations, this high-spirited book is the only book parents will really need and enjoy.

Meine Meinung:
Manche Ratschläge aus dem Buch kannte ich schon, andere noch nicht. Einiges finde ich sehr richtig, ein paar Sachen völlig absurd. Alles in allem ist die Lektüre unterhaltsam geschrieben und ganz nett für zwischendurch.

Freitag, 1. November 2013

Wann wird der Handel endlich mutiger?

Eigentlich bin ich ja für mehr Wohlstand ohne Wirtschaftswachstum. Es wird eh viel zu viel Zeug produziert und dabei Umwelt, Ressourcen und Menschen ausgebeutet. Aber ich bin auch nicht gegen jeglichen Konsum. Manchmal muss auch ich etwas kaufen. Ich mache zwar viel selbst, nutze Gebrauchte Dinge und recycle so viel wie möglich, aber erstens habe ich nicht in allen Bereichen das nötige Talent und zweitens ist auch meine Zeit nicht unendlich.

Ich bewundere ja z.B. Anja Rieger, die inzwischen sogar ihre Schuhe selber macht und Katharina, die wunderschöne Dessous näht. Aber das schaffe ich nicht auch noch. Selbst wenn ich sofort anfangen würde, diese Techniken zu erlernen und mir alles nötige Gerät anzuschaffen, so würde ich es nicht schaffen, z.B. rechtzeitig noch diesen Herbst Winterstiefel für die Kinder und mich herzustellen. Letzte Nacht habe ich nämlich geträumt, dass Schnee liegt und tatsächlich kann das ja im November durchaus passieren.

Zurück zum Thema: Wenn man zur breiten Masse des Durchschnitts gehört, kann man sicher ganz einfach einkaufen gehen. Aber wehe, man weicht von der Norm ab, die vielleicht dem Durchschnitt entspricht, wobei ich das Gefühl habe, dass sie eher von der Diät-Industrie definiert wird, damit wir unser Geld dafür ausgeben, ein Idealmaß zu erkämpfen, das unerreichbar ist, nicht zu uns passen würde und auch kaum einem Mann gefällt. Jetzt mal so heteronormativ gesprochen. Und es geht so schnell: Sind die Füße zu groß, die Waden zu dick oder - sozusagen geistige Abweichung von der Norm - will man Stiefel mit langem Schaft, aber ohne hohe Absätze, jedoch mit robuster Profilsohle, die trotzdem nicht klobig wirken, kann man noch so viel durch die Läden rennen. Ich glaube, die wollen mein Geld nicht.

Auch im Dessous-Bereich finde ich es immer schwieriger, etwas zu finden, das mir gefällt und passt. Dieses komische Größensystem berücksichtigt ja nur zwei Maße: Die Körbchengröße und den Unterbrustumfang. Ansonsten wird angenommen, dass die Brüste ohne großen Abstand nebeneinander  wohnen (liegen, hängen, stehen, mir fällt gerade kein passendes Verb ein) und außerdem halbkugelförmig sind.  Wer ein BH-Modell ohne Bügel sucht oder eines, das nicht aus Plastik ist, hat es auch schwer.

Ich mache mal einen kleinen Vergleich: Stellt Euch vor, da gibt es einen Strand mit mehreren Eisverkäufern. Aber jeder darf nur eine Geschmacksrichtung anbieten. Es werden Umfragen gemacht und 40% der potentiellen Kunden essen am liebsten Erdbeereis. 30% mögen gern Schokolade, 20% Vanille, der Rest ist unentschlossen. Um den größten Umsatz zu machen, entscheidet sich jeder Verkäufer für Erdbeer. Die Kunden, die lieber Vanille und Schoko mögen, laufen von Eismann zu Eismann und werden enttäuscht. Die Eismänner jammern, weil sie abends über die Hälfte der Ware wegwerfen müssen. Und genauso ist es mit der Kleidung und den Schuhen. 

Der Handel bedient die von BWLern sorgfältig festgelegte Zielgruppe, der Kleidergröße 36 bis 40 mit den entsprechenden Proportionen und Schuhgröße 38 bis 40 passt, die hohe Absätze und Bügel-BHs aus Polyester kaufen will, jammert aber wegen zu geringer Umsätze. In den Einkaufszentren und Hauptgeschäftsstraßen gibt es fast nur noch die Standardläden, die alle dasselbe Zeug anbieten. Warum bedient denn der Handel nicht auch mal die zweit- und drittgrößte Zielgruppe? Die kleinen, großen oder dicken Menschen mit den kleineren oder größeren Füßen oder die Leute, die einen Geschmack oder Anforderungen etwas abseits vom Mainstream haben? Diese Kunden haben auch Geld. Warum will der Handel dieses Geld nicht haben???

