Sonntag, 30. September 2012

7 Sachen am 30. September 2012


Eine tolle Idee von Frau Liebe:

Immer wieder sonntags 7 Bilder von 7 Sachen, 
für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. 
Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.



Wir waren die vergangene Woche an der Ostsee. Heute haben wir alles wieder ins Auto gepackt und sind nach Hause gefahren. Ich hatte auf dem Blog extra nichts von der Reise geschrieben, weil ich in letzter Zeit von einigen Einbrüchen bei Bloggern gehört hatte, die ihren Urlaub vorher angekündigt hatten. Und in unserer Gegend wurde im letzten Jahr auch viel eingebrochen. Da bin ich lieber vorsichtig.



Koffer und Taschen ausgepackt.



Den Kampf gegen Mount Washmore aufgenommen.



Nachdem alles aufgeräumt war, habe ich mir eine Portion asiatische Glutamat-Nudeln gegönnt.



Natürlich wollte das kleine Kind auch welche abhaben. Es läuft jetzt übrigens nur noch und krabbelt nicht mehr. Das liegt bestimmt am gefliesten Fußboden im Ferienhaus. ;-)



Neue Podcast-Folgen geladen: Die urbane Spinnstube, Handmade Fantasy, Märchenstunde, Horst Evers, Dieter Nuhr, Momtalkradio, ...



Noch ein wenig gestrickt. Das werden Socken für das große Kind, das mir neulich mitgeteilt hat: "Meine Lieblingsfarben sind jetzt nur noch blau und lila." Na wie gut, dass ich passende Sockenwolle im Stash habe.

So, das kleine Kind läuft hier gerade noch ein paar Übungskilometer, muss aber bald ins Bett. Ich rufe noch eine befreundete Kitamama an, um herauszufinden, ob unsere Kita von der Berliner Noro-Epedemie betroffen ist. Wenn ja, bleibt das große Kind morgen zuhause. Ach ja, den Auto-Spender hatten wir zwar nicht mit, aber im Ferienhaus hatten wir endlich ein Erfolgserlebnis auf dem Weg zum Sauberwerden. :-)

Samstag, 29. September 2012

Buchthema August/September: "Anschi ist doch 'ne Hexe" von Margret Steenfatt


(Das Buch ist leider nicht mehr lieferbar, deshalb zeige ich kein Coverbbild. Damit solche Beiträge nicht so nackt aussehen, habe ich dieses Bild gemalt. Gebraucht gibt es das Buch aber noch.)

Anschi hat viel Phantasie, eine alleinerziehende Mutter die Schauspielerin ist und Probleme in Mathe. Die Geschichte ist ganz bezaubernd, nachdenklich und lustig zugleich.

Donnerstag, 27. September 2012

Buchthema August/September: "Klaudias erste Tanzstunde" von Marie Louise Fischer



(Cover-Foto gelöscht, weil das Buch nicht mehr lieferbar ist und dadurch die Rechte am Titelfoto ungeklärt sind. Gebraucht gibt es das Buch aber noch. Damit der Beitrag hier nicht so nackt aussieht, habe ich dieses Bild gemalt.)

Die Klaudia-Serie von Marie Louise Fischer habe ich damals komplett aus der Bücherei (genauer gesagt aus dem Bücherbus) ausgeliehen und gelesen. Jahre später habe ich in Charlottenburg über einem Antiquariat gewohnt, vor dessen Tür immer ein Tisch mit Sonderangeboten stand. Die Bücher kosteten 2 DM und donnerstags sogar nur 50 Pfennig. Ich habe jede Woche dort etwas gekauft, aber ich habe auch oft meine aussortierten Bücher dort verkauft. Beim Plaudern fanden der Inhaber Herr Freitag und ich heraus, dass unsere Lebensläufe ähnlich waren: Er war ursprünglich Maschinenbau-Ingenieur und nun Buchhändler. Ich hatte früher Bibliothekswissenschaft studiert und dann zum Maschninenbau gewechselt.
Als ich eines Tages das oben gezeigte Buch auf dem Sonderangebotstisch sah, musste ich sofort zugreifen. Es ist mein Lieblingsband aus der Serie. Klaudia lernt nicht nur tanzen. Sie verliebt sich, nimmt Drogen und erlebt noch einiges mehr. Aber keine Sorge, das Buch ist schließlich von 1972 und von Marie Louise Fische geschrieben, also nicht allzu schlimm und es hat natürlich ein Happy End.

Mittwoch, 26. September 2012

Me Made Mittoch: Häkeljacke


Diese Jacke habe ich mir vor anderthalb Jahren aus Sockenwolle für's Wochenbett im Krankenhaus gehäkelt. Es ist ein Luftmaschengitter als Raglan von oben. In der Übergangszeit finde ich sie auch jetzt noch ganz praktisch, wenn es mir zuhause mit Pulli zu warm, aber im T-Shirt zu kalt ist.


