Mittwoch, 4. April 2012

Me Made Mittwoch: Nano-Hülle


Eigentlich wollte ich heute etwas anderes zeigen, aber das Licht hat dafür leider nicht ausgereicht.
Also kommt heute mal meine Nano-Hülle dran. Aus einem kleinen Leopardenimitatrest flink mit der Hand genäht damals für den Nano der ersten Generation, weil das Ding extrem kratzempfindlich war. Mittlerweile wohnt ein Nachfolger darin, weil der erste wegen Akkuüberhitzungsgefahr nach einigem Hin und Her kostenlos ausgetauscht wurde. Ein Gummizug hält ihn sicher in der Hülle und erleichtert die Entnahme enorm.

Das ist übrigens ein echtes Tragefoto, denn beim Putzen, Kochen und Aufräumen höre ich gern die Nachrichten oder einen Podcast. Allerdings trage ich das Teil dazu in der Hosentasche und nicht in der Hand. Aber in der Hosentasche ist es zu dunkel für ein Foto. ;-)

Was die anderen heute selbstgemachtes tragen, sehen wir bei Cat.

Montag, 2. April 2012

Ostervase

In letzter Zeit tauchten in Bastelblogs immer wieder Blumenvasen aus beklebten Tetrapacks auf. Ein wahre Fundgrube für solche und viele andere Ideen ist übrigens Ninas Upcycling-Pinterest-Board. Ich finde die Idee, einen Tetrapack als Blumenvase zu benutzen, super, schließlich sind sie wasserfest und in unserem Haushalt täglich verfügbar. Aber alle bisherigen Ideen waren nicht sehr lange haltbar, weil sie mit Stoff oder Papier beklebt waren. Ich schätze mal, nach dem Verwelken der Blumen wird die ganze schöne Bastelarbeit auch im Müll landen. Und das ist doch schade!

Kurz vor Ostern wollte ich aber auch schnell noch eine Last-Minute-Vase herstellen. Und ich hatte eine Idee!

Man nehme: 
  • ein Stück Stoff (in meinem Fall ein Stück von einem alten Kissenbezug, ich wusste doch, dass er noch verwendet werden kann!), 
  • ein Stück Bündchen (hier von einem T-Shirt)
  • und einen Tetrapack.



Zuerst das obere Ende abschneiden und den Tetrapack abwaschen.


Bündchenstoff an das obere Ende des Stoffes nähen.
Den Stoff rechts auf rechts zusammennähen, sodass ein Schlauch entsteht.
Den Schlauch auf links drehen, über den Tetrapack ziehen und an der Unterseite die Ecken von Hand abnähen oder stecken und mit der Nähmaschine abnähen. Wer mag, kann auch einen Extraboden aus Stoff ausschneiden und einnähen.
Fertig!


Diesen Überzieher kann man dem Tetrapack immer wieder an- und ausziehen, dazwischen kann man ihn sogar in der Waschmaschine waschen. Geht der Tetrapack kaputt, wird er gegen einen neuen ausgetauscht. Der Überzieher kann also immer wieder verwendet werden. Hurra!

Ich  habe bei dieser Gelegenheit gleich mal wieder ein paar kostenlose Stickdateien getestet:


Das Schaf gibt es hier.


Den Hasen mit Ei gibt es hier.


Die Ente gibt es hier.
Leider konnte ich die Datei nicht weiter verkleinern, sodass jetzt der Schriftzug um die Ecke geht. Aber einem geschenkten Gaul...


Die kostenlosen Hasen gibt es hier. Die finde ich persönlich am schönsten.


Jetzt muss ich nur noch die Eier aufhängen, die ich vor etwa 15 Jahren bemalt habe. Die nervigste Aufgabe. Mag das nicht jemand für mich machen? Ich würde lieber noch ein paar Überzieher nähen...

Ich bin übrigens kein Batman-Fan. Aber ich habe damals Bela B. sehr verehrt.

