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Mittwoch, 23. Oktober 2024

Gelesen: "Meine Strickliebe - Effektvolle Tücher und Schals" von Yvonne Willicks






Titel: Meine Strickliebe - Effektvolle Tücher und Schals
Autorin: Yvonne Willicks
112 Seiten
ISBN-13: 9783772448553
Veröffentlichung: 20.01.2021
Preis: 20,00 €


Klappentext:
Yvonne Willicks, bekannt aus den TV-Sendungen, ist seit vielen Jahren passionierte Strickerin. Dieser Leidenschaft frönt sie auf Reisen, in Drehpausen und in ihrer Freizeit. In Zusammenarbeit mit einer professionellen Strickdesignerin hat sie für dieses Buch 19 wunderschöne Tücher und Schals entwickelt. Die durchs ganz Jahr tragbaren Modelle sind auch für Strick-Anfängerinnen geeignet.
Genaue Anleitungen und viele Tipps von Frau Willicks zu den einzelnen Modellen machen das Nacharbeiten ganz einfach.

Meine Meinung:
In den letzten Jahren ist mir immer wieder aufgefallen, dass Yvonne Willicks in ihren TV-Sendungen oft wunderschöne gestrickte Tücher und Schals trägt. Ich hab mich schon oft gefragt, ob sie die selbst gestrickt hat. Nun bin ich in der Onleihe über ihr Buch gestolpert. Die Designs gefallen mir sehr und so auf den ersten Blick finde ich die Anleitungen gut verständlich. Eigentlich habe ich ja schon genug Tücher, aber vielleicht mache ich doch mal die eine oder andere Maschenprobe, nur um mal zu sehen, wie die Muster so wirken...

Tipp:
Beim Topp-Verlag kann man einen Blick ins Buch werfen.


Mittwoch, 4. September 2019

Gelesen: "Yarn Harlot - The Secret Life of A Knitter" von Stephanie Pearl-McPhee






Autorin: Stephanie Pearl-McPhee
Titel: Yarn Harlot - The Secret Life of a Knitter
Paperback $12.99
E-Book $9.99
ISBN: 9780740750373
Publication Date: 9/1/2005
Pages: 240
Andrews McMeel Publishing

Klappentext:
Stephanie Pearl-McPhee's deepest wish is that everyone understand that knitting is at least as fun as baseball and way cooler than the evil looped path of crochet. Every project, from a misshapen hat to the most magnificent sweater, holds a story. Yarn Harlot tells all those stories with humour, insight, and sympathy for the obsessed.
Over 50 million people in America knit. The average knitter spends between $500 and $1,700 a year on yarn, patterns, needles, and books. No longer just a fad or a hobby, knitting has advanced to a lifestyle.
Yarn Harlot: The Secret Life of a Knitter moves beyond instructions and patterns into the purest elements of knitting: obsession, frustration, reflection, and fun. Stephanie Pearl-McPhee's humorous and poignant essays find humor in knitting an enormous afghan that requires a whopping 30 balls of wool, having a husband with size 13 feet who loves to wear hand-knit socks, and earns her "yarn harlot" title with her love of any new yarn--she'll quickly drop an old project for the fresh saucy look of a new interesting yarn.
Since the upsurge in knitting began in the early '90s, the number of women under 45 who knit has doubled. Knitting is no longer a hobby for just grandmothers--women and men of all ages are embracing this art. Describing its allure is best left to Stephanie who explains: "It is a well-known fact that knitting is a sparkling form of entertainment, as spiritual as yoga, as relaxing as a massage, and as funny as Erma Bombeck trapped in a PTA meeting."

Meine Meinung:
Mal lustig, mal nachdenklich schildert die Autorin ihre Gedanken bzw. Gefühle in Bezug auf Handarbeiten. Mir hat's gefallen.

Tipp:
Stephanie Pearl-McPhee bloggt unter http://yarnharlot.ca .

Sonntag, 2. Juni 2019

Socken stricken für glückliche Füße mit "Happy Feet"!




Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autorin: Cathy Carron
Titel: "Happy Feet - Socken mit dem Wow-Effekt stricken"
Preis: 4,99 € [D], 4,99 € [A], CHF 7,50
Originaltitel: Happy Feet
Originalverlag: Sixth Spring Books
Paperback , Klappenbroschur
144 Seiten
durchgehend farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-572-08198-1
Erschienen am 31. August 2015


Klappentext:
Socken kann man nie genug haben! Dies beweist diese einzigartige Kollektion von Socken, Kniestrümpfen, Overknees, Stulpen, Puschen und vielen weiteren tollen Ideen, um Füße und Beine warm zu halten. Die Vielfalt an Techniken, Mustern und Formen ist verlockend und reicht von Spiralformen über fersen- oder zehenfreie Modelle bis hin zu toe-up-Socken. Die Projekte sind ideal für alle, die bereits erste oder auch etwas intensivere Strickerfahrungen gesammelt haben.