Noch mehr Selbstgemachtes an echten Frauen gibt es hier.



Dienstag, 25. September 2012

Upcycling: Altpapier --> Zettelblock


Wir haben zwar einen Hinweis am Briefkasten, dass wir bitte keine Werbung usw. haben wollen, aber trotzdem landet da immer wieder unerwünschtes Papier drin.


Ich schneide oder reiße diese Zettel auf DIN A6 Größe.


Dann nähe ich die Zettel mit der Maschine zusammen. Dazu nehme ich meine Standardnadel und nie mehr als 20 Blatt auf einmal.


Die Fadenenden verknote ich.


Natürlich kann man seine Einkaufsliste auch einfach so auf die Zettel schreiben, aber dann fliegen die immer lose herum. Als Block ist klar, welcher Zettel der aktuelle ist. (Wenn ich diesen Kugelschreiber sehe, denke ich, dass ich mal wieder zur Vorsorge muss.)


Wusstest Du, dass man 100 Liter Wasser und 2,3 kg Holz braucht, um ein Kilo Papier herzustellen? (Quelle: Alnatura Magazin)


Sonntag, 23. September 2012

7 Sachen am 23. September 2012


Eine tolle Idee von Frau Liebe:
Immer wieder sonntags 7 Bilder von 7 Sachen, 
für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. 
Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Meinen letzten Schluck Kaffee dem kleinen Kind überlassen.



Klöße gekocht.



Die Spülmaschine bedient.



Ein Kinderbuch repariert.



Mal schnell ein T-Shirt genäht.



Geblättert.



Gestrickt.

Heute hat übrigens meine Schulfreundin Steffi Geburtstag. 
Wo immer Du bist, ich wünsche Dir alles Gute!

Und was hast Du heute gemacht?








Freitag, 21. September 2012

Buchthema August/September: "Es muss aber geheim bleiben" von Marion Bloem




(Cover-Foto gelöscht, weil das Buch nicht mehr lieferbar ist und dadurch die Rechte am Titelfoto ungeklärt sind. Gebraucht gibt es das Buch aber noch. Damit der Beitrag hier nicht so nackt aussieht, habe ich dieses Bild gemalt.)

Zwei Mädchen sind heimlich befreundet und treffen sich jeden Tag in ihrem Versteck unter der Treppe. Was sie dort besprechen, ist sehr berührend und lebensnah. Besonders das eine Kind möchte man am Ende ganz lieb in die Arme nehmen.

Mittwoch, 19. September 2012

Me Made Mittwoch: Bienenrock enträtselt



Ich zeige Euch heute mal, was ich gestern anhatte, weil ich so froh bin, dass ich endlich dahinter gekommen bin, warum ich manchmal mit Röcken Probleme habe. Außerdem war es wahrscheinlich die letzte Gelegenheit in diesem Jahr mit Rock und Sandalen ohne Strümpfe draußen herumzulaufen, ohne krank zu werden. 

Den Bienenrock habe ich hier ausführlich vorgestellt.
Das T-Shirt habe ich hier schon gezeigt, allerdings habe ich inzwischen die weißen Ärmel gegen geblümte ausgetauscht:



Nun zur Entschlüsselung für alle, die das interessiert:
1. Ich kann einfach keine Röcke über Hosen anziehen. Ich mag das nicht. (Leggings als dickere Alternative zur Strumpfhose sind okay.) Das heißt wohl auch, dass Tuniken nichts für mich sind.
2. Ich muss obenrum ein rockkompatibles T-Shirt tragen. Rockkompatible T-Shirts sind (bei mir) tailliert und kürzer als hosenkompatible T-Shirts. Im obigen Outfit wird mein Körper in drei ungefähr gleich große Teile geteilt: 
T-Shirt, Rock und Unterschenkel im Verhältnis 1:1:1.


Wenn ich eine lange Hose trage, muss das Oberteil länger sein, damit mein Körper in zwei Teile geteilt wird, von denen der untere (die Beine) nur ein wenig länger aussieht als der obere, also etwa drei Siebtel zu vier Siebtel bzw. kurz gesagt im Verhältnis 3:4. So stimmen meine Proportionen.
Bei langen Hosen mit zu kurzen Oberteilen sieht mein Oberkörper zu kurz aus, was durch die breiten, eckigen Schultern noch betont wird. Bei zu langen Oberteilen sehen meine Beine zu kurz aus.

Das erklärt, warum ich (bisher) Röcke nur bei relativ warmem Wetter anziehe: Eine kurze Jacke wäre im Winter nicht warm genug. Und eine lange Jacke bzw. ein Mantel vermurkst meine Proportionen.