Und könnt Ihr Euch noch an diese fiesen Schaumstoff-Eierkartons erinnern? Und vor noch längerer Zeit wurden Hamburger in solches Material verpackt. Bäh! Aber für die Aufbewahrung von Ostereiern ist das Zeug gut geeignet. Sonst hätten meine Eier die letzten vier Umzüge wohl kaum unbeschadet überlebt.


Die Fliegenklatsche im Hintergrund zeigt: Hier summt und brummt es schon wieder, obwohl wir in jedem Zimmer ein Fenster mit Fliegengitter vernetzt haben und nur diese Fenster zum Lüften öffnen. Aber die Balkontür scheint den Brummern schon zu genügen.

Sonntag, 1. April 2012

7 Sachen - ohne Aprilscherz

Eine tolle Idee von Frau Liebe:
Immer wieder sonntags 7 Bilder von 7 Sachen, 
für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. 
Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Brot geschnitten. Diesmal hatte ich ein helles Dinkel-Weizen-Brot gebacken, weil der Gatte noch immer latent magenkrank ist.


Auf dem Babybasar eingekauft.


Schuhe aufgeräumt. Das Baby spielt zu gern damit.


Tomatensalat mit Parmesan geschnippelt. Lecker!


Weitere Stickdateien getestet.
Den Stoff für die Applikation habe ich unabsichtlich gewählt. Ich habe eine kleine Box mit Stoffresten, die sich wegen ihrer Größe gut für sowas verwenden lassen. Und dieses Stück lag obenauf. Aber es passte so gut, dass ich die Fliegenpilze am unteren Rand fast nicht hätte sticken müssen, weil sie so schon gut aussahen. 


Nebenbei eine alte Tischdecke zerschnitten, um daraus ein Probestück zu nähen. Wieder in gelb, weil ich diese Farbe ja eigentlich nie trage. Aber ich hätte auch nichts dagegen, wenn sich das Probestück als tragbar erweist. Besser, als es wegzuwerfen.


Diese Socken habe ich mir vor vier Jahren gestrickt. Mittlerweile habe ich sie so oft gestopft, dass sie beim Laufen unbequem sind. Also habe ich sie aufgeribbelt. Merinowolle ist zu wertvoll, um sie einfach in den Müll zu werfen.

Ich wünsche Euch allen eine gute Nacht und morgen einen schönen Wochenanfang!

Freitag, 30. März 2012

Untrennbare Strickerinnerungen

Wiebke fragte nach "Erinnerungen, die untrennbar mit bestimmten Handarbeitsprojekten verbunden sind". Eigentlich wollte ich ihr per Kommentar antworten, aber mir fiel zu diesem Thema so viel ein, dass ich das doch lieber hier schreibe und dort nur verlinke.


Ich habe mal ein paar Wochen lang mit Liebeskummer alle meine Wollreste nach Farben sortiert, zu langen Streifen verstrickt, die ich dann mit schwarzer Wolle zu einer Decke zusammen gehäkelt habe. Dabei habe ich alles Kitschige angesehen, was meine Videosammlung damals zu bieten hatte, allem voran Sissi. Und geheult. Die ganze Zeit. Als die Decke fertig war, war auch der Liebeskummer vorbei. Die Decke hat mein Bett noch lange tagsüber geziert. Sie hat mich zwar immer an diese Phase erinnert, aber ohne mir die Laune zu verderben. Und wenn ich heutzutage Sissi sehe, dann denke ich auch an damals. Leider wurde die Decke irgendwann ein Opfer der Motten. *schnief*



Die Katzen meiner Schwester fanden die Decke sehr kuschelig.



Und auch meine Freundinnen haben sich farblich passend darauf gelegt. *lach*


Meine Wickeljacke habe ich im Sommer 2010 während der Fußball-WM gestrickt. Man kann deutlich sehen, wie sehr ich mich über das Spiel Deutschland-Serbien aufgeregt habe, da ist das Maschenbild katastrophal unregelmäßig. *lach*



Mein Mann hat so eine Verbindung zwischen Hören (Musik, Hörbücher, Podcasts) und Autofahren. Er weiß immer genau, an welcher Kreuzung er welchen Text von Horst Evers oder welchen Song gehört hat. Und umgekehrt.

