Donnerstag, 20. Juni 2013

Top Ten Thursday: Buchtitel mit P

Alice im Bücherland fragt heute nach Büchern, deren Titel mit P beginnt:




  1. "Die Päpstin" von Donna W. Cross. Ich glaube, das war damals - vor etwa 15 Jahren - einer der ersten historischen Romane, die ich gelesen habe. Und die Geschichte hat mich sehr beeindruckt. Den Kinofilm fand ich ganz nett, aber das Buch ist viel besser.
  2. "Das Parfüm" von Patrick Süßkind. Kennt jeder oder? Ich habe es verschlungen.
  3. "Die Patin" von Kerstin Gier. Dies ist der zweite Teil der Mütter-Mafia-Reihe, die ich sehr mag.
  4. "Le Petit Nicolas" von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé. Noch ungelesen. Die deutsche Übersetzung "Der kleine Nick" dürfte vielen bekannt sein oder? Ich mag die Geschichten aus der Sicht dieses Lausejungen.
  5. "Piri gewinnt alle Herzen" von Tina Caspari. Ich mag die Serie um das Mädchen Christiane - genannt Janni - und ihre kleine Katze Piri.
  6. "Plötzlich Shakespeare" von David Safier.
  7. "Die Protestantin" von Gina Meyer.
  8. "Pawing through the past" von Rita Mae Brown. Mal wieder ein Katzenkrimi.
  9. "Patente Frauen" von Ethlie A. Vare. Wer wusste, dass die Spülmaschine, die Filtertüte, die Wegwerfwindel und noch vieles mehr von Frauen erfunden wurden? In diesem Buch, das mir vor vielen Jahren meine Schwester vom anderen Ende der Stadt geschenkt hat, werden die Geschichten der Erfinderinnen und ihrer Erfindungen erzählt.
  10. "Praxiswissen Overlock" von Katrin Lünnemann. Ganz nettes Buch, aber ich denke, man könnte es noch besser machen.

Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen. Aber noch mehr gespannt bin ich auf die Listen der nächsten Woche, wenn es um den Buchstaben Q geht. Mir fallen da auch nach längerem Grübeln und Suchen nur drei Bücher ein.

Mittwoch, 19. Juni 2013

Me Made Mittwoch: Pastell-Upcycling


Aktuelle Mitteilung:
Unsere Halbtagskita hat ab August noch einen Platz frei. Betreuungszeit ist von 8 bis 13 Uhr. Am liebsten wäre uns ein kleines Mädchen, weil in der Gruppe schon mehr Jungs als Mädchen sind. Wer einen Platz sucht, meldet sich bei mir bitte per Kommentar.



Ich habe mal wieder ein Shirt der mir bisher unbekannten Bekannten meiner Mutter verwertet. Vielen Dank! Ich weiß nämlich, dass sie hier mitliest.


Jetzt ist es kurzärmelig, tailliert und insgesamt etwas kürzer.


Es passt wunderbar zu meinem Blümchenrock, der bei dieser Hitze ein Segen ist. Das T-Shirt ist so dünn, dass es fast durchsichtig ist, wie man hier erkennen kann (Klick auf das Foto macht es wie immer größer.) Aber dank Caramello macht das nix.



Und meine neue Tasche passt auch gut dazu.

Mehr selbst gemachte Kleidung an echten Frauen gibt es beim 



Dienstag, 18. Juni 2013

Alltagshelden-Upcycling-CreaDienstag: Neue Umhängetasche


Aktuelle Mitteilung:
Unsere Halbtagskita hat ab August noch einen Platz frei. Betreuungszeit ist von 8 bis 13 Uhr. Am liebsten wäre uns ein kleines Mädchen, weil in der Gruppe schon mehr Jungs als Mädchen sind. Wer einen Platz sucht, meldet sich bei mir bitte per Kommentar.


Ich habe mal wieder das obere Teil einer ausgemusterten Jeans des Gatten verarbeitet.


Hinzu kamen ein zerkratztes Tischset der Schwester vom anderen Ende der Stadt und ein Stück Tischdecke der Schwiegercousine, aus dem ich schon eine Kuschelrolle, ein Kissen und eine Kinderhose  (die inzwischen genau die richtige Länge hat) genäht habe.