Das bedeutet wohl auch, dass ich meinen Kleiderschrank umräumen muss. Dazu muss ich aber einen zusätzlichen Einlegeboden besorgen, sonst weiß ich nicht, wohin mit den zusätzlichen Stapeln. Und ich muss mich in Zukunft beim Nähen von Oberteilen vorher entscheiden, ob ich sie mit Röcken oder mit Hosen kombinieren will. Wie ist das bei Euch? Legt Ihr Euch da vorher fest? Oder passt eine Länge zu allem? Wie viele Schrankfächer habt Ihr für Oberteile?

Noch mehr Selbstgemachtes an echten Frauen gibt es hier.

Dienstag, 18. September 2012

Auto-Spender


Jetzt kommen die Autos von neulich zum Einsatz.


Ein leerer Karton Kosmetiktücher (wir benutzen sie als Taschentücher) hat genau die richtige Größe.


Ich habe unten ein Loch reingeschnitten, durch das die Autos seitlich hindurch passen. Den Karton mit einem Stück benutztem Geschenkpapier beklebt und die Autos eingefüllt.


Jetzt steht der Auto-Spender als Motivation im Bad.
Den Rest könnt Ihr Euch denken...

Montag, 17. September 2012

7 Sachen am 16. September 2012


Eine tolle Idee von Frau Liebe:
Immer wieder sonntags 7 Bilder von 7 Sachen, 
für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. 
Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.

...manchmal auch erst am Montag...


Obst klein geschnitten und auf die Gabel gepikst. 
Den Rest macht das kleine Kind allein.



Musik aufgelegt. "The Marrying Man" ist eine tolle Komödie mit Kim Basinger und Alec Baldwin von 1991. Die Barbapapa-Musik gibt es leider nicht auf CD zu kaufen, aber wir haben die Schallplatte. Für den CD-Player im Wohnzimmer haben wir sie digitalisiert.



Die neue Folge der "Urbanen Spinnstube" auf den Nano geladen und gehört.



Der Tomatenpflanze einen Vogel gezeigt: "Jetzt brauchste auch nicht mehr zu blühen!" Naja, die Bienen freut es. Genau wie Distel habe ich auch dieses Jahr fast nichts ernten können. Nur die Erdbeeren und Johannisbeeren waren uns treu. Der Salat hat so bitter geschmeckt, den konnte man nicht essen. Ihn lasse ich jetzt auch blühen.



Wäsche aufgehängt.



Fuhrpark aus dem Gartenhaus geholt.



Gestrickt und den Kindern beim Spielen zugeschaut.

Und was hast Du am Sonntag gemacht?

Freitag, 14. September 2012

Shaun das Schaf & Marilyn Monroe

Manchmal habe ich plötzlich einen Ohrwurm, obwohl ich den Song ewig nicht gehört habe. Und manchmal fallen mir dann Gemeinsamkeiten mit anderen Songs auf. Heute ist es diese Kombination:


"Runnin' Wild" von Marilyn Monroe. Der Gesang beginnt etwa bei 1:30.


Geht das nur mir so oder ist seht Ihr auch die Ähnlichkeiten?

Donnerstag, 13. September 2012

Nähfragezeichen: Trauma oder Vorbild?

Ich freue mich, dass Meike meinen Vorschlag für das aktuelle Nähfragezeichen aufgegriffen hat:


Wurdest du als Kind von Mama, Oma, Tante oder vielleicht sogar Papa benäht/bestrickt/becraftelt? Hat diese Person auch für sich selbst genäht? Wie fandest du das damals? Und wie findest du es aus heutiger Sicht. Hat es dich geprägt?



Meine Antwort:



Meine Mutter hat früher für uns alle viel gestrickt, gehäkelt und genäht. Das Nähen fiel leider als erstes über Bord. Ich vermute, mit drei Kindern hatte sie dazu nicht mehr die Zeit und Ruhe oder den Platz. Jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern, sie jemals an der Nähmaschine gesehen zu haben. Die Maschine - eine Riccar (so eine hier) mit schwerem Gussgehäuse - habe ich als Jugendliche übernommen. 


Aber ich weiß, dass sie mir dieses Tüllröckchen für mich genäht hat, 
als ich elf Jahre alt war.



Sie hat immer viel selbstgemacht. Faschingskostüme wurden bei uns grundsätzlich nicht gekauft. Hier bin ich als Dornröschen verkleidet. Das Kleid stammte aus meinem Kleiderschrank, die Schleppe war eine alte Gardine, die Krone aus Pappe gebastelt. Die gekauften Kostüme der anderen Kinder fand ich blöd. Kaufen kann jeder (der zu viel Geld hat), aber selber machen ist eine Kunst! Manche sagen ja, selbst gemachte Sachen hätten so etwas Ärmliches an sich. Aber für mich ist Armut keine Schande. Verschwendung hingegen schon! Und ein Kostüm, dass nur einmal getragen wird, das ist verschwendet.