Mittwoch, 28. März 2012

Me Made Mittwoch: Hose

Nein, nicht schon wieder ein T-Shirt.
Heute zeige ich meine neue Hose:


Beim Ausmisten meines Kleiderschranks vor einiger Zeit fiel mir eine schwarze, dünne Hose in die Hand, die ich immer sehr geliebt und viel getragen habe. Leider passt sie mir nicht mehr. Aber da der Schnitt so einfach wie phantastisch war, habe ich beschlossen, für Ersatz zu sorgen. Ich habe also den Schnitt von dieser gekauften Hose kopiert und die Weite angepasst.

Dies hier ist eigentlich nur eine Probehose, weil ich gelb eigentlich gar nicht mag, aber sie gefällt mir überraschend gut. Der Stoff ist ein Flohmarktfund meiner Mutter, daher weiß ich nichts über das Material. Ich kann nur sagen, dass es dünn, leicht und kühl ist, wie Leinen aussieht, aber nicht knittert.

Die Hose besteht nur aus drei Teilen (linkes Bein, rechtes Bein und Bund), es gibt also keine seitliche Naht.
Dementsprechend hat sie auch keine Taschen.
Im Bund ist ein Gummizug.
Alles in allem also wie eine Pyjamahose.

Wenn es tagsüber warm genug ist, trage ich sie zuhause oder auch im Garten.
Für andere Orte ist sie leider zu durchsichtig. ;-)

Was die anderen heute selbstgemachtes tragen, sehen wir bei Cat.

Dienstag, 27. März 2012

Summ summ summ, Bienchen summ herum!

Die Jacke des großen Kindes hatte an der Schulter ein Loch.
Alle vorhandenen Flicken zum Aufbügeln waren ungeeignet.
Und ich weiß auch nicht, ob die Jacke das Aufbügeln so gut vertragen hätte.


Beim Anblick der Ameise auf der Jackentasche (ist die nicht süß mit ihren Gummistiefeln und dem Regenschirm?) kam mir die Idee, eine Biene auf das Loch zu sticken. Um die ausgefranste Stelle zu glätten, habe ich die Fransen abgeschnitten und das Loch mit engem Zickzack etwas gestopft.

Es war zwar recht mühsam, die Jacke in den Stickrahmen zu spannen und das ganze dann noch in die Maschine zu quetschen, aber es hat funktioniert.
Für die Unterseite habe ich diesmal keinen Stickunterfaden benutzt, sondern passendes rotes Nähgarn. Leider habe ich das nicht fotografiert und die Jacke ist derzeit mit dem Kind zusammen bei Oma und Opa.


In der Nahaufnahme wird leider deutlich, dass die Biene Augenränder hat. Da ist wohl der Stoff im Rahmen beim Besticken gerutscht. *hrmpf*


Aber das Kind hat sich sehr gefreut.
Und ich bin froh, dass die einst gebraucht für 3 Euro gekaufte Jacke noch eine Weile getragen werden kann. Das Baby freut sich schon darauf, sie zu "erben".

Die Biene gibt es hier kostenlos.

Frühlingsjäckchen Knit-Along Teil 5: Letzter Zwischenstand

Ich weiß, ich bin spät dran, aber gestern Abend war es schon zu dunkel, als ich endlich Zeit zum Fotografieren gehabt hätte. Da habe ich stattdessen lieber noch ein paar Runden gestrickt und heute ein besseres Foto mit Tageslicht gemacht:


Mein Pulli ist ein gutes Stück gewachsen.
Ich habe aber noch immer keine Ahnung, wie ich Saum und Ärmel machen werde.

Was die anderen stricken, sehen wir bei Cat.