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Top Ten Thursday: Bücher von Droemer/Knaur


Alice im Bücherland fragt heute nach 10 Büchern aus dem Droemer/Knaur-Verlag:




  1. "Der Mann, der's wert ist" von Eva Heller. Ich habe es bestimmt zehnmal gelesen. Das letzte Mal ist aber schon ein paar Jahre her. Wer weiß, wie ich es heute finden würde?
  2. "Hotel Pastis" von Peter Mayle. Das erste Werk, das ich von diesem Autor gelesen habe, aber lange nicht das letzte.
  3. "Slam" von Nick Hornby. Fand ich großartig.
  4. "Weiberabend" Joanne Fedler. Lesenswerter Frauenroman.
  5. "Alles Liebe, Deine Venus" von Cassandra Brooke. Ganz netter Frauenroman.
  6. "Anna und ich" von Silvia Seidel. Ich glaube, das war die erste Biografie, die ich damals (1990) gelesen habe. Ich war sehr beeindruckt.
  7. "Simplify Your Love" von Marion und Werner Tiki Küstenmacher. Typischer Simplify-Ratgeber: Es steht viel Wahres drin, aber eigentlich weiß man das alles auch so.
  8. "1 Frau, 4 Kinder, 0 Euro (fast)" von Petra van Laak. Noch ungelesen.
  9. "Körperglück - Wie gute Gefühle gesund machen" von Werner Bartens. Noch ungelesen.
  10. "Ein Sommer wie dieser" von Annette Hohberg. Noch ungelesen.

Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Me Made Mittwoch: grün und anders lila




Bitte lasst Euch nicht täuschen. Dies ist ein anderer Rock als letzte Woche.
Der Pullover ist aber derselbe.
Und die Tasche kennt Ihr auch schon.


Der Rock ist aus flutschiger, leicht glänzender und wunderbar fließender Viskose. Wieder mit nahtverdecktem Reißverschluss und praktischer Seitentasche.


Leider ist der Webstoff etwas elastisch, deshalb wellt er sich jetzt an den meisten Nähten. Das ist sogar dem Mann aufgefallen. Egal, ich mag ihn trotzdem. Den Rock. Und den Mann sowieso. Siehe gestern.

Mehr selbst gemachte Kleidung an echten Frauen gibt es beim 

Dienstag, 29. Oktober 2013

Alltagshelden-Upcycling-CreaDienstag: schnelle Geschenkverpackung



Für ein Geburtstagsgeschenk brauchte ich eine hübsche, aber männertaugliche Verpackung. Also nahm ich ein Jeanshosenbein und nähte ruckzuck eine kleine Tasche daraus. Die Blume hatte gab es mal bei Urban Threads kostenlos.

Die Hose stammt von meinem Mann, der heute mein Alltagsheld ist, nicht nur weil er mir inzwischen alle aussortierten Kleidungsstücke zum Ausschlachten und Recyceln anbietet. Nachdem die Kinder nämlich in den letzten acht Wochen immer abwechselnd krank waren (Atemwege/Magen-Darm, das kleine Kind ist ja im ersten Kitajahr), hat mein Immunsystem jetzt auch kapituliert. Während ich heute morgen ausschlafen durfte, hat er vor der Arbeit beide Kinder angezogen, abgefrühstückt, zur Kita gebracht und dabei sogar die von der Kita angeforderten Windeln und Feuchttücher mitgenommen.

Auch dieses Projekt macht mit bei:

Später (wenn ich etwas fitter bin) schau ich mal, was die anderen dort heute für tolle Sachen zeigen.


Samstag, 26. Oktober 2013

Hörbuch gehört: "Milchgeld - Kluftingers erster Fall" von Volker Klüpfel und Michael Kobr



Wer wissen möchte, wie das Hörbuch-Cover aussieht, kann z.B. hier klicken.

Klappentext:
Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried – jäh verdirbt diese Nachricht sein gemütliches Kässpatzenessen. Ein Lebensmittelchemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle – und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.

Meine Meinung:
Die Idee, einen Krimi im beschaulichen Allgäu spielen zu lassen, finde ich gut. Ansonsten fand ich die Geschichte und den Kommissar eher mäßig. Das Hörbuch wird von den Autoren gelesen, was leider selten ein Qualitätsmerkmal ist. Der eine liest ja noch ganz gut, aber der andere mit dem breiten Dialekt spricht so langsam und schleppend, dass es mich sehr genervt hat. Wenn dann auch noch die Geschichte derart langatmig ist, ist das sehr schade um die schöne Idee. Gleich zu Anfang widerspricht sich ein Zeuge sehr auffällig, aber das wird später gar nicht aufgeklärt. Das kann an der gekürzten Hörbuchfassung liegen, spricht aber auch dann nicht gerade für das Produkt.
Opfer, Täter und Zeugen sind so flach gezeichnet, dass sie mir allesamt herzlich egal waren. Die Ehe der Kluftingers ist ein einziges peinliches Klischee. Er hat Angst vor ihr und sie zickt nur rum und hat keinerlei Verständnis dafür, wenn er spät abends oder mal am Wochenende arbeiten muss. Dabei sind sie angeblich schon sehr lange verheiratet und er ist auch schon ewig im Dienst. Außerdem stellt er sich bei den Ermittlungen an wie der letzte Depp und ich frage mich, wie er diesen Job bekommen hat.