Hier bin ich zum Fasching als Katze gegangen. Die Pfoten waren Kaninchenfell-Handschuhe von meiner Mutter. Igitt, Pelz! Aber damals war mir das nicht klar. Die Weste war auch aus Fell und von meiner Mutter. Die Ohren und den Schwanz hatte meine Mutter gestrickt. Den Schwanz hatte sie hinten an meine Strumpfhose genäht.




Diesen Pullover hat meine Mutter mir für eine Ferienreise nach Dänemark gehäkelt. Er war so wunderschön! Einfach in einem Stück gehäkelt, unten blau und oben weiß. Die Algen und Fische wurden extra gehäkelt und nachträglich aufgenäht. Aber ich glaube, das war eines der letzten Teile, die sie gehäkelt hat.



Meine Mutter strickt auch heute noch viel. Und sie sitzt auch immer noch gern auf dem Fußboden oder auf Treppen. Das habe ich auch geerbt. Ebenso die Liebe zum Barfußlaufen. ;-)
Dieses schwarze T-Shirt und den pinkfarbenen Rock von ihr habe ich übrigens in den 90er Jahren aufgetragen.  Für mich sind das keine Altkleider, sondern Erinnerungsstücke.

Ja, meine Mutter hat mich sehr geprägt, nicht nur was Handarbeiten betrifft. Ich fand es immer toll, Unikate zu tragen, die sie mit viel Liebe für mich gemacht hat. Danke, Mama! (Ich habe für diesen Post die Kommentarfunktion abgeschaltet, weil ich täglich 20 Spam-Kommentare bekomme. Schreibt doch bitte eine Mail, wenn Ihr kommentieren wollt. Danke!)

Mittwoch, 12. September 2012

Me Made Mittwoch: Mal wieder eine T-Shirt-Überarbeitung



Nachdem es die letzten Tage so heiß war, ist es heute plötzlich wieder recht kühl in Berlin. Schade, ich trage so gern Röcke, aber bisher habe ich nur welche für den Sommer. Und die passenden Strumpfhosen fehlen mir auch. Und nach Strumpfhosen war mir heute auch nicht, also ziehe ich lieber eine Hose an.

Aber T-Shirts gehen noch, draußen muss ich halt eine Jacke überziehen. Dieses Shirt habe ich hier schon einmal gezeigt, aber da hatte es noch einen sehr tiefen Ausschnitt. Den habe ich jetzt geändert. Aus dem Blümchenjersey von diesem T-Shirt habe ich einen Einsatz gebastelt.

Noch mehr Selbstgemachtes an echten Frauen gibt es hier.

Dienstag, 11. September 2012

Kinderwagen-Einkaufstasche


Neulich kam hier ein Paket an mit dieser Schaumfolie als Polsterung. 
In den Müll damit? Von wegen! Daraus kann man tolle Sachen machen!



Diese schöne Einkaufstasche hat meine Schwester vom anderen Ende der Welt als Polsterung für ein Paket benutzt. Prima Idee, oder?



Die Tasche besteht aus recyceltem Material, sie ist also schon dreifach genutzt: 
1. Vor dem Recycling 
2. als Polsterung und 
3. von uns als Tasche.



Aus einem Stoffrest habe ich einen langen Trageriemen zugeschnitten und mit der Folie gepolstert.



Mehrfach abgesteppt, damit die Folie bleibt, wo sie ist.
Dann seitlich an die Tasche genäht.




Jetzt kann ich sie an den Kinderwagen hängen und zu Fuß viel mehr transportieren, muss also viel seltener mit dem Auto zum Einkaufen fahren.




Ich habe die Länge des Riemens so bemessen, dass ich die Tasche gut über die Schulter hängen kann und dass ich beim Laufen nicht dagegen trete, wenn sie am Kinderwagen hängt.


Später habe ich entdeckt, dass unsere Kühltasche genau reinpasst. Super!


"Der Schutz der Umwelt, so die Weltgesundheitsorganisation (WHO), wäre die wohl kostengünstigste Maßnahme für mehr Kindergesundheit - menschlicher, billiger und auch viel effektiver als die Behandlung bereits aufgetretener umweltbedingter Krankheiten." (Quelle: Alnatura Magazin)

Ich denke mal, den Erwachsenen wird es auch besser gehen, wenn die Umwelt besser geschützt wird. Mir tut es jedenfalls auch gut, zu Fuß zu gehen. Statistisch gesehen ist Autofahren auch gefährlicher.