Montag, 26. März 2012

Gegen emotionale Erpressung und für Eigenverantwortung

Am Freitag war ich mit beiden Kindern beim Kinderarzt. Auf dem Weg dorthin wurde ich von einer Tierschützerin angesprochen, ob ich einen Moment Zeit hätte. Nein, hatte ich leider nicht, sagte ich ihr im Vorbeigehen, mit der einen Hand den Buggy schiebend, mit der anderen das Kleinkind um rauchende Passanten, deren Kippen genau auf Kindergesichthöhe qualmen, herum manövrierend. Wir waren schon spät dran und ich wollte die derzeitige Bereitschaft des Kleinkindes, zum Arzt zu gehen, nicht gefährden. Nach dem Arztbesuch, der über eine Stunde gedauert hatte gingen wir zum Bahnhof, weil sich das Kleinkind als Belohnung ein paar Züge ansehen wollte. Dabei kamen wir wieder an der Tierschützerin vorbei und ich lehnte ein zweites Mal ab. Vielleicht hätte ich ja jetzt Zeit gehabt, aber ich will grundsätzlich nicht auf der Straße angequatscht und zu einer Unterschrift oder Geldspende gedrängt werden. Das war schon früher so und mit zwei Kindern im Schlepptau werde ich das erst recht nicht ändern. Nach dem Zügeschauen mussten wir noch einkaufen gehen und wurden zum dritten Mal angesprochen: "Die junge Familie hat doch gewiss ein wenig Zeit..."
"Sehen wir so aus?" habe ich nur gefragt, denn inzwischen waren wir drei schon ziemlich erledigt, das Baby quengelte vor Müdigkeit, das große Kind hatte Durst und war auch enttäuscht, dass es nur S-Bahnen und Regios, aber keinen ICE gesehen hatte, und ich musste seit einer Stunde zur Toilette, konnte aber keine finden. Keine im Bahnhof, keine im Einkaufszentrum und auch keine am Markt. Der Tipp mehrerer gefragter Leute, in eine Gaststätte zu gehen, nutzte mir leider auch nichts, weil ich mit den beiden Kindern schließlich eine Behindertentoilette brauchte, die es dort nicht gibt.

Im Nachhinein tat mir die Tierschützerin schon irgendwie leid, denn sie hatte ja eine gute Absicht und sie kann auch nichts für meine Situation. Aber ich muss auch mal fragen: Hat die keine Augen im Kopf? Denkt sie, ich renne in dieser Gegend aus Langeweile so viel herum?

Ich mag auch nicht mit Bildern von gequälten Tieren emotional erpresst werden, sofort Geld zu spenden, eine Liste zu unterschreiben und Mitglied zu werden. Nein!

Ich bin durchaus Tierfreundin. Ich kann z.B. an keiner Katze vorbei gehen, ohne sie wenigstens mit einem geschnurrten Miau zu grüßen. Ich erziehe meine Kinder dazu, alle Lebewesen mit Respekt zu behandeln. Ich setze die Schnecken in unserem Garten in die Hecke, anstatt sie zu töten. Und ich könnte noch zig weitere Kleinigkeiten aufzählen.

Ich spende unregelmäßig Geld, z.B. zu meinem Geburtstag und zu Weihnachten. Ich informiere mich aber vorher über die Organisation, denn ich will, dass mit dem Geld etwas wirklich Sinnvolles getan wird. Ich will nicht anschließend jahrelang Aufkleber und Kalender geschickt bekommen, die irgendwann wahrscheinlich mehr kosten, als meine Spende einst betrug. Und ich lasse mich auch nicht emotional erpressen: "Jetzt haben die mir schon so viele Aufkleber geschenkt, jetzt muss ich wieder Geld spenden, damit die Tiere etwas davon haben..."
Und ich will auch nicht ständig diese Briefe mit Fotos und Berichten von gequälten Tieren bekommen. Nein! Wer das macht, ist zum letzten Mal von mir unterstützt worden!

