Donnerstag, 20. Februar 2014

Gelesen: "Das geheime Vermächtnis des Pan" von Sandra Regnier




Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt

Klappentext:
Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue an Felicitys Schule, ist der wohl mit Abstand bestaussehendste Typ Londons. Um keinen coolen Spruch verlegen und zu allem Überfluss auch noch intelligent – denkt Felicity, die Gott sei Dank nicht auf arrogante Frauenschwärme steht. Auch wenn diesen Leander immer jener seltsam anziehende Duft nach Heu und Moos umgibt und er sie manchmal anschaut, als könne er ihre Gedanken lesen. Aber das Schlimmste an dem Ganzen ist, dass er einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen will …


Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN 978-3-646-60008-7
3,99 € als E-Book
8,99 € als Taschenbuch mit 416 Seiten


Tipp:
Beim Verlag gibt es eine Leseprobe als PDF.

Meine Meinung:
Erst war ich ja skeptisch. Es gibt so viele Geschichten, die "Pan" oder "Panem" im Titel haben und Trends schrecken mich immer erst einmal ab. So habe ich ja auch Harry Potter ganz lange nicht gelesen, weil es einfach alle gelesen haben. Aber der Leseprobe habe ich eine Chance gegeben und die hat mich so gepackt, dass ich mir das Buch sofort gekauft habe. Es war übrigens mein erstes kostenpflichtiges E-Book! Direkt nach dem Ende habe ich mir den zweiten Band gekauft. So gut gefällt mir die Geschichte. Allerdings muss ich schon sagen, dass das Buch dringend eine_n Lektor_in oder wenigstens mal eine_n Korrekturleser_in braucht. Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik sind schlimm! Manchmal fehlen ganze Wörter oder sie stehen doppelt da. Hat die Autorin nicht wenigstens eine Freundin, Schwester oder Nachbarin, die mal Probelesen kann, bevor sie das Buch für Geld auf den Markt wirft? Dann gibt es da noch mein übliches Problem, dass die Geschichte in London spielt, aber von einer Deutschen auf deutsch geschrieben wurde. Warum mich das stört, habe ich hier schon einmal geschrieben.
Dann geht es um Collegestudent_innen, die etwa 18 Jahre alt sind. Aber meiner Meinung nach benehmen sie sich eher wie 16-Jährige. Auch die Unterrichtsinhalte klingen eher nach Oberstufe/Mittelstufe bzw. Highschool.
Wenn man das alles ignorieren kann, ist es ein großes Vergnügen, dieses Buch zu lesen. 
Aber schöner wäre (für mich), wenn es entweder im deutschsprachigen Raum spielen würde oder auf englisch geschrieben wäre, wenn es fehlerfrei wäre und die Leute zwei Jahre jünger und auf dem Oberschule wären oder sich ihrem Alter entsprechend benehmen und die passenden Dinge am College studieren würden.

Frage: 
Hat jemand die Papierausgabe gelesen? Sind da auch so viele Schreibfehler drin?



1 Kommentar:

  1. so viel ich weiß wurde das Buch lektoriert, aber mich stört das allerdings auch nicht so wirklich ;) ich fand die Geschichte toll und habe alle drei in einem Rutsch gelesen
    LG Stefanie

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