Das Ergebnis ist eine Umhängetasche nach eigenem Entwurf, denn meine alte zerfällt demnächst - nach mehr als zehn Jahren im Dauereinsatz - wahrscheinlich nicht nur in ihre Bestandteile, sondern komplett zu Staub. 


Auf die eine Seite habe ich einen Rest vom Blümchenrockstoff von Hand appliziert. Ich hatte keine Lust, die Hosentasche abzutrennen, das Herz mit der Machine aufzunähen und dann die Tasche wieder anzunähen. Von Hand ging es einfach viel schneller, auch wenn es wahrscheinlich nicht ganz so lange hält. Aber dann kann ich ja was Neues draufnähen, immer passend zum aktuellen Lieblingsrock oder so. ;-)


A propos, auf der anderen Seite habe ich einen Rest vom Lieblingscordrock appliziert.



Die Hosentaschen außen sind sehr praktisch für Taschentücher, Einkaufszettel, Stift etc. Die Unhängetasche ist übrigens ungefähr 30 cm hoch, 30 cm breit und 10 cm tief. Aus dem Tischset habe ich zwecks Stabilität einen passenden Boden zugeschnitten und mit Stylefix zwischen Außenstoff und Futter geklebt.


Die Tasche hat innen mehrere kleinere Fächer, die ich mit Webband benäht habe.


Hier die Unterteilung für Portemonnaie und Telefon.


Der Träger ist ungefüttert, funktioniert bei dem festen Stoff aber auch so. Abgesteppt habe ich ihn mit meinem Lieblingszierstich in pink, passend zum Reißverschluss. Mir war danach, Girly-Farben dezent einzusetzen.
Besonders stolz bin ich, dass ich es geschafft habe, Trageriemen und Seitenteil aus einem Stück zu machen. Glaubt mir, mein Gehirn hat echt gequalmt, als ich mir überlegt habe, in welcher Reihenfolge ich dazu welche Teile wie aneinander nähen muss. *puh* 


Auch auf der Innenseite ist alles ordentlich verarbeitet. *freu*



So sieht sie gefüllt aus. Das Buch lese ich zurzeit übrigens tatsächlich. Dass es farblich passt, ist echt reiner Zufall. Und wie man sieht, ist noch viel Platz für all die Dinge, die ich im Laufe des Tages so einstecken muss, wenn das große Kind in der Kita gebastelt hat oder wir spontan einkaufen gehen.



Eigentlich brauchen wir den Kinderwagen kaum noch. Aber das kleine Kind war heute wegen der Hitze so schlapp, dass ich ihn doch noch einmal bemüht habe. Und siehe da: Die neue Tasche passt auch hier gut.


Ich mag sie. Hoffentlich hält sie mindestens so lange wie ihre Vorgängerin.
Ein Tragefoto gibt es morgen.

So, jetzt verlinke ich das ganze bei Meertje, dem Creadienstag, dem Upcyclingdienstag und bei Robotis Alltagshelden, danach schau ich mal, was die anderen dort heute für tolle Sachen zeigen.

Montag, 17. Juni 2013

7 Sachen am 16. Juni 2013



Eine tolle Idee von Frau Liebe:
Immer wieder sonntags (manchmal auch erst am Montag) zeige ich 7 Bilder von 7 Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe.
Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Eine kleine Flasche mit Wasser gefüllt und in meine neue Umhängetasche gesteckt. Mehr von der Tasche zeige ich am Dienstag.


Mit dem großen Kind und der Tasche ;-) auf den Flohmarkt gegangen. Danach haben wir noch meine Schwiegereltern besucht, um Mittag zu essen und im Garten zu sitzen, da unserer ja zurzeit schlecht zugänglich ist.
Bei den Schwiegereltern haben wir wir auch einen Teil der Flohmarkt-Beute gelagert, deshalb ist auf diesem Foto hier nur etwa die Hälfte zu sehen. Unter anderem haben wir nämlich den VW-Bus aus Cars für 50 Cent gefunden. *freu*


Spontan das Wohnzimmer umgeräumt. Julika hatte ja neulich gefragt, ob wir das Laufgitter noch benutzen oder ob darin nur noch Spielsachen gelagert werden. Vielen Dank für den Hinweis!


Gastbeitrag 1: Der Teppich (der seit dem Umzug im Kellerregal lag) ist als Unterlage zum Puzzeln viel besser geeignet als die Puzzlematte.