Meine Meinung:
In diesem Buch ist für jeden Geschmack etwas dabei. Es gibt Hausschuhe, Overkneestrümpfe, einfache und anspruchsvolle Modelle. Schade finde ich, dass es nur ausgeschriebene Anleitungen und keine Charts gibt, dabei bieten die sich für viele Muster wirklich an. Naja, zum Glück komme ich mit mit beiden Anleitungsarten zurecht. Dafür ist die Aufmachung so schön, dass ich immer wieder in diesem Buch blättern und die schönen Bilder anschauen möchte. 


Dienstag, 12. März 2019

Garngeflüster: Viele viele bunte Reste


Neulich saß ich so strickend am Abend und hörte einen Podcast, als ich plötzlich ein drängendes Flüstern aus meinem Wollvorrat vernahm. Und was macht man, wenn die Wolle ruft?
Ich sprang auf und suchte im Stash, bis ich die Tüte mit den Merinoresten fand. Sie stammen von meinen eigenen Projekten und von der Schwiegercousine, die mir alle paar Jahre ihre Reste, Stashleichen und Ufos schenkt. Diese Merinoreste wollten nun dringend ein Dreieckstuch im Mock Fisherman's Rib-Muster werden.


Ich sortierte die Reste nach Farben und dann nach Garnmenge. Leider gab es da mehrere Grautöne, die sich recht ähnlich sahen, aber doch so unterschiedlich sind, dass man es deutlich sehen konnte. Rückblickend würde ich sie vielleicht trotzdem zusammen verarbeiten und einfach "faden", so nennt man ja seit einiger Zeit das abwechselnde Stricken mit zwei Knäulen.


Ich habe also ein Dreieckstuch gestrickt, in der Mitte der langen Seite angefangen und an den Rändern in jeder Reihe zugenommen, in der Mitte nur in jeder vierten Reihe. Mit dem Ergebnis bisn ich sehr zufrieden, vor allem die Form und die Struktur sind großartig. Durch das Rippenmuster schmiegt es sich wunderbar um die Schultern. Und mit knapp 2 Metern Spannweite lässt es sich auch sehr gut als Schal um den Hals wickeln. Zurzeit pfeift ja doch teilweise ein eisiger Wind.




Sonntag, 9. Dezember 2018

Spenden für Obdachlose im Dezember 2018


Gestern war wieder Stricktreff von Helfen WOLLEn. Ich hatte seit dem letzten Treffen vier 'Paar Socken gestrickt.

Vorher hatte mein kleines Kind noch ein Basketballturnier, wie man an der Tasche rechts erkennen kann.

Da ich eine große Tasche (links im Bild) voll mit Spenden von Sylvia vom Youtube-Kanal "Magische Maschen" und von meiner Schwester abgeben wollte, bin ich wieder vor dem Treffen direkt zu einer Einrichtung für Obdachlose gefahren (dieselbe wie im Oktober und November) und habe alles abgeliefert. Ich wurde dort wieder so begeistert empfangen, dass mir ganz warm ums Herz wurde. Dabei bin ich ja einfach nur mit meiner vollen Tasche durch den Speisesaal zur Abgabe marschiert, aber von beiden Seiten riefen mir Menschen zu: "Toll! Danke! Das ist so nett von Ihnen!" Ich habe richtig gefühlt, wie das meiner Seele und meinem Immunsystem wohl getan hat. Da sieht man mal wieder, dass Wohltätigkeit keine einseitige Sache ist.

Anschließend bin ich zum Treffen gefahren. Die bezaubernde Poppi vom Podcast "Stricktherapie" war auch wieder da und wir haben uns wieder wunderbar unterhalten.

Hier noch die von mir gestrickten Socken, alle aus gespendeten Resten:






Samstag, 17. November 2018

Spenden für Obdachlose im November 2018





Letztes Wochenende war wieder ein Stricktreff von Helfen WOLLEn. Ich hatte seit dem letzten Treffen diese vier Schals gestrickt. Sie sind alle etwa 20 cm breit und 170 bis 180 cm lang. Die Garne sind teilweise Spenden eines Handarbeitsgeschäfts in meiner Nähe und teilweise Reste von mir.

Da ich auch wieder ein paar private (nicht strickige) Sachen zu spenden hatte, bin ich wieder vor dem Treffen direkt zu einer Einrichtung für Obdachlose gefahren (dieselbe wie im Oktober) und habe alles abgeliefert. Ich wurde dort mit solch einer Freude und Dankbarkeit empfangen, dass mir ganz warm ums Herz wurde. Dabei bin ich ja einfach nur mit meinen vollen Taschen durch den Speisesaal zur Abgabe marschiert, aber von beiden Seiten riefen mir Menschen zu: "Toll! Danke! Das ist so nett von Ihnen!" Ich habe richtig gefühlt, wie das meiner Seele und meinem Immunsystem wohl getan hat. Da sieht man mal wieder, dass Wohltätigkeit keine einseitige Sache ist.