Trotz der Enttäuschung ist auch dies ein Beitrag zum Thema "Lies ein Buch, welches von einer/einem deutschen Krimiautor/-in geschrieben wurde!" für September und Oktober von der Lesenden Minderheit.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Me Made Mittwoch: grün und lila




Diese Woche zeigt sich der Altweibersommer hier in Berlin von seiner schönsten Seite. Das Foto stammt von Montag, da waren sogar schon morgens 13 °C, da habe ich doch fast überlegt, ohne Strumpfhose aus dem Haus zu gehen. Aber da ich Halsschmerzen habe, bin ich lieber etwas vorsichtiger, deshalb ziehe ich brav Strumpfhose, Stiefel und Wolltuch an.

Ich war wegen der Farbkombination etwas unsicher, daher fragte ich den Mann, ob der Pullover zum Rock passt. Da sagte er: "Diese Farbe passt zu gar nichts, nicht einmal zu sich selber!" Na vielen Dank. *grmpf* Aber was frage ich auch jemanden, der selbst nur in dunkelblau und schwarz herum läuft? ;-)

Also, mein heutiges, für meine Verhältnisse sehr buntes und gewagtes Outfit besteht aus:
dem Blumen-Shirt und
dem lila Cordrock.

Mehr selbst gemachte Kleidung an echten Frauen gibt es beim 

P.S. Unser Sammel-Album von Edeka "Unser Wald" hat noch ein paar Lücken:
20, 43, 64, 76, 107, 137.
Dafür haben wir einen großen Stapel doppelter Sticker.
Wer mag mit uns tauschen? Über Spenden freuen wir uns natürlich auch!

Dienstag, 22. Oktober 2013

Alltagshelden-Upcycling-CreaDienstag: Fahrradhundekorbeinsatz


Meine heutige Alltagsheldin ist meine Schwester vom anderen Ende der Stadt. Wenn wir telefonieren oder uns treffen, geht es mir hinterher meistens sehr viel besser, weil sie mir hilft, meine Gedanken und Gefühle zu sortieren. Wie schön, dass das auch ihr Beruf ist und sie damit auch anderen Leuten helfen kann. Außerdem engagiert sie sich im Tierschutz und hat selbst drei Hunde, denen es bei ihren früheren Besitzern nicht so gut ging.

Für den jüngsten Zuwachs hat sie sich im Sommer von mir zum Geburtstag gewünscht, dass ich ihr einen Einsatz für den Fahrradkorb nähe, damit die kleine Polly bequem sitzen kann, wenn sie ihre schwarze Nase in den Fahrtwind hält. Na klar, mache ich doch gern!


Ein paar passende Stickdateien hatte ich zum Glück auch. Die Serie "Hab Sonne im Herzen" gab es mal bei Kirsten.


Die Pfote gibt es bei Annthegran.


Den Font habe ich von Daily Embroidery.


Den Pilotenhund gibt es bei Anja Rieger.


Die Innenseite habe ich aus einem Reststück von unseren Schlafzimmervorhängen genäht. 


Die Außenseite und das Kissen sind aus einem Stück Tischdecke, aus der ich auch schon z.B. meine Schürze genäht habe.


Das Kissen auch. Es ist mit Stoffschnipseln gefüllt.


Statt Geschenkpapier habe es noch einen Netzbeutel dazu, den man z.B. für Socken benutzen kann, damit sie in der Waschmaschine nicht verloren gehen. Der Netzstoff ist ein Rest Fliegengitter.


So sieht der Einsatz im Korb aus.


Und so sieht das aus, wenn alle Hunde nacheinander probesitzen wollen.


Aber nur Polly passt wirklich rein.
Viel Spaß beim Radfahren, liebe Polly!

Auch dieses Projekt macht mit bei:
Später (wenn ich wirklich wach bin) schau ich mal, was die anderen dort heute für tolle Sachen zeigen.


P.S. Unser Sammel-Album von Edeka "Unser Wald" hat noch ein paar Lücken:
20, 43, 64, 76, 107, 137.
Dafür haben wir einen großen Stapel doppelter Sticker.
Wer mag mit uns tauschen? Über Spenden freuen wir uns natürlich auch!