Gastbeitrag 2


"Licht aus! Mond an!"
Wenn ich das kleine Kind ins Bett bringe, muss ich immer an Ilja Richter denken. :-)


Noch eine Runde werkeln.

Und was hast Du gestern gemacht?

Samstag, 15. Juni 2013

Meine Gedanken zum #waagnis

Die Diskussion von Twitter schwappt rüber ins Bloggerland. Bei Meike und Cat habe ich schon Beiträge dazu gelesen und ich bin sicher, dass noch weitere Texte auf den von mir gelesenen Blogs dazu kommen werden. Da möchte ich auch gern meinen Senf dazu geben.

Für alle, die von der Aktion noch nichts gehört oder gelesen haben: Es geht darum, sich eine Weile nicht zu wiegen, symbolisch als Protest gegen das ewige Kreisen um unseren nicht perfekten Körper. Frauen beschäftigen sich so viel mit ihrem Aussehen, das kostet so viel Energie, die man sicher anderweitig sinnvoll nutzen könnte.

Ich kann die Personenwaage ganz gut ignorieren. Meist drücke ich mich um das Wiegen mit irgendeiner Ausrede. Und das ist gut so, sonst würde diese Zahl schlechte Laune verbreiten. Aber wenn ich die Zahl nicht kenne, kann sie mich nicht ärgern. Keine Nachrichten sind gute Nachrichten. Ebenso die Sache mit den Konfektionsgrößen. Ich habe - laut Tabelle - Größe 34 bis 44, je nachdem, um welches Maß es geht. Kaufkleidung passt mir daher nur sehr selten. Die halbwegs passenden Teile aus meinem Kleiderschrank habe ich benutzt, um Schnitte zu entwickeln, die mir jetzt richtig gut passen. Und das Wunderbare daran ist: Da steht keine Zahl drauf!

Wenn ich z.B. ein neues T-Shirt brauche, nehme ich mein Schnittmuster und Stoff, schneide, stecke, nähe und schnell habe ich ein neues Shirt, das mir perfekt passt. Das macht gute Laune! Wenn ich da an früher denke: die nervige Suche in Läden, die schlecht bis gar nicht sortiert sind, zu enge Umkleidekabinen, schlecht sitzende Klamotten,... Der Frust war immer vorprogrammiert.

Was ich damit sagen will: Ich vermeide die Konfrontation. Dazu gehört:

  • Ich wiege mich sehr selten. Meist nur vor Arztterminen, weil ich dort eh nach meinem Gewicht gefragt werde.
  • Ich nähe und stricke meine Kleidung selbst nach eigenen Entwürfen. Dann passt sie mir wenigstens und es steht keine Größe darin.
  • Ich messe, wenn es denn sein muss, heikle Körperstellen in Inch! Da sagt mir die Zahl rein gar nichts und schnell habe ich sie wieder vergessen.
  • Ich lese keine Frauenzeitschriften, die erzählen doch seit Jahrzehnten alle denselben Kram: Was muss ich tun, um einen Mann zu finden, zu beeindrucken, zu verführen, zu heiraten, wie mache ich, dass er mir treu ist und mit welcher Sahnetorte tröste ich mich, wenn er doch fremdgeht?
  • Ich gehe nur ganz selten in Einkaufszentren. Diese Kombination aus Musik, schlechter Luft, nervigen Leuten, zu vielen Boutiquen mit nicht passenden Anziehsachen und dann die vielen Fress-Stände führen dazu, dass ich Geld für Zeug ausgebe, das später ungetragen im Schrank liegt, und anschließend (bei McDonalds, Ditsch oder Hussel) als Trost oder Belohnung ungesundes Zeug in mich hineinstopfe. Mit Blick auf das Fitness-Studio, das mir gleich noch ein schlechtes Gewissen macht. Nein danke!
  • Ich sehe kein Fern mehr. Ab und zu nehme ich mal einen Film oder eine Literatursendung auf, die ich dann später gezielt anschaue und hinterher ausschalte.
  • Ich ignoriere Werbeplakate. Wenn ich etwas brauche, werde ich mich gezielt informieren. Ich muss mir nicht andauernd einreden lassen, welche Dinge ich angeblich noch dringend brauche, um jung, schön, sexy, cool oder hipp zu sein.
  • Ich vergleiche mich nicht mehr mit anderen Frauen und ich scanne andere Frauen auch nicht nach vermeintlichen Makeln ab. Ich versuche, mich nicht mehr von Äußerlichkeiten blenden zu lassen, denn ganz oft sind die eher unscheinbaren, ruhigen Menschen diejenigen, die besonders freundlich, zuverlässig, herzlich oder intelligent sind. Wenn mir etwas Äußerliches positiv auffällt, z.B. die Kleidung gut zur Haarfarbe passt, sage ich das der Person.
  • Ich glaube meinem Mann, der sagt, dass ich mich gut anfühle und bitte nichts abnehmen soll, denn sonst wäre ja nichts mehr zum Anfassen da. :-)
Das heißt nicht, dass ich mich maßlos gehen lasse. Ich versuche, mich gesund zu ernähren und mich ausreichend zu bewegen. Aber nicht, um dünner zu werden, sondern um gesund zu bleiben.