Anschließend bin ich zum Treffen gefahren. Dort habe ich die bezaubernde Poppi vom Podcast "Stricktherapie" kennen gelernt. Wir haben nebeneinander gesessen, über das Sockenstricken gefachsimpelt, aber auch über andere Themen geplaudert, z.B. über das Theater und sie hatte sehr leckere Zimtschnecken mitgebracht, nach deren Rezept ich leider zu fragen vergessen hatte. Das muss ich dringend nachholen.




Freitag, 12. Oktober 2018

Spenden für Obdachlose im Oktober 2018


Morgen ist wieder ein Stricktreff von Helfen WOLLEn. Und ich habe es wieder geschafft, jede Woche etwas dafür zu stricken. Insgesamt sind es 7 Paar Socken in Größe 44/45, ein Paar Handstulpen und ein Schal. Um die Socken besser zeigen zu können, habe ich mir mal einen Sockenspanner aus Pappe geschnitten. Die Wolle stammt aus Spenden, teilweise von Privatpersonen, teilweise aus Handarbeitsgeschäften. Ich stricke meist mit Resten, daraus lassen sich nämlich immer wieder unerwartete Kombinationen zaubern:









Den Faden habe ich natürlich noch vernäht.


Hier noch einmal alle Sachen auf einem Stapel:


Dann hat mein Mann sich einen neuen Wanderrucksack gekauft. Den alten haben wir mit wintertauglicher Kleidung gefüllt, die er nicht mehr trägt. Meine Schwester und ich haben auch unsere Schränke entrümpelt. Für diese Sachen habe ich aus einer alten Tischdecke und einem Hosenbein von einer Kinderjeans eine Tasche genäht (unten im Bild rechts), die etwa so groß ist wie diese blauen Plastiktaschen vom Hackbällchenmöbelhaus. Dazu haben wir noch haltbare Lebensmittel aussortiert, die natürlich zu schade für den Müll sind, aber hier einfach nicht gegessen werden (in unserer alten Einkaufstasche in der Mitte). Das alles werde ich morgen zu einer Tagesstätte für Obdachlose bringen. Natürlich habe ich dort vorher angerufen und gefragt, was gebraucht wird.


So, jetzt haben wir wieder etwas Platz in den Schränken und gleichzeitig helfen wir obdachlosen Menschen gegen Hunger und Kälte. Fühlt sich gut an.


Samstag, 11. August 2018

Charity-Knitting


Für das August-Treffen von "Helfen WOLLEn - Stricken für Berlins Obdachlose" habe ich wieder viele warme Sachen gewerkelt:


9 Paar Socken in Größe 44/45 (die obere Reihe aus "ganzen" Wollknäulen, die untere Reihe aus Resten), 7 Paar Handstulpen und die Granny-Decke, die ich neulich schon gezeigt habe.

Nachdem das Treffen im Mai ausgefallen ist, ich im Juni leider keine Zeit hatte und im Juli verreist war, hat sich dieser Berg angesammelt. Allerdings glaube ich nicht, dass irgendjemand in den letzten Wochen in Berlin warme Wollsachen vermisst hat. Aber auch wenn der Herbst gefühlt noch weit weg ist, er wird kommen. Und ich hoffe, dass meine Werke dann jenen Menschen ein wenig Wärme schenken, die sonst nichts mehr haben.

Wenn Du auch Lust hast, für einen guten Zweck zu stricken oder Wolle zu spenden (auch gern Reste), dann schau doch mal bei unserer Facebookgruppe vorbei, das kann man auch, ohne dort angemeldet zu sein. (Oder Du schreibst mir einfach, wenn Du Fragen hast.) Es werden auch immer Helfer gesucht, die die gestrickten und gehäkelten Spenden zu den jeweiligen Organisationen bringen. Oder vielleicht kennst Du jemand, der/die gern strickt, aber nicht mobil genug ist, das Haus zu verlassen. Zu unseren Treffen kommt z.B. immer ein Mann, der eine Tasche voll Stricksachen abliefert, die seine Mama gestrickt hat. Wenn Du zu weit weg von Berlin wohnst, kannst Du Deine Sachen auch auf dem Postweg spenden. Oder eine Gruppe in Deiner Nähe suchen. Es tut gut, anderen zu helfen. Nicht nur den anderen, sondern vor allem den Helfenden selber.

