Mittwoch, 21. Januar 2026
Gelesen: "Patriot - Meine Geschichte" von Alexej Nawalny
Sonntag, 18. Januar 2026
Gelesen: "Bis die Sonne scheint" von Christian Schünemann
Donnerstag, 15. Januar 2026
Mein Leben ist zu kurz für diese Bücher
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1. "Achtzehnter Stock" von Sara Gmuer
Schade. Das Setting, die Bilder und die Sprache haben so viel Potential, aber die Geschichte finde ich einfach nur furchtbar. Die Protagonistin hält sich für die Größte und alle anderen sind unter ihrer Würde. Auch über die Nachbarin, die ständig - vermutlich sogar kostenlos - ihr Kind hütet, denkt sie nur schlecht und sie kennt oder zumindest nennt nie deren Namen.
Wer etwas über Menschen in der Platte lesen will, greift besser zu "Marzahn Mon Amour". Auch "Hinterhaus" ist ein schönes Buch über Menschen in prekären Wohnverhältnissen. Eine sehr inspirierende Geschichte über eine junge Frau, die aus ihrem Milieu ausbrechen will, ist auch "22 Bahnen".
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Kowalczuk
3. "Es ist ein Elch entsprungen" von Andreas Steinhöfel
Die Idee ist ja ganz nett, aber die ständigen Seitenhiebe gegen die Emanzipation nerven. Der Punkt, an dem ich abgebrochen habe: Der Elch behauptet, die Rentiere, die den Schlitten vom Weihnachtsmann ziehen, wären alle männlich. Dabei haben diese im Winter gar kein Geweih. Die Weibchen schon. Als wäre es nicht schon übel genug, dass die meiste Arbeit rund ums Fest an Frauen hängenbleibt, aber der Weihnachtsmann dafür die Lorbeeren einheimst...
Montag, 12. Januar 2026
Gelesen: "Mein wunderbarer Küstenchor" von Janne Mommsen
Freitag, 9. Januar 2026
Gelesen: "Tagebuch einer Berliner Busfahrerin" von Antje Boesler
Dienstag, 6. Januar 2026
Gelesen: "Filthy Rich Vampire" von Geneva Lee
Samstag, 3. Januar 2026
Hörbuch: " Die Insel der Tausend Leuchttürme" von Walter Moers
Donnerstag, 1. Januar 2026
Hallo 2026!
Liebe Leser'innen,
ein neues Jahr liegt vor uns und wir können es (mit-) gestalten. In der Hälfte der deutschen Bundesländer werden Wahlen stattfinden. Bitte wählt demokratisch! Populisten können immer nur meckern und Sündenböcke beschimpfen, aber konstruktive Pläne haben sie nie.
Auch rund ums eigene Leben lässt sich vieles gestalten. Man kann eigenes Gemüse anbauen, selbst wer keinen Garten hat, auch auf einem Fensterbrett kann man z.B. Küchenkräuter im Topf wachsen lassen! Man kann Sport treiben, um beweglich zu bleiben, die Abwehrkräfte zu stärken und um die Ausgeglichenheit zu verbessern. Man kann kluge, spannende oder schöne Bücher lesen. Man kann ehrenamtlich arbeiten und damit Menschen oder Tieren helfen und dadurch dem eigenen Leben (mehr) Sinn geben.
A propos Sinn, schaut mal, was die besten Ingenieure der Welt geschafft haben: Klick!
Was sind Eure Pläne für 2026?
Ich habe etwas (für mich) sehr Mutiges vor: Ich werde das erste Mal im Leben ganz allein verreisen. Ich bin schon sehr gespannt, wie das wird. Vor allem freue ich mich darauf.