Das Nähen und Entwerfen hat neben dem großen Vorteil, dass ich gezielt zu Kleidung komme, die mir wirklich passt, auch noch den Effekt, dass ich meine Kenntnisse und Fähigkeiten erweitere. Da lohnt es sich wirklich, Zeit und Geld zu investieren. Beim Handarbeiten beaufsichtige ich meine Kinder, denke nach, höre Podcasts oder Hörbücher. Da ist die Zeit gleich noch einmal sinnvoll genutzt. Das trägt noch nicht zum Weltfrieden bei, aber meinen inneren Frieden verbessert es ungemein.

Und Du? Wiegst Du Dich noch oder veränderst Du schon die Welt?

Donnerstag, 13. Juni 2013

Top Ten Thursday: Buchtitel mit O

Alice im Bücherland fragt heute nach Büchern, deren Titel mit O beginnt:


  1. "Der Osterkuckuck" von Udo Weigelt und Rolf Siegenthaler. Sehr nettes Buch für die Osterzeit.
  2. "Oje, ich wachse" von Hetty van de Rijt und Frans X. Plooij. Dieses Buch hat mich vor allem beim ersten Baby schwierige Phasen viel besser ertragen lassen, weil ich wusste, dass es nur Phasen sind, dass das alles normal ist und vorbei geht.
  3. "Ostdeutschland und die deutschen Siedlungsgebiete in Ost- und Südeuropa" von F. Dörr und W. Kerl. Ich weiß noch immer nicht, wie dieses Buch in mein Regal kommt. *wunder*
  4. "Onkel Dagobert bleibt Sieger". Diesmal muss ich sogar die LTB-Sammlung bemühen.
  5. "The Outsiders" von Susan E. Hinton. Film und Buch haben mich als Teenager sehr beeindruckt.
  6. "Over You" von Lucy Diamond.
Dieser Buchstabe war ja schon ganz schön kniffelig. Zu nächster Woche, wenn Buchstabe P dran ist, habe ich schon genug Ideen. Aber danach kommt das Q...

Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.

Mittwoch, 12. Juni 2013

12 von 12 im Juni 2013



Heute ist der 12. Juni, wieder mal Zeit für die "12 von 12" bei Frau Kännchen.



Jetzt ist der Sommer wirklich da und jeden Morgen müssen wir schmieren.


Zur Post, im Online-Auktionshaus verkaufte Sachen verschicken.


Das kleine Kind darf sich noch eine Runde in der Spielecke vergnügen.


Mama darf währenddessen stricken.


"Schuhladen gehen?" fragte das liebe Kind plötzlich. Gut, gehen wir Gummistiefel kaufen, die standen eh noch auf der Liste.


Nach Kita und Mittagsruhe (irgendwie vergesse ich am zwölften immer, das Essen zu fotografieren), noch zum Schuhcontainer und anschließend auf den Spielplatz.


Rutschen. Verzeiht mir die miese Bildqualität. Dieses Foto hat sich beim Exportieren irgendwie selbst gelöscht. Ich konnte aber noch ein Bildschirmfoto der Vorschau des Fotoprogramms machen.


Geht das nur mir so oder halten die Busse überall so blöd, dass vor der hinteren Tür immer ein Laternen- oder sonstiger Pfahl steht? Den Kinderwagen in der einen Hand, das große Kind an der anderen renne ich da oft mit dem Rücken gegen. *grrrr*
Alternativ ist an dieser Stelle auch gern der Bordstein abgesenkt, weil da eine Grundstücksausfahrt ist. Können die das nicht besser planen???