Samstag, 5. Mai 2018

Gestrickt: 13 Paar Socken & Handstulpen für Obdachlose



Hier ist gerade so viel los, dass ich gar nicht dazu komme, zu zeigen, was ich so gewerkelt habe. Am 8. April war wieder das monatliche Treffen von Helfen WOLLEn und da ich beim Treffen im Februar verreist und im März krank war, hatte sich hier einiges angesammelt. Ich habe mich inzwischen auf ein Paar Socken oder Handstulpen pro Woche eingependelt, sodass ich im April diese 13 Paare abliefern konnte.

Wenn Du auch Lust hast, für einen guten Zweck zu stricken oder Wolle zu spenden, dann schau doch mal bei der Facebookgruppe vorbei, das kann man auch, ohne dort angemeldet zu sein. (Oder Du schreibst mir einfach, wenn Du Fragen hast.) Es werden auch immer Helfer gesucht, die die gestrickten und gehäkelten Spenden zu den jeweiligen Organisationen bringen. Oder vielleicht kennst Du jemand, der/die gern strickt, aber nicht mobil genug ist, das Haus zu verlassen. Zu unseren Treffen kommt z.B. immer ein Mann, der eine Tasche voll Stricksachen abliefert, die seine Mama gestrickt hat. Wenn Du zu weit weg von Berlin wohnst, kannst Du Deine Sachen auch auf dem Postweg spenden. Oder eine Gruppe in Deiner Nähe suchen. Es tut gut, anderen zu helfen. Nicht nur den anderen, sondern vor allem den Helfenden selber.

Unser nächstes Treffen ist am 9. Juni, das ist zufällig auch der Worldwide Knit in Public Day 2018.
(Das Treffen im Mai fällt aus.)


Mittwoch, 28. März 2018

Gestrickt: Simple Comfy Sweater



Guten Morgen!
Den Zustand da draußen kann man zwar nicht ernsthaft Frühling nennen, aber meine Wollpullover sind mir zurzeit oft zu warm. Für Jerseyshirts ist es aber noch zu kühl. Also habe ich mir einen Übergangspullover gestrickt. Die Raglanlinien stammen von Simple-Summer-V-Neck, einer Anleitung, die ich schon mehrfach gestrickt habe. Die Idee, den unteren Teil der Ärmel in einer anderen Farbe zu stricken, stammt vom Comfy Sweater. 


Das Bündchenmuster ist abwechselnd eine Reihe 1 rechts, 1 links und eine Reihe glatt rechts.
Das mag ich zurzeit am liebsten.


Das dunkelblaue Garn ist "Bravo Bambu Baby", 50% Bambus, 50% Acryl.
Das türkise Garn ist "Lana Grossa Spring", 58% Viskose, 27% Polyamid, 15% Kaschmir.
Beide haben eine Lauflänge von 300m pro 100g.
Dennoch unterscheidet sich die Maschenprobe, weil das türkise Garn sehr elastisch ist und dadurch mehr Reihen auf 10 cm hat.


Deshalb sind die Ärmel auch leider ein Stück zu kurz, da muss ich noch einmal nachbessern.





Montag, 15. Januar 2018

Stricken für Obdachlose. Denn es ist KALT!


Im Sommer hatte ich im Rahmen meiner Blog-Reihe "Jetzt schon an die nächste Erkältungszeit denken!" auch über die positiven Effekte des Helfens geschrieben. Charity, Ehrenamt, Wohltätigkeit, der gute Zweck: Egal wie man es nennt, es tut so gut, anderen zu helfen.

Ich mache seit letztem Sommer bei "Helfen WOLLEn" mit. Das ist eine Gruppe, die für Berliner Obdachlose strickt und häkelt. Inzwischen habe ich so viele Sachen produziert und abgeliefert, das wollte ich Euch einfach mal zeigen:


Zum ersten Treffen habe ich alle Sachen mitgenommen, die ich mal für mich selbst gestrickt hatte, aber nie oder nur sehr selten getragen habe. Treue BlogleserInnen erkennen vielleicht das eine oder andere Stück.



Was ich für mein zweites Treffen gestrickt hatte, habe ich leider nicht fotografiert, aber hier kann man rechts einen zartlila Schal in eins rechts eins links sehen. Aus den anderen Farben habe ich einen ebensolchen Schal gestrickt, wobei ich jede Farbe einfach verstrickt habe, bis sie aufgebraucht war, um dann die nächste Farbe anzusetzen.



Im August habe ich drei lange Schals und zwei Paar Socken in Größe 44/45 gespendet. Der mittlere Schal ist quer in kraus rechts gestrickt. Die beiden anderen sind im Halbpatent gestrickt.