Wie gesagt, ich informiere mich freiwillig, wenn ich gerade Zeit und Nerven dafür habe.

Und falls Ihr Kinder und gerade Zeit und Nerven habt, dann lest doch mal hier:
und informiert Euch außerdem darüber, wie im Zuge der Vorbereitung der Fußball EM in Polen und der Ukraine oder auch in Baku für den Eurovision Song Contest die Straßen von Streunern befreit werden, wie in Rumänien Gesetze missachtet werden und so weiter.

Wehrt Euch gegen emotionale Erpressung, aber lasst die Tiere trotzdem nicht im Stich.
Informiert Euch, was ihr tun könnt. Nicht nur mit Geld, oft werden auch Sachspenden (Decken, Handtücher u.ä.) gebraucht, da kann man prima den Haushalt entrümpeln und dabei noch etwas Gutes tun.

Und liebe Tierschützer auf der Straße: Wenn Ihr eine Frau mit Kindern und genervtem Gesichtsausdruck seht, dann macht ihr bitte Platz, damit sie schnell nach Hause kommt, auf's Klo gehen kann und dann später, wenn die Kinder Mittagsschlaf machen, aus eigenem Antrieb im Netz recherchiert, wie sie zum Tierschutz beitragen kann! Danke!

Sonntag, 25. März 2012

7 Sachen am 25. März 2012

Eine tolle Idee von Frau Liebe:
Immer wieder sonntags 7 Bilder von 7 Sachen, 
für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. 
Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Die Markise gekurbelt.
Beim Kurbeln frage ich mich immer, 
warum ein Sonnenschutz so heißt wie eine adlige Dame.


Wäsche auf dem Balkon aufgehängt.


Eine Babymütze repariert.
Das Baby ist wieder fast gesund.
Vielen Dank für die vielen lieben Genesungswünsche!


Einen Schnitt ausgedruckt und auf Baufolie kopiert.
Das geht echt gut. Danke nochmal für die Infos, liebe Cat! *knutsch*


Einen Kuchen im Brotbackautomaten gebacken.
Wozu einen ganzen Backofen heizen?
Die Zutaten waren hauptsächlich Sachen, die dringend verzehrt werden mussten, bevor sie schlecht werden: ein Joghurt, eine Packung Frischkäse, ein Ei, dazu Zucker, Mehl, Haferflocken, Backpulver und Butter. Alles locker aus dem Handgelenk in die Schüssel gekippt. So kenne ich mich gar nicht. Normalerweise messe, wiege und zähle ich immer alles ganz genau ab. Aber heute war mir mal danach, etwas "Verrücktes" zu tun. *lach*


A propos Backen und so, ich habe mal unsere Messbechersammlung (im Schrank standen noch drei weitere!) durchsucht, ob mit wenigstens einem auch Cups gemessen werden können. Nein, leider nicht.


Geklickt.
Meine Schwester vom anderen Ende der Stadt hat bei diesem Video mitgewirkt.
Morgen schreibe ich mehr dazu. Jetzt muss ich dringend ins Bett. Der Gatte ist leider magenkrank, sodass ich beide Kinder allein ins Bett bringen musste. Das morgige Frühprogramm werde ich wohl auch allein machen. Wie gut, dass ich inzwischen wieder fast ganz gesund bin.

Ich wünsche Euch allen morgen einen guten Start in die neue Woche! *wink*

Mittwoch, 21. März 2012

Me Made Mittwoch am 21. März 2012: Noch ein T-Shirt-Ärmel



Auch diese Woche zeige ich neue T-Shirt-Ärmel.
Die farblich passende Ente ist auch wieder dabei. *lach*


Diese Farben erinnern mich an Eiscreme. 
Besonders das helle türkis sieht so frisch und kühl aus.



Shirt für Shirt arbeite ich den Stapel ab.



 Was die anderen Me Made Mädels heute tragen, sehen wir bei Cat.
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