Spielen.


Die Baustelle begutachtet. Wir bekommen eine neue Treppe vom Balkon in den Garten. Die alte war nämlich verrostet und dank steiler, nicht äquidistanter Metallstufen für Kinder echt gefährlich. Wer baut sowas???

Ach ja, hat jemand Bedarf an solchen Pflanzsteinen (da rechts im Bild)?
Wir verschenken sie an Selbstabholer.


Noch eine Runde mit dem Staubsauger durch die gesamte Wohnung.


Und eine Runde an der Nähmaschine sitzen.

So, jetzt schaue ich mal, was die anderen heute so für 12 Bilder zeigen.

Me Made Mittwoch: Blümchen und Pastell




Vor ein paar Tagen war es doch tatsächlich mal warm genug, um meinen neuen Blümchenrock anzuziehen. Er trägt sich so angenehm und ist ein Hauch von Stoff, sodass ich ab und zu nachsehen oder anfassen musste, um sicher zu gehen, dass ich nicht unten ohne rumlaufe. *lach*

Das T-Shirt ist nun fast ein Jahr alt, aber ich trage es noch immer gern. Inzwischen mit Dessous in der Farbe "Caramello". Das klingt doch gleich viel besser als "hautfarben" oder? Ach ja, der Unterrock ist natürlich auch mit von der Partie. Fotos davon gibt es bei dem oben verlinkten Post vom Rock.

Mehr selbst gemachte Kleidung an echten Frauen gibt es beim 

Dienstag, 11. Juni 2013

Alltagshelden-Upcycling-CreaDienstag: Autositzdings



Nachdem ich in letzter Zeit aus den Hosenbeinen von alten Jeans diverse Dinge genäht habe, konnte ich diesmal die oberen Teile einer Hose verarbeiten.


Ein großes Stück von einem Karton als stabile Füllung, ein Stück Bettlaken als Rückseite sowie ein paar Kleinigkeiten kamen hinzu.


Das Ergebnis ist ein Autositzdings für den Fahrersitz. Das kleine Kind ist nämlich inzwischen so groß, dass es mit den Füßen dagegen treten kann.
(Auf diesem Foto fehlt noch das Knopfloch für die Aufhängung, aber das habe ich am Sonntag genäht.)


In das untere Fach passen richtig große Bücher. Bei Bedarf kann das Fach per Knopf und Reißverschluss geöffnet oder per Klettverschluss (Klick auf das Foto macht es größer, dann sieht man ihn) verkleinert werden.


In die oberen Fächer passen die Trinkflasche und andere Kleinigkeiten.


Ich bin ja nicht so die Tüdelqueen, aber der Rest-Autojersey, der Donald und das Webband flogen gerade auf meinem Nähtisch herum und wurden kurzerhand mit eingebaut.

So, jetzt verlinke ich das ganze bei Meertje, dem Creadienstag, dem Upcyclingdienstag und bei Robotis Alltagshelden, danach schau ich mal, was die anderen dort heute für tolle Sachen zeigen.

Montag, 10. Juni 2013

Blümchen-Monat Mai 2013: das dritte Treffen


Eigentlich wollte ich am Samstag Abend in aller Ruhe noch ein Blümchen-Projekt nähen. Der MamS musste nachmittags und abends arbeiten, das große Kind war bei den Großeltern geparkt und das kleine Kind beschäftigt sich viel allein und geht ja auch früh zu Bett. Aber - wie gestern bereits berichtet - kam es leider ganz anders. Schon John Lennon wusste: "Life is what happens to you while you're busy making other plans."

So kann ich nur ein T-Shirt zeigen, das ich mir seit dem letzten Treffen genäht habe:


Ja, das sind Blümchen. Hier eine Nahaufnahme:


Mehr über dieses T-Shirt und mein Verhältnis zu Paisley habe ich hier geschrieben.

So, jetzt mach ich mal eine Vorwärts-Verlinkung (heißt das so?), denn inzwischen habe ich auch ein Tragefoto von meinem Blümchenrock:



Mal sehen, welche Blümchen ich bis zum vierten Treffen in zwei Wochen vernähe.

Mehr Blümchen gibt es bei Meike.