Im September war ein "Arbeitseinsatz". Da haben wir große Säcke voller Mützen, Schals, Socken, Handschuhe und Stulpen gepackt und beschriftet, damit sie an die vielen verschiedenen Einrichtungen im Herbst verteilt werden können. An dem Tag habe ich sieben Paar Socken mitgebracht und gleich direkt in einen dieser Säcke gepackt. Es war beeindruckend, diese große Menge an handgemachten Sachen zu sehen. Wer selber handarbeitet, weiß ja, wie viel Arbeit, wie viele Maschen in solche Stücke fließen. So viel Arbeit, so viel Liebe, so viel Wärme!
(Die eigentliche Arbeit war an diesem Tag schnell erledigt und wir saßen noch lange beisammen und ließen die Nadeln klappern.)



Im Oktober hatte ich "nur" zwei Paar Socken geschafft. Allerdings hatte das rechts im Bild Größe 46/47!



Im November ist zu sehen, dass ich eine Handstulpen-Phase hatte. 10 Paar Stulpen plus ein Paar Socken habe ich gespendet.



Im Dezember gab es eine sehr schöne Weihnachtsfeier. Jede hat etwas leckeres mitgebracht: Kekse, Kuchen, Saft, Kaffee, Tee etc. und wir saßen bei hübscher Weihnachtsdeko gemütlich zusammen. Die weibliche Form verwende ich übrigens, weil bei den Treffen, die ich besucht habe, immer nur Frauen waren. Obwohl jedes Mal ein Mann auftaucht, der uns kurz schüchtern grüßt, eine Tasche voll gestrickter Sachen abliefert und dann schnell mit einer Tasche neuer Wolle wieder verschwindet. Er beliefert damit seine Mutter, die zwar nicht mehr mobil genug ist, um zu den Treffen zu kommen, aber auf diese Weise fleißig mitstrickt.
Ich hatte drei Paar Socken in Größe 44/45 gestrickt. Dazu hatten meine Kinder ihre Sockenschubladen aufgeräumt und mir alle Paare mitgegeben, die ihnen zu klein geworden waren. Das meiste davon hatte meine Mutter damals in ihren letzten Lebenswochen gestrickt. Die Kindersocken gingen an eine Einrichtung für Frauen mit Kindern, dazu eine Tüte voll Zahnpasta, Cremes, Duschgel, Shampoo usw. Die Sachen hatte ich vorher aus unserem Bad aussortiert.



Im Januar habe ich diese zwei Paar Socken in Größe 44/45 und drei Paar Handstulpen gespendet.

Das sind insgesamt 17 Paar Socken, 5 lange Schals und 13 Paar Handstulpen, die ich in etwa einem halben Jahr für "Helfen WOLLEn" gestrickt habe. Die Sachen werden an verschiedene Berliner Einrichtungen verteilt, die die Sachen an hilfsbedürftige Menschen abgeben.

Wobei ich meist nur meine Arbeit bzw. Zeit spende. Die Wolle stammt größtenteils aus den Spenden anderer Leute, die uns ihre Wolle schicken oder bringen. Oft spenden auch Wollgeschäfte einzelne Sockenwollknäuel, wenn  die Banderole fehlt oder es eine neue Kollektion gibt. Meine eigenen "Ladenhüter" und Reste habe ich aber auch schon gespendet oder selbst zu Spendenteilen verstrickt. Das finde ich sinnvoller, als die x-te Decke zu stricken.

Natürlich stricke ich auch noch für mich. Aber mein privater Bedarf ist gar nicht so groß, doch ich stricke einfach gern und nutze so z.B. Wartezeiten beim Arzt, in der Autowerkstatt, auf der Post, im Supermarkt an der Kasse oder während die Kinder beim Basketballtraining sind. So fällt eigentlich jede Woche ein Paar Socken oder Stulpen ab, ohne dass es mich wirklich etwas kostet. Im Gegenteil, ich stricke so auch mal mit Garnen, die mir selbst zu teuer sind oder mit Farben, die ich selber nicht trage. Ich kann auch Muster ausprobieren, ohne sie später anziehen zu müssen. Es macht einfach Spaß!


Dienstag, 9. Januar 2018

Stulpen & Fäustlinge - Stricken für alle Jahreszeiten



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Originaltitel: Vantar för alla årstider
Originalverlag: Andina Förlag
gebundenes Buch, Pappband
128 Seiten, 17,0 x 22,0 cm
durchgehend farbig bebildert
ISBN: 978-3-8094-3444-3
Preis: 9,99 € [D], 9,99 € [A], CHF 13,90
Verlag: Bassermann
Erscheinungstermin: 14.09.2015


Klappentext:
Attraktive Hand-Bekleidung.
Von warmer Wolle bis zu feiner Seide - in diesem wunderschönen Strickbuch präsentieren Clara Falk und Kamilla Svanlund 27 bunte und individuell gemusterte Stulpen, Fäustlinge und fingerlose Handschuhe für jede Jahreszeit. Ein modernes Strickbuch für Anfänger und für alle, die größere Herausforderungen suchen, mit Modellen für Sommer und Winter, Alltag und Feiertage.