Samstag, 19. Oktober 2013

Gelesen: "Eine unbeliebte Frau" von Nele Neuhaus [Die lesende Minderheit: Thema September & Oktober]







Autorin: Nele Neuhaus
Eine unbeliebte Frau
Reihe: Bodenstein und Kirchhoff/Taunuskrimi, Band 1
384 Seiten
Broschur 
€ 9,99 [D], € 10,30 [A], sFr 13,90
ISBN-10: 3548608876 
ISBN-13: 9783548608877 


Klappentext:
Eine Ladung Schrot aus dem eigenen Jagdgewehr beschert dem Frankfurter Oberstaatsanwalt ein schnelles, wenn auch sehr hässliches Ende. Die schöne junge Frau, die tot am Fuß eines Aussichtsturms im Taunus liegt, ist viel zu unversehrt, um an den Folgen eines Sturzes gestorben zu sein. Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodenstein und seine neue Kollegin Pia Kirchhoff sind sich einig: Der erste Todesfall war ein Selbstmord, der zweite jedoch ein Mord. Bald häufen sich sowohl die Motive als auch die Verdächtigen. Doch was hat den Staatsanwalt in den Tod getrieben?

Meine Meinung:
Es ist lange her, dass ich Krimis gelesen habe, denn seitdem ich Kinder habe, bin ich zu zart besaitet für dieses Genre. Allerdings habe ich vor ein paar Monaten zufällig die Verfilmung dieser Geschichte im Fernsehen gesehen und fand sie sehr spannend. Als dann auch noch die Lesende Minderheit das Thema "Lies ein Buch, welches von einer/einem deutschen Krimiautor/-in geschrieben wurde!" für September und Oktober verkündet hat, habe ich mich doch einmal rangewagt.
Die Geschichte ist so spannend geschrieben, dass ich sie kaum aus der Hand legen konnte. Es tauchen immer mehr Verdächtige und Motive auf, bis man fast den Überblick verliert. Aber das macht nichts, denn die Kriminalpolizei rätselt genauso, was denn nun wirklich passiert ist. Die Zeugen und die Verdächtigen lügen, dass sich die Balken biegen, aber Kirchhoff und Bodenstein vergleichen die Aussagen  und deren Widersprüche immer wieder miteinander und kommen so der Wahrheit Schritt für Schritt näher. Je mehr sie wühlen, desto mehr Dreck kommt zum Vorschein.
Ich mag es, wenn man bei einem Krimi ein wenig über das Privatleben der Ermittler erfährt. Das ist ja spätestens seit Elisabeth George modern geworden. Bei Kirchhoff und Bodenstein gefällt mir gut, dass sie privat relativ glücklich sind, aber nicht perfekt.
Die Geschichte wird die meiste Zeit abwechselnd aus der Perspektive von Kirchhoff und Bodenstein geschrieben. Ich mag es, wenn ich beim Lesen genauso viel weiß wie die Ermittler. Leider werden im letzten Drittel auch mehrere Abschnitte aus der Sicht anderer Personen beschrieben, das hat mich ein wenig gestört, war aber vermutlich für die Dramaturgie notwendig. Dadurch veränderte sich das Erleben der Geschichte auch von einem eher passiven nachträglichen Beobachten und Auswerten bereits geschehener Ereignisse hin zu einem direkten Miterleben. Das erhöht natürlich die Spannung, ist aber eigentlich für mich fast noch zu heftig.
Dieser Krimi ist also sehr spannend, intelligent konstruiert und vielschichtig. Im Nachhinein habe ich auch großen Respekt vor der Verfilmung, denn diesen Stoff inhaltlich auf Spielfilmlänge einzudampfen und dabei Personen wegzulassen oder mehrere zu einer zusammen zu schmelzen, ist sicher eine Herausforderung. 

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Top Ten Thursday: 10 Bücher die von Büchern oder Schriftsteller_innen handeln

Alice im Bücherland fragt heute nach 10 Büchern die von Büchern oder Schriftsteller_innen handeln:


  1. "Rubinrote Rita" von Rita Mae Brown.
  2. "The Jane Austen Book Club" von Karen Joy Fowler.
  3. "Der kleine Vampir liest vor" von Angela Sommer-Bodenburg.
  4. "Looking for Enid - The Mysterious And Inventive Life of Enid Blyton" von Duncan McLaren.
  5. "Das Superweib" von Hera Lind.
  6. "Der Liebesbrief" von Cathleen Schine.
  7. "Der Tod des Traumprinzen" von Heike Wanner.
  8. "Tintenherz" von Cornelia Funke.
  9. "Die unendliche Geschichte" von Michael Ende.
  10. "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak.

Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.

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