Meine Meinung:
Nach dem eher warmen Weihnachtsfest ist es jetzt endlich so kalt bei uns, dass man vor allem morgens definitiv etwas Warmes an den Händen braucht. Dieses Buch zeigt so viele schöne Anleitungen für Handschuhe und Stulpen in Lace/Ajour, mit Zöpfen oder Fair Isle/Jaquard, dass man sich kaum entscheiden kann, welche man zuerst stricken will. Besonders schön finde ich das Inhaltsverzeichnis mit je einem kleinen Foto für jedes Modell, sodass man sich schnell einen Überblick verschaffen oder das Gesuchte auf einen Blick finden kann.
Am besten gefällt mir ja das zweifarbige Fäustlingsmodell "Hochzeit", das es in den Varianten hetero, schwul und lesbisch gibt. Das hätten wir damals gut für unsere Hochzeitsreise gebrauchen können, die wir zur Weihnachtszeit ins verschneite Tirol gemacht haben.
Allerdings würde ich das Buch nicht für absolute Strickanfänger empfehlen, weil es kein wirkliches Anfängermodell gibt und auch keine Strickgrundlagen im Technikteil erklärt werden.
Fortgeschrittene jedoch können verschiedene Maschenanschläge, lettische Zöpfe und das Abketten mit i-Cord lernen.

Tipp:
Werft unbedingt einen Blick ins Buch oder schaut die Leseprobe als PDF (auch zum Runterladen) an!


Montag, 27. November 2017

Gelesen/angeschaut: "Strickmuster - Über 150 klassische und moderne Designs" von Lesley Stanfield und Melody Griffiths



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autorinnen: Lesley Stanfield, Melody Griffiths
Titel: "Strickmuster - Über 150 klassische und moderne Designs"
Originaltitel: The new encyclopedia of knitting techniques
Originalverlag: Quarto
Paperback, Broschur, 144 Seiten, 22,2 cm x 22,2 cm
durchgehend farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-8094-3825-0
Preis: 9,99 € [D], 9,99 € [A], CHF 13,90
Verlag: Bassermann
Erschienen: 16.10.2017MerkenMerken

Klappentext:
Diese Mustersammlung bietet für jeden Geschmack etwas - von schlichten Rippen über originelle Zopf- und duftige Lochmuster bis hin zu vielfarbigen Einstrickmustern. Genaue Anleitungen, leicht verständliche Strickschriften und Fotos von jedem der über 150 Designs garantieren Anfängerinnen und fortgeschrittenen Strickfans sicheren Erfolg. Dazu tragen auch viele hilfreiche Tipps bei sowie eine Einführung in die Grundlagen des Strickens. 

Meine Meinung:
Im ersten Teil werden die Grundlagen des Strickens und - ganz wichtig - das Lesen von Strickschriften erklärt. Im zweiten Teil geht es von Strukturmustern, Rippen, Zöpfen und wandering Stitches über Lochmuster, Blattmuster und Noppen bis hin zu Norweger und Intarsien. Die Muster sind sehr gut fotografiert und die Charts sind ebenfalls sehr gut zu erkennen. Außerdem gefällt mir das große, quadratische Format.

Fazit:
Dies ist wirklich ein umfassendes Werk, also eine Enzyklopädie, wie der Originaltitel sagt.
Leider kann man auf der Verlagshomepage nicht ins Buch schauen und was das große Internetkaufhaus zeigt, lohnt sich auch nicht. Also fragt doch bitte im Buchladen Eures Vertrauens, ob es vorrätig ist oder bestellt werden kann. Es lohnt sich!
Das Buch eignet sich auch prima als Weihnachtsgeschenk, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene.

Mittwoch, 20. September 2017

Me Made Mittwoch: Mütze, Tuch, Pulli und Rock


Es ist Herbst. Morgens ist es kalt, mittags aber mild. Da ist der Lagenlook genau richtig:
Den Rock hab ich neulich aus einer alten Jeans meines Mannes upgecycelt. Wozu soll ich mich mit Bund, Gürtelschlaufen und Taschen abmühen, wenn das doch alles schon vorhanden ist? Anleitungen dafür gibt es im Netz haufenweise.




Dazu trage ich den "Jeans-Pullover mit Umwegen",
und meine neue Turn-A-Broken-Sock-Mütze.

(Die Sweatjacke hat mir neulich meine Schwester vermacht.)


Die Mütze begann als Sock-Head-Hat, das Muster ist von den Broken-Seed-Stitch-Socken und die Krone hab ich beim Turn-A-Square-Hat abgeschaut. Das sind alles kostenlose Strickmuster von Ravelry. Die Wolle hab ich letztes Jahr in Dänemark gekauft.

Ob es beim MMM wohl noch mehr Lagenlooks zu sehen gibt?



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Mittwoch, 13. September 2017

Stricken: Toe-Up Käppchenferse ohne verkürzte Reihen


Ich stricke ja schon seit fast 35 Jahren Socken und im Laufe der Zeit habe ich immer wieder neue Techniken kennen gelernt, z.B. die Herzchenferse, die Bummerangferse, das Stricken von der Spitze zum Bündchen, Socken auf der Rundstricknadel (Magic Loop) und sogar zwei Paar gleichzeitig mit Magic Loop. 
Inzwischen stricke ich am liebsten beide Socken gleichzeitig mit Magic Loop und Toe-Up, also von der Spitze zum Bündchen, weil ich so die Wolle vollkommen verbrauchen kann und weder Yarn Chicken spielen muss noch Reste behalte. Außerdem muss ich viel weniger Reihen zählen, weil ja beide Socken immer gleich viele Reihen haben. Der einzige Nachteil bisher war, dass ich Toe-Up nur Fersen mit verkürzten Reihen kannte. Und ich mag die nicht. Also habe ich das Internet durchsucht nach einer Methode, die klassische Käppchenferse quasi rückwärts zu stricken. Aber ich habe nichts gefunden. Also habe ich den Vorgang im Kopf umgedreht und es einfach mal ausprobiert. Und siehe da: Es funktioniert!
Damit nicht jede(r) das Rad neu erfinden muss, habe ich beim zweiten Mal ein paar Fotos gemacht und zeige Euch jetzt, wie es geht. Leider war es draußen schon dunkel und die Fotos sind entsprechend schlecht, aber ich hoffe, dass Ihr alles nötige sehen könnt. Ich bemühe mich auch, die Schritte ausführlich zu beschreiben. Aber falls Ihr trotzdem Fragen habt, schreibt mir einfach einen Kommentar. Und jetzt geht's los...


Zuerst zeige ich die Technik auf dem Nadelspiel. 
Diese Socke ist, wie man sieht, von der Spitze aus gestrickt. Vor dem Fersenbeginn habe ich auf beiden Seiten an der Sohle drei Spickelmaschen zugenommen, aber wie Ihr das genau macht, ist natürlich von Eurer Fußform abhängig. Wer einen hohen Spann hat, braucht mehr Weite an dieser Stelle, wer eher L-förmige Füße und hat, braucht vielleicht gar keinen Spickel. Und wer einen hohen Spann, aber eine schmale Ferse hat, macht den Spickel vielleicht lieber auf der Oberseite, nimmt also vor der Ferse auf der Oberseite Maschen zu und nach der Ferse auch dort wieder ab. Die benötige Länge könnt Ihr Euch ausrechnen, indem Ihr von der Fußlänge die Länge des Fersenkäppchens abzieht. Wie lang das ist, werdet Ihr gleich sehen.


Diese Socke stricke ich mit 60 Maschen. Die Ferse stricke ich mit einer Kontrastfarbe. Die Maschen der Oberseite des Fußes (30) sind stillgelegt, der Arbeitsfaden hängt entweder am Anfang oder am Ende dieser Nadel, das ist egal. Die Maschen der Sohle (36, das sind 6 mehr als auf der Oberseite wegen des Spickels) teile ich auf drei Nadeln auf:
13 - 10 - 13
Die mittleren 10 Maschen (das ist ein Sechstel der Gesamtmaschenzahl ohne die Spickelmaschen) stricke ich nun mit der Kontrastfarbe glatt rechts ab. Würde ich keine Kontrastfarbe benutzen, würde ich mit dem bunten Arbeitsfaden einfach die Runde stricken, bis nur die letzten 13 Maschen der Sohle übrig sind.


Die 10 mittleren Maschen stricke ich in Reihen glatt rechts, bis es insgesamt 20 Reihen sind und der Arbeitsfaden rechts ist. Dabei hebe ich immer die erste Masche ab, als wollte ich sie stricken (in rechten Reihen also wie zum Rechtsstricken, in linken Reihen wie zum Linksstricken).
Jetzt könnt Ihr die Gesamtlänge der Sohle messen, denn dieses Rechteck ist das Fersenkäppchen. Für die benötigte Sohlenlänge vor der Ferse müsst Ihr also ausmessen, wie lang 20 Reihen sind, das könnt Ihr einfach an der bisher gestrickten Sohle tun. Diese Länge zieht Ihr von der gesamten Fußlänge ab. Ich halte hier nichts von Tabellen, denn wie hoch 20 Reihen sind, hängt ganz davon ab, wie fest oder locker Ihr strickt. 
Achtung! Bei einer anderen Maschenzahl hat das Fersenkäppchen natürlich auch eine andere Breite und eine andere Reihenanzahl:





Aus den Seitenkanten des nun entstandenen Rechtecks nehme ich jeweils halb so viele Maschen auf, wie ich Reihen gestrickt habe, in meinem Fall also auf jeder Seite 10 Maschen. Ich mache das immer mit der Methode von Brentusfirmus, da werden von der linken Seite aus erst alle Maschen aus der Kante auf die Nadel genommen und danach abgestrickt.

Dann stricke ich die aufgenommenen Maschen der rechten Kante (von der Außenseite betrachtet) des Rechtecks ab, das sind also linke Maschen, wir schauen dabei auf die Innenseite der Socke. Die letzte orange Masche hebe ich wie zum Linksstricken ab, dann stricke ich die erste bunte Masche links und ziehe die abgehobene orange Masche darüber.  


*Ich wende die Arbeit, schaue jetzt also auf die Außenseite der Socke. Ich hebe die erste Masche ab wie zum Rechtsstricken und stricke alle orangen Maschen rechts. Die letzte orange Masche hebe ich wie zum Rechtsstricken ab, stricke die erste bunte Masche rechts und ziehe die abgehobene orange Masche darüber.
Jetzt wende ich die Arbeit wieder, hebe die erste Masche wie zum Linksstricken, stricke alle folgenden orangen Maschen links, hebe die letzte orange wie zum Linksstricken ab, stricke die erste bunte Masche links und ziehe die abgehobene orange Masche darüber.
Ab dem * wiederhole ich diese beiden Reihen, bis alle bunten Maschen weg sind.


Das ist die Fersenwand. Der Arbeitsfaden ist links. Das Kontrastgarn kann nun abgeschnitten werden. Jetzt wird wieder in Runden mit der Hauptfarbe gestrickt. Wer die Socke nur mit einer Garnsorte strickt, arbeitet einfach von hier aus weiter in Runden.



Jetzt zeige ich noch, wie das ganze mit Magic Loop aussieht. 
Ich hebe die ersten 13 Maschen der Sohle ab und stricke mit der Kontrastfarbe 10 rechte Maschen. Diese stricke ich in Reihen glatt rechts, bis es insgesamt 20 Reihen sind. Dabei hebe ich immer die erste Masche ab, in rechten Reihen wie zum Rechtsstricken, in linken Reihen wie zum Linksstricken. Nach 20 Reihen ist der Arbeitsfaden am rechten Ende der Reihe. Ihr habt nun das Fersenkäppchen fertig.


Dann wende ich die Arbeit und schaue auf die Innenseite. Dort nehme ich 10 Maschen aus der Kante des Rechtecks auf und stricke sie links ab. Die letzte Masche hebe ich ab wie zum Linksstricken, dann stricke ich die erste bunte links und ziehe die abgehobene orange darüber.


Ich wende die Arbeit, schaue auf die Außenseite, hebe die erste Masche wie zum Rechtsstricken ab und stricke alle orangen Maschen rechts.


Ich wende die Arbeit, nehme 10 Maschen aus der Kante auf.


*Ich wende die Arbeit wieder und stricke die aufgenommenen orangen Maschen rechts. Die letzte Masche hebe ich wie zum Rechtsstricken ab, stricke die erste bunte rechts und ziehe die abgehobene orange Masche darüber.
Jetzt wende ich die Arbeit wieder, hebe die erste Masche wie zum Linksstricken, stricke alle folgenden orangen Maschen links, hebe die letzte orange wie zum Linksstricken ab, stricke die erste bunte Masche links und ziehe die abgehobene orange Masche darüber.
Ab dem * wieder hole ich diese beiden Reihen, bis alle bunten Maschen weg sind. Die Fersenwand ist nun fertig. Die letzte Reihe ist eine rechts gestrickte und der Arbeitsfaden ist am linken Ende.
Das Kontrastgarn kann nun abgeschnitten werden. Jetzt wird wieder in Runden mit der Hauptfarbe gestrickt. Wer die Socke nur mit einer Garnsorte strickt, arbeitet einfach von hier aus weiter in Runden.


Es wirkt komplizierter, als es ist. Wenn man die Ferse in einer Kontrastfarbe strickt, sieht man gut, was zu tun ist. Ich finde die Käppchenferse Toe-Up sogar einfacher als Top-Down, weil man weniger Maschen aus der Kante aufnehmen und weil man weniger zählen muss, denn die Spickelmaschen verschwinden einfach beim Zusammenstricken an der Seite der Fersenwand.

Probiert es einfach mal aus! Ich wünsche Euch viel Spaß & Erfolg und ich würde mich freuen, wenn Ihr mir einen Kommentar schreibt, ob Ihr die Anleitung verstanden habt oder wo es noch offene Fragen gibt. Eure gestrickten Werke dürft Ihr hier auch gern im Kommentar verlinken.


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